Kategorienarchiv: Ausländische AKW

Antiquierte Privilegierung der Atomkraft durch Euratom-Vertrag endlich beenden

Am 25. März 1957 wurde in Rom der Vertrag zur Gründung der Europäischen Atomgemeinschaft (Euratom) unterzeichnet. Ziel des Vertrags ist es „die Voraussetzungen für die Entwicklung einer mächtigen Kernindustrie zu schaffen, welche die Energieerzeugung erweitert, die Technik modernisiert und auf zahlreichen anderen Gebieten zum Wohlstand der Völker beiträgt“. 60 Jahre nach Vertragsabschluss ist weder das …

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Auswirkungen des Austritts Großbritanniens aus Euratom

Antwort auf Kleine Anfrage

Am 23. Juni 2016 stimmten 51,9 Prozent der Briten in einem Referendum für den Austritt aus der EU. In ihrer Erklärung zum Brexit hat die britische Regierung am 25. Januar 2017 auch ihren Ausstieg aus der Europäischen Atomgemeinschaft (Euratom) angekündigt …

Weiterlesen Bundestag-Drucksache 18/11517

Grünen-Politikerin mahnt strenge Umweltprüfung für britisches Akw Hinkley Point an

AFP

„Der britische Versuch, Errungenschaften in Umweltschutz und Öffentlichkeitsbeteiligung von mehr als zwei Jahrzehnten zurückzudrehen, ist vereitelt“, erklärte Kotting-Uhl von den Grünen.

Weiterlesen EPOCH TIMES

Aktueller Sachstand zu den belgischen Atomkraftwerken Doel und Tihange

Antwort auf Kleine Anfrage

Das belgische Atomkraftwerk (AKW) Tihange liegt nicht einmal 60 Kilometer von der deutsch-belgischen Grenze entfernt. Auch das AKW Doel liegt nicht viel weiter entfernt. Für das Rheinland und insbesondere für die StädteRegion Aachen besteht deswegen ein starkes öffentliches Interesse – insbesondere in Hinblick auf
die unzähligen Störfälle dieser AKWs in den vergangenen Jahren …

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Fukushima – die andauernde Katastrophe

Pressemitteilung

Anlässlich des morgigen sechsten Jahrestages der Katastrophe von Fukushima erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Sechs Jahre nach der Katastrophe ist der Super-GAU von Fukushima bei weitem nicht bewältigt und es ist fraglich, ob er jemals bewältigt werden kann. Erst kürzlich wurde die höchste radioaktive Strahlung seit dem Unfall gemessen, spezielle Roboter funktionieren unter …

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Fukushima: Sechs Jahre nach der Katastrophe

Nach wie vor ist die Situation in Fukushima bedrohlich und die großen Aufgaben bei weitem nicht bewältigt. Es ist fraglich, ob man die Folgen der dreifachen Kernschmelze überhaupt jemals bewältigen können wird.

Ungelöste Probleme

Der geschmolzene und verfestigte Kernbrennstoff aus den Reaktoren 1 bis 3 ist immer noch nicht lokalisiert. Der Betreiber muss sie deswegen …

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Grenznahes Atomkraftwerk Cattenom

Kleine Anfrage

… Vor dem Hintergrund der vom Betreiber geplanten weit über 40 Jahre hinausgehenden Betriebsdauer – aus Sicht der Fragesteller ein unverantwortlicher Überalterungsbetrieb –, eines von der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in dieser Legislaturperiode in Auftrag gegebenen Gutachtens und Besichtigungen der Anlage durch Abgeordnete der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, zuletzt im Februar 2017, haben sich Fragen ergeben.

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Fakten zu Fukushima

Anlässlich des Jahrestages der Katastrophe am 11. März 2011, die zum atomaren Super-GAU in Fukushima führte, hier eine Zusammenstellung der Ereignisse bis heute.

Weiterlesen Faktensammlung Fukushima

Fessenheim: Atomkraftgegner gewinnen Klage gegen EDF

Pressemitteilung

Zur erfolgreichen Klage von Atomkraftgegnern gegen den französischen Stromkonzern EDF erklärt Sylvia Kotting-Uhl, atompolitsiche Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion:

Das Urteil ist ein sehr gutes Zeichen im Kampf gegen die massiven Missstände in Fessenheim. Gratulation an die Klägerschaft. Endlich ist amtlich, was wir schon lange wissen: EDF lügt und verharmlost. Jetzt muss der …

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AKW-Neubau in Ungarn: „Kniefall vor der Atomlobby“

Badische Neueste Nachrichten

Brüssel (AFP). Nach anfänglichen Bedenken hat die EU-Kommission die Finanzierung eines ungarischen Atomkraftwerkes genehmigt, das mit massiver russischer Hilfe errichtet werden soll. Die Staatsbeihilfen für die beiden Reaktoren seien vereinbar mit dem EU-Recht, weil Ungarn „bedeutende Zugeständnisse“ zur Vermeidung von Wettbewerbsverzerrungen gemacht habe, teilte die Kommission gestern in Brüssel mit. Die Atomexpertin …

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