Kotting-Uhl, MdB, Bundestag, Bündnis 90/Die Grünen, Karlsruhe

Kategorienarchiv: Im Bundestag

Tschernobyl mahnt – Atomausstieg konsequent umsetzen

Antrag

Am 26. April 1986 explodierte der Block 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl nahe der ukrainischen Stadt Prypjat. Infolge der Explosion gelangten immense Mengen radioaktiver Stoffe in die Erdatmosphäre
… Die Folgen eines Super-GAUs stellen die Menschheit vor nie da gewesene Probleme. Ob sie je vollständig zu bewältigen sein werden, ist fraglich. Atomkraft beherrschen zu wollen war von Anfang an …

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Atomtransporte

Antwort auf Kleine Anfrage

Welche genehmigungs- oder anzeigepflichtigen innerdeutschen sowie grenzüberschreitenden Verbringungen von Kernbrenn- und Ausgangsstoffen, radioaktiven Abfällen und Reststoffen etc. gab es ….

Hinweis: Meine Anfragen zu Atomtransporten innerhalb Deutschlands zielen darauf ab, für Transparenz und Nachvollziehbarkeit zu sorgen bei den Atomtransporten, von denen Deutschland betroffen ist. Deshalb wird immer gebeten möglichst alle Transporte …

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Rede zum 32. Jahrestag der Tschernobyl Atomkatastrophe

Plenardebatte des Deutschen Bundestages am 26.4.2018

„Tschernobyl mahnt – Atomausstieg konsequent umsetzen“ Antrag 19/1731

Rede Sylvia Kotting-Uhl als Video

Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen!

Neue gesellschaftliche Probleme verdrängen alte Probleme in den Hintergrund und hier im Parlament in die späten Abendstunden. Faktisch machen neuer …

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Atomausstieg konsequent umsetzen

Auch nach mittlerweile 32 Jahren ist unklar, ob die verheerende Atom-Katastrophe von Tschernobyl jemals bewältigt werden kann. Im Jahr 2017 wurde das Überschieben des neuen Sarkophags als einmaliges Projekt gefeiert. Doch unter der neuen Hülle stagnieren die Sanierungsarbeiten. …

Weiterlesen 32 Jahre Tschernobyl

Polens Einstieg in die Atomkraft

Antwort auf Kleine Anfrage

Am 12. Dezember 2017 kündigte der neue polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki in seiner Grundsatzrede an, für die Zukunft der Energiegewinnung seines Landes neben den Erneuerbaren Energien auch die Atomkraft nutzen zu wollen (Quelle: www.wiwo.de/politik/ausland/polen-neuer-ministerpraesident- will-an-kohle-energie-festhalten/20703696.html). Damit knüpft er an die Bestrebungen seiner Vorgängerregierungen an, die seit Jahren ein Atomkraftwerk an einem …

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Ernster Atomunfall mit Ruthenium-106-Freisetzung vom September 2017

Antwort auf Kleine Anfrage

Ende September 2017 wurden vielerorts in Europa erhöhte Ruthenium-106-Werte gemessen. Die Freisetzung war so erheblich, dass es sich nach Einschätzung der Bundesregierung um einen Atomunfall der dritthöchsten Kategorie auf der Internationalen Bewertungsskala für nukleare und radiologische Ereignisse
(INES) gehandelt haben muss, Kategorie 5, das heißt um einen ernsten Atomunfall …

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Aktuelle Entwicklungen in Tschernobyl und weiteren ukrainischen Atomstandorten

Antwort auf Kleine Anfrage

Bereits 32 Jahre sind seit dem Super-GAU von Tschernobyl vergangen. Am 26. April 1986 explodierte der Block 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl nahe der ukrainischen Stadt Prypjat. Nach der Explosion wurden rund 40 Prozent der Gesamtfläche Europas mit dem radioaktiven Isotop Cäsium-137 kontaminiert. Der Fallout nach Tschernobyl führte dazu, dass eine Fläche …

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Rede zur Regierungserklärung Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Plenardebatte im Deutschen Bundestag, 24. Sitzung, TOP 3.14

Rede Sylvia Kotting-Uhl als Video

Text der Rede zum Nachlesen

 

Aktuelle Situation in Fukushima sieben Jahre nach der Reaktorkatastrophe

Antwort auf Kleine Anfrage

… Nach wie vor konnten die geschmolzenen Kernbrennstoffe in den Reaktoren 1 bis 3 nicht genau lokalisiert werden. Immer noch fehlt eine Lösung für die riesigen Mengen kontaminierten Wassers, mit denen die zerstörten Reaktoren dauerhaft gekühlt werden müssen.

Weiterlesen Bundestag Drucksache 19/1057

Atomgesetz-Novelle zu Urananreicherung und Bearbeitung von Kernbrennstoffen

Gesetzentwurf zur Änderung des Atomgesetzes

Mit dem Gesetzentwurf wollen wir erreichen, dass der Betrieb von Anlagen zur Urananreicherung und zur Bearbeitung und Verarbeitung von Kernbrennstoffen zum Zwecke der Herstellung von Brennelementen oder deren Vorprodukten entsprechend dem Ende des Betriebs von AKWs in Deutschland zum 31. Dezember 2022 beendet wird.

Spätestens am 31. Dezember 2022 wird …

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