Antwort der Bundesregierung zu Atomtransport nach Russland – Teil II

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung 

Die Firma NUCLEAR CARGO + SERVICE GmbH (NCS) plant, 951 bestrahlte Brennelemente, die aus einem Forschungsreaktor in Rossendorf stammen und im Zwischenlager Ahaus lagern, nach Russland zu transportieren. Die am russischen Bestimmungsort, der Atomanlage Majak, herrschenden Bedingungen stehen seit längerem in der medialen Kritik (vgl. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 29. September 2007,  OSTSEE- ZEITUNG und Berliner Morgenpost vom 11. August 2010 und junge Welt vom 8. Oktober 2010).  In Majak ereignete sich am 29. September 1957 eine Explosion, die zu erheblichen radioaktiven  Kontaminationen führte, und zwanzig Jahre lang geheim gehalten wurde. Der Bundesregierung sind die erheblichen radioaktiven Kontamination in und um Majak bekannt (vgl. Bundestagsdrucksache 17/3621).

weiterlesen in Bundestag-Drucksache Nr. 17/4138

 

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