Bericht zu AKW Cattenom und Fessenheim täuscht falsche Sicherheit vor

Pressemitteilung

Zum aktuellen Bericht der französischen Atomaufsicht ASN über die Sicherheit der Atomkraftwerke in der deutsch-französischen Grenzregion erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Die französische Atomaufsicht drückt bei der Sicherheitsbewertung von Fessenheim und Cattenom beide Augen zu. Den Anwohnerinnen und Anwohnern wird damit falsche Sicherheit vorgetäuscht.

Bei der Sicherheit der Anlagen geht es nicht nur …

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Atomanlagen-Rückbauprojekte mit Bundesbeteiligung

Kleine Anfrage

In der Vergangenheit waren Rückbauprojekte im Atombereich, für die der Bund zuständig bzw. mit zuständig ist, immer wieder Gegenstand parlamentarischer Anfragen, … Aus verschiedenen Gründen gibt es aber keinen systematischen und möglichst vollständigen Überblick darüber, wie sich die Kosten bzw. Kostenschätzungen und Prognosen zu Zeitbedarf bzw. Restlaufzeiten entwickelt haben.

 Weiterlesen Bundestag-Drucksache 18/8939

Unregelmäßigkeiten bei Reaktorbauteilen der französischen Schmiede Creusot Forge

Kleine Anfrage

Ende April 2016 gab der französische Nuklearkonzern Areva Unregelmäßigkeiten bei der Fertigungskontrolle von Reaktorbauteilen bekannt. Die Bauteile stammen aus der Tochterfirma, der Schmiede Creusot Forge. Es handelt sich um etwa 400 Bauteile, die seit 1965 in der Schmiede hergestellt und „während der vergangenen 50 Jahre in Kernkraftwerken weltweit verbaut wurden“ …

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Gefälligkeitsgutachten zu Gorleben und Fracking?

NDR

Eigentlich soll sie die Bundesregierung unabhängig beraten: die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Hannover. Kaum ein kontroverses Thema im geologischen Bereich, zu dem die BGR nicht – teils umstrittene – Studien erstellt hätte: Gorleben, Fracking, Klimawandel….

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Kompromiss auf 500 Seiten

Tagesspiegel

Die Endlagerkommission einigt sich in ihrem Abschlussbericht auf Kriterien für ein Atommüllager. In einem vergleichenden Suchverfahren und mit viel Bürgerbeteiligung soll ein Standort gefunden werden.

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Umweltstudien: Gutes Geld für steile Thesen

Süddeutsche Zeitung

1982 gründen Industrievertreter den „Hans-Joachim-Martini-Fonds“, der die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe unterstützt. Der Fonds – heute eine Stiftung – vergab „Ehrungen“ und Fördermittel an bemerkenswerte Projekte: An Studien, die den menschengemachten Anteil am Klimawandel als gering einstufen – oder solche, die Zweifel am Salzstock Gorleben zerstreuen.

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Extra-Kasse statt Extra-Klasse?

Tagesschau

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe ist einer der wichtigsten Beratungs- und Forschungsdienste der Bundesregierung. Doch wie unabhängig ist die BGR? Über eine Stiftung werden mit Geldern aus der Industrie „verdiente Mitarbeiter“ belohnt.

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Gorleben bleibt eine Option

Zeit-online

Die Kommission des Bundestages hat sich auf Kriterien für die Endlagersuche geeinigt. Gorleben ist nicht ausgeschlossen, Standorte in Bayern und Sachsen sind möglich…

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Forschungsreaktoren in Deutschland – Probleme und Herausforderung

Einladung zum Fachgespräch am 11. Juli 2016 in Berlin

Im Jahr 2011 hat der Deutsche Bundestag nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima fraktionsübergreifend den Ausstieg aus der Atomenergie bis zum Jahr 2022 beschlossen.

Davon nicht betroffen sind die Forschungsreaktoren. Diese sind allerdings ähnlich wie Atomkraftwerke mit einer Vielzahl von Problemen und Herausforderungen konfrontiert: Zu …

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Kommission beschließt Kriterien für Endlagersuche

SPIEGEL ONLINE
Es waren langwierige Verhandlungen. Jetzt hat die zuständige Kommission einen Bericht vorgelegt, der bei der Suche nach einem Endlager für Atommüll helfen soll. Doch das ist nur ein erster Schritt.

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