Kategorienarchiv: Presse

Kaum Haftung bei Atomunfall

Deutsche Welle

Gegen einen großen Atomunfall sind Europas Kraftwerksbetreiber kaum versichert. Kommt es zu einer Katastrophe wie in Fukushima oder Tschernobyl, so reicht die Haftung laut einer neuen Studie bei weitem nicht aus.

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Die Kurzanalyse vom FÖS – Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft – finden Sie

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31 Jahre nach Tschernobyl: „Atomausstieg konsequent umsetzen“

ka-news.de

Am Mittwoch, 26. April, jährt sich die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl zum 31. Mal. In einer Pressemitteilung fordern die Karlsruher Bundestagsabgeordnete und atompolitische Sprecherin der Grünen Bundestagsfraktion Sylvia Kotting-Uhl und der Grünen-Fraktionsvorsitzende Anton Hofreiter einen konsequenten Atomausstieg.

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Tschernobyl: Atomausstieg konsequent umsetzen

Pressemitteilung

Zum Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl erklären Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik und Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender:

31 Jahre nach dem Super-GAU in Tschernobyl gibt es immer noch massive Probleme vor Ort. Es ist unklar, ob eine Katastrophe dieses Ausmaßes überhaupt jemals bewältigt werden kann. Tschernobyl bleibt ein Mahnmal für das tödliche Risiko und die …

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Ein gigantisches Atommülllager

Stuttgarter Nachrichten

Die „Black-Box“ im Karlsruher Hardtwald ist ein gigantisches Atommüll-Lager. Seit rund 25 Jahren werden Reaktoren „zurückgebaut“ – die Kritik am Tempo wächst.

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Rom und London stellen sich quer

Badische Neueste Nachrichten

Grünen-Abgeordnete aus Karlsruhe prangert niedrige Haftung bei Atomunfällen an

Berlin/Karlsruhe. Opfer von Unfällen in Atomkraftwerken in der EU werden unverändert nur völlig unzureichend entschädigt. Dabei hatte die EU schon im Februar 2004 eine deutliche Verbesserung beschlossen, die eigentlich 2006 in Kraft treten sollte. Doch noch immer ist dies nicht der Fall, weil …

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Gastbeitrag: Der Betreiber spielt französisches Roulette mit einem schrottreifen Atomkraftwerk

Der Freitag

Wie fänden Sie es, wenn Ihr Nachbar russisches Roulette spielt und Sie dabei einbezieht, ohne Sie zu fragen? Nennen wir es französisches Roulette, denn darum geht es! Frankreichs ältestes Atomkraftwerk steht direkt an der Grenze zu Deutschland. Der am Wochenende von der französischen Regierung verkündete Abschaltbeschluss für Fessenheim leistet in Wirklichkeit vor allem …

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Plötzlich Atomkraftgegner

taz

Wahl in Nordrhein-Westfalen: CDU-Landtagsfraktionschef Armin Laschet spricht sich für den Stopp von Brennstofflieferungen in belgische Risiko-AKWs aus. Grüne sind skeptisch. …

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„Unverantwortliches Spiel mit dem Risiko“

Badische Neueste Nachrichten

Kritik von den Grünen an Fessenheim-Deal  –  Neuer Präsident könnte Dekret aushebeln

Paris/Karlsruhe. „Es wurde versprochen, es wurde gehalten“. Begleitet von diesem lapidaren Satz, hat Frankreichs Umweltministerin Ségolène Royal gestern Morgen das Erscheinen des Dekrets zur Stilllegung des Atomkraftwerks Fessenheim öffentlich gemacht. Noch am Donnerstag hatte der Verwaltungsrat des AKW-Betreibers EDF einer …

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EU-Agentur weist Kritik am Fusionsreaktor Iter zurück

Welt N24

Der Iter-Reaktor in Frankreich, der Energie aus Kernfusion ermöglichen soll, verschlingt viele Milliarden. Grüne und Linke sähen das Geld lieber in die Energiewende investiert. Der Betreiber wehrt sich….

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Dekret zur Stilllegung von Fessenheim erlassen

Badische Zeitung

Umweltministerin Royal hält Wort: Am Sonntag erschien im französischen Amtsblatt ein Dekret zur Schließung des AKW Fessenheim. Die Schließung soll abhängig von der Inbetriebnahme des Atomkraftwerks in Flamanville geschehen. …

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