Alte Mauer am Salzstock Gorleben wird eingerissen

WESER-KURIER

In den kommenden Wochen soll die Mauer um das Salzbergwerk von Gorleben abgerissen werden. Lange diente sie als Schutz vor dem zivilen Widerstand gegen die Nutzung des Schachtes als Atommüll-Endlager.

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Gorleben/Endlagersuche: Atommüllproblem nur solidarisch lösbar

Pressemitteilung

Zum Abriss der Mauer um das Gelände über dem Bergwerk Gorleben erklärt Sylvia Kotting-Uhl MdB:

Es ist gut, dass in Gorleben nach Jahrzehnten des gesellschaftlichen Großkonflikts sichtbar abgerüstet wird. Der Abbau der Geländemauer ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Das neue parteiübergreifend beschlossene Verfahren bietet die Chance, sowohl technisch als auch gesellschaftlich eine verantwortbare Lösung …

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Atommüll-Endlagersuche „ganz am Anfang“

Deutschlandfunk 

Der Salzstock von Gorleben hat als mögliches Atommüllendlager ausgedient. Die Suche nach einem anderen Endlager läuft, stehe aber noch ganz am Anfang, sagte Sylvia Kotting-Uhl (Grüne) im Dlf. Die Entscheidung für einen Standort werde nach wissenschaftlichen Kriterien gefällt – und nicht nach Akzeptanz in der Bevölkerung.

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Hermeskredite für Atomexporte

Süddeutsche Zeitung

Seit 2014 gibt der Bund keine Hermeskredite mehr für Atomexporte. Nun gibt es Stimmen, das Verbot zu lockern.

“Es ist ein Offenbarungseid und absolut inakzeptabel, dass die Union acht Jahre nach Fukushima wieder Atomkraft fördern will”, sagt Sylvia Kotting-Uhl, grüne Vorsitzende des Umweltausschusses. Besonders “zynisch und unseriös” sei es, dafür auch noch den …

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Urenco: AfD lud mutmaßlichen Fälscher ein

taz

Neue Entwicklung im Fall der vermutlich gefälschten Stellungnahme eines angeblichen US-Wissenschaftlers, mit dem der Umweltausschuss des Deutschen Bundestages vor einer Anhörung zu den möglichen Gefahren der Gronauer Uranfabrik im letzten Jahr in die Irre geführt werden sollte. 

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E.On hofft auf über 2,6 Milliarden Euro Entschädigung

WirtschaftsWoche

E.On winkt für den Atomausstieg eine Entschädigung in Milliardenhöhe. Sollte die Klage des schwedischen Energiekonzerns Vattenfall gegen die Bundesrepublik erfolgreich sein, könnte E.On rund 2,6 Milliarden Euro bekommen, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf die schriftliche Frage der grünen Bundestagsabgeordneten Sylvia Kotting-Uhl zu erfahren war.

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Es geht um mehr als die Verkehrswende

Tagesspiegel

Wie soll der Weg zur klimaneutralen Mobilität aussehen? Auch beim Tagesspiegel Future Mobility Summit wird darüber ausführlich debattiert. Worum es geht. …

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Öffentliche Anhörung im Umweltausschuss: Bepreisung von Kohlenstoffdioxid

Kontroverse Debatte bei der öffentlichen Anhörung im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages

Das Ob und Wie einer Bepreisung von Kohlenstoffdioxid (CO2) haben die Mitglieder des Umweltausschusses unter Vorsitz von Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/Die Grünen) am Mittwoch, 3. April 2019, mit Sachverständigen im Rahmen eines öffentlichen Fachgesprächs kontrovers diskutiert. Eine der wesentlichen Fragen, die dabei im …

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Urenco-Uranfabrik: Aufklärung der gefälschten Stellungnahme verschoben

taz
Sollte der Umweltausschuss des Bundestags mit einer gefälschten Stellungnahme getäuscht werden? Und wer hat diese Stellungnahme veranlasst? Mit diesen Fragen wollten sich am Mittwoch eigentlich die Obleute des Ausschusses beschäftigen, …

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Widerspruchsregel zu Organspende löst das Problem nicht

“Ich bin der Meinung, die Widerspruchsregel löst das Problem zu weniger Organspenden nicht und sie verschiebt das Verhältnis des Staates zu seinen Bürger*innen, macht sie vom Subjekt zum Objekt. Wir brauchen diese Regel nicht!” (Sylvia Kotting-Uhl)

Zur grünen Podiums-Veranstaltung “Organspende mit Widerspurchszwang?” in Karlsruhe war u.a. .  Kirsten Kappert-Gonther, MdB, Sprecherin für Gesundheitsförderung, …

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