Atommüll: Problemfall Zwischenlager

Frankfurter Rundschau
Gastbeitrag von Sylvia Kotting-Uhl
Höchstens 40 Jahre Zwischenlagerung war den Standorten versprochen worden: Ahaus, Gorleben, Lubmin und den zwölf AKW-Standorten, an denen im Zug des ersten Atomausstiegs die standortnahen Zwischenlager eingerichtet wurden – zur Transportvermeidung, aber sehr wohl auch als Zugeständnis an die Energiekonzerne für den ersten Atomausstieg, die damit einen Entsorgungsvorsorgenachweis hatten und ihre Atomkraftwerke ohne weitere Behelligung vom Staat für die letzten Jahre betreiben können sollten.

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