Kleine Anfrage im Bundestag: Aktueller Sachstand zu den Rissbefunden in belgischen Atomkraftwerken

Kleine Anfrage

der Abgeordneten Sylvia Kotting-Uhl, Oliver Krischer, Bärbel Höhn, Bettina Herlitzius, Hans-Josef Fell, Undine Kurth (Quedlinburg), Nicole Maisch, Dr. Hermann E. Ott, Dorothea Steiner und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Im Sommer 2012 wurden bei Routine-Inspektionen im belgischen Atomkraftwerk (AKW) Doel 3 feine Risse im Reaktordruckbehälter (RDB) festgestellt, die auf Mängel im Stahl des Reaktordruckbehälters hindeuten. Nach Recherchen der französischen Zeitung „Le Monde“ stammten die Reaktordruckbehälter von dem niederländischen Schiffs- und Maschinenbauunternehmen „Rotterdamsche Droogdok Maatschappij (RDM)“, vgl. Artikel „Soupçons sur les cuves de 22 réacteurs nucléaires“ vom 9. August 2012 (www.lemonde.fr/planete/article/2012/08/09/soupcons-sur-les-cuves-de-22-reacteurs-nucleaires_1744086_3244.html).

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