Atomkraft in der Ukraine: Uran aus dem Westen

taz

Die bri­tisch-nie­der­län­disch-deut­sche Uran­fir­ma Ur­en­co lie­fert dem­nächst an­ge­rei­cher­tes Uran für die ukrai­ni­schen Atom­kraft­wer­ke. Dass der Brennstoff für die ukrainischen Atomkraftwerke nicht mehr aus Russland kommt, ist technisch ein Problem, so Experten.

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Atommüll: Problemfall Zwischenlager

Frankfurter Rundschau

Gastbeitrag von Sylvia Kotting-Uhl

Höchstens 40 Jahre Zwischenlagerung war den Standorten versprochen worden: Ahaus, Gorleben, Lubmin und den zwölf AKW-Standorten, an denen im Zug des ersten Atomausstiegs die standortnahen Zwischenlager eingerichtet wurden – zur Transportvermeidung, aber sehr wohl auch als Zugeständnis an die Energiekonzerne für den ersten Atomausstieg, die damit einen Entsorgungsvorsorgenachweis hatten …

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Prüfungstricks: Nur Bayern wartet ab

Badische Neueste Nachrichten

Nach den Prüfungstricks am AKW Philippsburg ziehen drei von vier Bundesländern Konsequenzen

Kotting-Uhl fragte bei Umweltministern nach

Von unserem Korrespondenten Martin Ferber

Berlin. Nach den Vorkommnissen im Atomkraftwerk Philippsburg haben drei von vier Bundesländer, in denen noch Atomkraftwerke in Betrieb sind, die Kontrollen verschärft. Ein Land hingegen hat aus den Vorfällen keine …

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AKW-Kontrolle: Kritik an Bayern

Badische Neueste Nachrichten

Die Karlsruher Grünen-Bundestagsabgeordnete Sylvia-Kotting-Uhl kritisiert das bayerische Umweltministerium scharf. Trotz des Skandals am Atomkraftwerk Philippsburg um vorgetäuschte Sicherheitsprüfungen sieht Bayern bisher keine Veranlassungen für Kontrollen. „Wieder einmal nimmt es die CSU-Atomaufsicht mit der Sicherheit nicht so genau“, erklärte Kotting-Uhl. Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen hatten weitere Überprüfungen angeordnet. Mehr auf Seite 4

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Atomausstieg: Vattenfall-Klage kostet viele Millionen Euro

Osnabrücker Zeitung

Die Milliarden-Klage des Energiekonzerns Vattenfall gegen den deutschen Atomausstieg vor einem internationalen Schiedsgericht in Washington hat die Bundesregierung bereits jetzt mehr als acht Millionen Euro gekostet. Und bis zu einer Entscheidung kann es noch dauern.

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Berlin ist zu nah am Reaktor gebaut

taz

Alarm aus dem Öko-Institut in Darmstadt: Die Evakuierungszone rund um den Forschungsreaktor in Wannsee ist möglicherweise viel zu gering bemessen.

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SPD, Grüne und die Linke wollen Brennelementesteuer beibehalten

Badische Zeitung

Die Union möchte die Abgabe dagegen Ende des Jahres auslaufen lassen / 144 Millionen Euro nimmt der Staat pro Reaktor jährlich ein / Kraftwerksbetreiber bezahlen….

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Gute Personalentscheidungen im Endlagerbereich

Pressemitteilung

Zur Ernennung des Präsidenten des Bundesamts für kerntechnische Entsor­gungs­sicherheit und der drei Gründungsgeschäftsführer der Bundes­gesellschaft für Endlagerung erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Diese Personalentscheidungen sind sehr gut und ein erster wichtiger Schritt für das zukünftige Endlagersuchverfahren.

Wolfram König hat als Präsident des Bundesamts für Strahlenschutz viele Jahre unter Beweis gestellt, dass beim Umgang …

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Ab 2017 sparen Atomkonzerne

Taz

Linke und Grüne fordern eine Verlängerung der Brennelementesteuer. Die zuständige SPD-Ministerin zeigt sich grundsätzlich aufgeschlossen….

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Bericht „Forschungsreaktoren in Deutschland – Probleme und Herausforderungen“

Bericht Fachgespräch Juli 2016

Im Jahr 2011 hat der Deutsche Bundestag nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima fraktionsübergreifend den Ausstieg aus der Atomenergie bis zum Jahr 2022 beschlossen.

Davon nicht betroffen sind die Forschungsreaktoren. Diese sind allerdings ähnlich wie Atomkraftwerke mit einer Vielzahl von Problemen und Herausforderungen konfrontiert: Zu mangelndem Schutz gegenüber Flugzeugabstürzen und Erdbeben kommen …

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