Kategorienarchiv: Presse

Gastbeitrag: Euratom endlich erneuerbar ausrichten

Frankfurter Rundschau

Die EU muss das Atom-Abkommen in einen zukunftsweisenden Energievertrag verwandeln.

Man kann sich nicht freuen über das Jubiläum. Der antiquierte Euratom-Vertrag wurde am 25. März 60 Jahre alt. Und das schon bei seiner Gründung im Jahr 1957 absurde Ziel, „die Voraussetzungen für die Entwicklung einer mächtigen Kernindustrie zu schaffen, welche die Energieerzeugung erweitert, …

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Euratom, die nukleare Ruine der EU

Süddeutsche Zeitung

Energie für alle, ohne Risiko – so euphorisch wurde die Atomkraft in Europa einst begrüßt. Seit 60 Jahren gibt es eine Institution, die ihr eine herausragende Stellung beschert. Sie scheint immun gegen Veränderung.

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Der große Förderer der Kernenergie wird 60

Deutschlandfunk

Der Vertrag über die Europäische Atomgemeinschaft Euratom ist einer der drei Römischen Verträge, die vor 60 Jahren geschlossen wurden. Das damals ausgegebene Ziel, die Entwicklung der Atomkraft zu fördern, erscheint vielen heute nicht mehr zeitgemäß. Sie fordern ein Ende der Organisation, die in den kommenden Jahren aber ohnehin vor einem Umbruch steht.

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Euratom endlich erneuerbar ausrichten

Pressemitteilung

Anlässlich des 60. Jubiläums des Euratom-Vertrages am 25. März 2017 erklärt Sylvia Kotting-Uhl MdB, Sprecherin für Atompolitik der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen:

Der Euratom-Vertrag ist mit dem absurden Ziel der „Entwicklung einer mächtigen Kernindustrie“ fulminant gescheitert. Die Reaktorkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima, Berge von Millionen Jahre strahlendem radioaktivem Müll und ein immenser Schaden für …

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Riskante Mängel in Frankreichs Mega-AKW

SPIEGEL ONLINE

Rund zwölf Kilometer von der deutschen Grenze entfernt steht das siebtgrößte Atomkraftwerk der Welt. Experten halten die alte Anlage für ein Sicherheitsrisiko. Nun hat erstmals auch die Bundesregierung zahlreiche Mängel benannt.

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Streit um Uranfabrik Urenco wird schärfer

F.A.Z. exklusiv

„Mit dem Weiterbetrieb protegiert die Bundesregierung trotz beschlossenem Atomausstiegs nicht nur weiterhin Atomkraft im eigenen Land, sie sorgt auch dafür, dass sich das Atomkarussell weltweit weiterdrehen kann“, sagte Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik der Grünen-Fraktion im Bundestag.

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Grünen-Politikerin mahnt strenge Umweltprüfung für britisches Akw Hinkley Point an

AFP

„Der britische Versuch, Errungenschaften in Umweltschutz und Öffentlichkeitsbeteiligung von mehr als zwei Jahrzehnten zurückzudrehen, ist vereitelt“, erklärte Kotting-Uhl von den Grünen.

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Konzerne klagen weiter

taz.de

Unternehmen und Bundesregierung legen einen Vertrag zur Atommüllentsorgung vor. Die Unternehmen kaufen sich von ihrer Verantwortung frei.

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Japan erinnert an Erdbeben- und Tsunamikatastrophe vor sechs Jahren

WeltN24

Sechs Jahre nach der Tsunami- und Atomkatastrophe in Japan ist mit landesweiten Gedenkveranstaltungen an das verheerende Unglück erinnert worden.

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Grünen-Atomexpertin fordert strengere Haftungsregeln für Akw-Betreiber

ZEIT ONLINE

Anlässlich des sechsten Jahrestages der Atomkatastrophe in Fukushima hat die Grünen-Politikerin Sylvia Kotting-Uhl strengere Regeln zur Haftungsvorsorge für Akw-Betreiber gefordert. „Die Haftpflicht von AKW-Betreibern bei einem Atomunfall ist so gut wie überall verantwortungslos niedrig, auch in Europa“, sagte die atompolitische Sprecherin der Grünen am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. „Das Atomhaftungsregime dient …

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