Atomausstieg nicht schuld an steigenden Strompreisen

Pressemitteilung
Zur Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung im Auftrag von Greenpeace erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:
Seit ein paar Wochen ist eine Kampagne gegen den Atomausstieg und die Energiewende zu beobachten. Die DIW-Studie leistet einen wertvollen Beitrag, die Energiedebatte in Deutschland wieder ein Stück ehrlicher zu machen.
Insbesondere den schwarz-gelben Protagonisten des Erneuerbaren-Defätismus sollte sie Anlass sein, vom Madig-Machen auf ehrlich-konstruktive Selbstkritik umzuschalten. Den Atomausstieg gibt es zwar nicht zum Nulltarif, steigende Strompreise haben aber vor allem mit politischen Versäumnissen und mangelndem Wettbewerb durch die immer noch zu große Vorherrschaft der großen Stromkonzerne zu tun.
Nur der Umstieg auf Erneuerbare kann den Strompreis langfristig senken.

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