Atomdeal: Kritik an Orbans Deal mit Russland

Frankfurter Rundschau
Der russische Konzern Rosatom soll für das ungarische Atomkraftwerk Paks zwei Reaktorblöcke bauen. Sollte Brüssel grünes Licht für den Ausbau geben, könnten deutsche Ökostromfirmen und Stadtwerke klagen.
„Auch beim ungarischen Fördermodell handelt es sich – analog zu Hinkley Point – um milliardenschwere Subventionen“, sagte die atompolitische Sprecherin der Grünen, Sylvia Kotting-Uhl. “Die EU-Kommission darf jetzt nicht wieder vor der Atomlobby einknicken. Atomfreundliche Länder wie Polen oder Tschechien scharren schon mit den Hufen, um mit ähnlichen Fördermodellen ihre bisher unwirtschaftlichen Neu- und Ausbauprojekte rentabel zu machen.“

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Europäische Kommission
VERFAHREN BEZÜGLICH DER DURCHFÜHRUNG DER WETTBEWERBSPOLITIK
STAATLICHE BEIHILFEN — UNGARN
vom 12.01.2016

als PDF-Datei

Briefe von Sylvia Kotting-Uhl MdB
an EON und RWE
EU-Verfahren wegen Subventionen für Paks II
vom 22.01.2016

Brief an EON / Brief an RWE

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