Kategorie: Parlamentarische Initiativen

Kleine Anfrage zu Planungen für ein Zentrales Bereitstellungslager Konrad am Standort Würgassen

Antwort auf Kleine Anfrage

Die Standortentscheidung der BGZ am Standort des ehemaligen Atomkraftwerks Würgassen in Nordrhein-Westfalen, ein Zentrales Bereitstellungslager für die Belieferung des Endlagers Konrad zu errichten wirft noch immer Fragen auf. Denn ein Gutachten des Öko-Instituts weist auf Ungenauigkeiten und mangelnde Begründungen hinsichtlich der Bewertung von zu vergleichenden Standorten hin. Und grundsätzliche Fragen zum …

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Radioaktivität in Kanal beim KIT in Karlsruhe

Anfrage an das Umweltministerium 

Meine Anfrage zu Radioaktivität im Hirschgraben beim KIT Campus Nord und die Antwort aus dem Bundesumweltministerium.

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Standortsuche für ein zentrales Bereitstellungslager Konrad

Kleine Anfrage

Am 6. März 2020 gab die BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH bekannt, dass sie den Bau eines Logistikzentrums für schwach- und mittelradioaktive Abfälle auf dem Gelände des ehemaligen Atomkraftwerks Würgassen im Kreis Höxter (Nordrhein-Westfalen) plant. Ab dem Jahr 2027 soll das Logistikzentrum genannte Zentrale Bereitstellungslager Konrad (ZBL) die passgenaue Belieferung des Endlagers Konrad …

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10 Jahre nach dem GAU von Fukushima – Atomkraft hat keine Zukunft

Antrag 

Zehn Jahre nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima werden für die Bergung des geschmolzenen Kernbrennstoffs aus den havarierten Reaktoren in Japan noch weitere Jahrzehnte angesetzt. Eine Dekade nach der japanischen Dreifach-Katastrophe lagert mehr als eine Million Kubikmeter von der Kühlung der havarierten Reaktoren mit Tritium kontaminiertes Wasser auf dem Kraftwerksgelände Fukushima Daiichi, für das es …

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Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken in Europa

Antwort auf kleine Anfrage

Die meisten Atomkraftwerke (AKW) in Europa sind für eine Betriebsdauer von 30 bis 40 Jahren ausgelegt. Von den 126 Reaktoren, die 2019 in der Europäischen Union (EU) in Betrieb waren, sind schon 90 davon über 30 Jahre alt und 14 über 40 Jahre alt. Um  Abschaltungen  zu  vermeiden,  wurde  die Laufzeit …

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Ausfuhrgenehmigungen für Brennelemente zu ausländischen Atomkraftwerken

Antwort der Bundesregierung

Seit Monaten wird die Änderung des Atomgesetzes verschoben, die den Export von Brennelementen zu Risikomeilern verbieten soll. Das Ergebnis: zwischen 2019 und 2020 wurden rund 100 Tonnen Brennstoff ins grenznahe Ausland geschickt, z. B. nach Doel, Cattenom oder Leibstadt. Das zeigt wie wichtig dieser Bundesregierung der Atomausstieg ist. Das Versprechen …

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Rückführung von radioaktivem Abfall aus der Wiederaufarbeitung in Frankreich

Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage

Seit  dem  Jahr  2005  finden  keine  Transporte  deutscher  Brennelemente  zur Wiederaufarbeitung im Ausland mehr statt. Dadurch werden gefährliche Transporte von strahlendem Material für den  zweifelhaften  Mehrwert der  Wiederaufarbeitung  vermieden. Nichtdestotrotz muss den Verpflichtungen aus der Vergangenheit gegenüber Partnerstaaten nachgegangen und der eigene Atommüll auch mit Hinsicht auf …

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Tschernobyl und Fukushima nicht vergessen

Antrag – Der Atomausstieg braucht Konsequenz in Deutschland und Engagement weltweit

Am 26. April 1986 explodierte der Block 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl nahe der ukrainischen Stadt Prypjat. Infolge der Explosion gelangten immense Mengen radioaktiver Stoffe in die Erdatmosphäre. 40 Prozent der Gesamtfläche Europas wurden mit Cäsium-137 kontaminiert. Der Fallout nach Tschernobyl führte dazu, dass eine …

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Atomkraft und Klimaschutz

Antrag

Mit Tschernobyl 1986 und Fukushima 2011 verlor Atomkraft ihren strahlenden Nimbus. Das nicht mehr zu negierende „Restrisiko“ machte sie grau und hässlich, den Atomlobbyisten gingen die Werbeworte aus. Die Erneuerbaren Energien begannen ihren weltweiten Siegeszug. Die Klimakrise allerdings  wurde lange – zu lange – verdrängt. Nun lässt sie sich nicht mehr ignorieren. …

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Atomkraftwerk Ostrowez in Belarus

Kleine Anfrage

an die Bundesregierung zum AKW-Neubauvorhaben, das seit Jahren wegen Sicherheitsproblemen und mangelnder Transparenz stark umstritten ist.

Kleine Anfrage lesen Bundestag Drucksache 19/17324 

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