Kotting-Uhl, MdB, Bundestag, Bündnis 90/Die Grünen, Karlsruhe

Kategorienarchiv: Im Bundestag

„Doppelte moralische Standards“

Das Parlament

Umstrittene Atomabkommen mit Indien und Brasilien bleiben in Kraft

Die Bundesregierung wird geltende Abkommen mit Indien und Brasilien zur Förderung der friedlichen Nutzung der Kernenergie nicht kündigen. Das hat der Bundestag am Donnerstag in einer namentlichen Abstimmung beschlossen….

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Kündigung bilateraler Kooperationen im Bereich der Nutzung atomarer Technologien

Sylvia Kotting-Uhl (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):

Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Brasilien baut ein AKW. Brasilien tut das auch mit deutscher Technik; darunter sind auch veraltete Komponenten, die nicht mehr dem Stand von Wissenschaft und Technik entsprechen. Und Brasilien tut das in einem Erdbebengebiet.

Die von Deutschland für den Export der deutschen Komponenten …

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Position der Bundesregierung zu den Schäden in den grenznahen Atomkraftwerken Tihange und Doel

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage

Vorbemerkung der Fragesteller:
Das belgische Atomkraftwerk (AKW) Tihange liegt nicht einmal 60 Kilometer von der deutsch-belgischen Grenze entfernt. Aus diesem Grund besteht besonders im Rheinland, insbesondere in der Region Aachen-Düren, ein starkes öffentliches Interesse an dieser Anlage.

Weiterlesen in Bundestag-Drucksache 18/1347

Kündigung bilateraler Kooperationen im Bereich der Nutzung atomarer Technologien

Antrag

Der Bundestag wolle beschließen:
I. Der Deutsche Bundestag stellt fest:
…  Wer Zuhause aus der Atomkraft aussteigt, weil ihre Risiken zu groß und die hochgefährlichen Hinterlassenschaften nicht verantwortbar sind, kann sie im Ausland nicht durch gezielte Außenwirtschaftsförderung begünstigen….

weiterlesen in Drucksache 18/1336

Grüne im Bundestag fordern Ende der Atom-Abkommen mit Indien und Brasilien

Tagesspiegel

Die Grünen verlangen, den Atomausstieg in Deutschland nicht durch die stillschweigende Verlängerung internationaler Abkommen in Frage zu stellen. Sie sehen dabei vor allem die SPD in der Verantwortung…

Weiterlesen Tagesspiegel

Anhörung zu Tschernobyl

Die Folgen und Risiken der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind 28 Jahre nach dem GAU für große Teile Europas immer noch nicht verarbeitet. Das machte eine Anhörung im Umweltausschuss des Bundestages deutlich….
Kurzbericht Bundestagsfraktion -> Tschernobyl mahnt – noch immer
Video der Anhörung am 19. März 2014 -> Sicherheitslücken in …

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Tschernobyl: Ausgleichszahlungen aufgrund §38 Absatz 2 AtG

Antwort der Bundesregierung

auf die Frage zu Ausgleichszahlungen aufgrund §38 Absatz 2 AtG vom 23.04.2014

die Antwort als PDF-Datei

Aktivitäten des Forschungszentrums Jülich im Zusammenhang mit der Hochtemperaturreaktortechnik

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage

Vorbemerkung der Fragesteller

Laut dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das mit anderen Bundesressorts die Leitlinien für die Energieforschung in Deutschland vorgibt, soll diese sich seit dem im Lichte der Atomkatastrophe von Fukushima von einer breiten Mehrheit beschlossenen Atomausstieg konsequent an der Energiewende ausrichten.
Dieser Wille …

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Waldbrandgefahr in Tschernobyl

Antwort der Bundesregierung

auf die Frage zur Waldbrandgefahr in Tschernobyl vom 17.04.2014

die Anwort als PDF-Datei

Aktuelle Entwicklungen in Tschernobyl und an den weiteren ukrainischen Standorten

Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage

….Die Finanzierung der Arbeiten in Tschernobyl wird im Rahmen des Chernobyl Shelter Fund (CSF) auch über deutsche Steuergelder geregelt.
1. Welche Maßnahmen werden nach Kenntnis der Bundesregierung derzeit in Tschernobyl durchgeführt…

Weiterlesen in Bundestag-Drucksache 18/1242

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