Atomtransporte und Umgang mit hiesigem abgereicherten Uran

Die Kleine Anfrage

verfolgt das Ziel, für Transparenz und Nachvollziehbarkeit bei den Atomtransporten, von denen Deutschland betroffen ist, zu sorgen und bestimmte Lücken in den bereits veröffentlichten Angaben zu Atomtransporten zu schließen.

Kleine Anfrage lesen Bundestag Drucksache 19/15215

vorherige Drucksachen zu Atomtransporten:

23.10.2019
Die Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellte zu Atomtrans-porten innerhalb Deutschlands sowie entsprechenden Importen, Exporten und Transitverkehr bereits mehrere Kleine Anfragen, zuletzt im Herbst 2018, siehe Bundestagsdrucksache 19/4513. Diese Anfragen zielten ebenso wie die vorliegende darauf ab, für Transparenz und Nachvollziehbarkeit zu sorgen bei den Atomtransporten, von denen Deutschland betroffen ist. Zum Zweck der Nachvollziehbarkeit wurde bislang immer gebeten, nicht nur die neueren Transporte seit der letzten Kleinen Anfrage anzugeben, sondern möglichst alle seit Beginn der elektronischen Erfassung der jeweiligen Bundesbehörden, um interessierten Leserinnen und Lesern ein umständliches Arbeiten mit mehreren Bundestagsdrucksachen zu ersparen und stattdessen in einer einzigen Bundestagsdrucksache einen jeweils aktuellen Gesamtüberblick zu schaffen.

Dementsprechend enthält die Antwort der Bundesregierung auf Bundestagsdrucksache 19/5231 umfassende Tabellen. Aus Sicht der Fragesteller ist die vorgenannte Antwort der Bundesregierung mit über 1300 Seiten derart umfassend, dass ihre künftigen Kleinen Anfragen darauf aufbauen können. Mithin wird mit der vorliegenden Kleinen Anfrage erstmals der Ansatz gewählt, nicht mehr alle Atomtransporte seit Beginn der jeweils elektronischen Erfassung beim Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE), Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und Eisenbahnbundesamt (EBA) abzufragen, sondern lediglich alle weiteren seit der Antwort der Bundesregierung auf Bundestagsdrucksache 19/5231.

Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage 19/14454 

18.10.2018
Die Anfragen zielten darauf ab, für Transparenz und Nachvollziehbarkeit zu sorgen bei den Atomtransporten, von denen Deutschland betroffen ist. Zum Zweck der Nachvollziehbarkeit wurde deshalb immer gebeten, nicht nur die neueren Transporte seit der letzten Anfrage anzugeben, sondern möglichst alle seit Beginn der elektronischen Erfassung der jeweiligen Bundesbehörden, um interessierten Leserinnen und Lesern ein umständliches Arbeiten mit mehreren Bundestagsdrucksachen zu ersparen und stattdessen in einer einzigen Drucksache einen jeweils aktuellen Gesamtüberblick zu schaffen.

Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage 19/5231 – 1312 Seiten (ab Seite 4 Tabellen mit Zahlen)

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