Atommüll bleibt in der Asse – Bergung nicht vor 2033

Südwestpresse
Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Sylvia Kotting-Uhl erklärte, die Sanierung der Asse werde die öffentliche Hand mindestens vier Milliarden Euro kosten. Es dürfe sich nicht wiederholen, dass die Steuerzahler für die Kosten der Hinterlassenschaften der Atomindustrie aufkommen müssten.

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