Kategorie: Medienresonanz

„Brisante“ Atommülldebatte

Badische Neueste Nachrichten

Landrat bittet Umweltminister Untersteller, nach Philippsburg zu kommen

Von Redaktionsmitglied Matthias Kuld

Philippsburg. Als „äußerst brisant“ bezeichnet Christoph Schnaudigel die aktuelle Debatte um die mögliche „Zwischenlagerung“ fremder Castor-Behälter mit radioaktivem Müll beim Kernkraftwerk Philippsburg. Dies hat er jetzt dem baden-württembergischen Umweltminister geschrieben und …

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Atommüll: Sylvia Kotting-Uhl kritisiert Philippsburger Bürgermeister

ka-news

Beim Streit um die Zwischenlagerung von zusätzlichem Atommüll in Philippsburg hat sich nun die atompolitische Sprecherin der Grünen, die Karlsruher Bundestagsabgeordnete Sylvia Kotting-Uhl, eingeschaltet.

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Atommüll: Fachleute nehmen Riedlingen ins Visier

Schwäbische Zeitung

Kein Wähler wünscht sich ein Atommüll-Lager vor der Haustüre. Aber auch in unserer Region soll danach gesucht werden. Im Raum Riedlingen gibt es Tonschichten, die für eine Lagerung geeignet sein könnten. Dies sagte die Bundestagsabgeordnete und atompolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen…Weiterlesen Schwäbische Zeitung

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Das Schlupfloch der Bundesregierung

Zeit online

Eine neues Gutachten zeigt: Die Bundesregierung könnte den Export von Atommüll ohne Mühe gesetzlich verbieten – wenn sie denn wollte.

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Schwachstellen in Elektrogeräten – Interview

Baden TV Aktuell

live im Studio Bundestagsabgeordnete Silvia Kotting-Uhl

 im Video ab 13. Minute Baden TV

Hintergrund Studie der Bundestagsfraktion

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Nach Gorleben-Stopp – Kein neuer Atommüll nach Ahaus

Der Westen

….Sylvia Kotting-Uhl, forderte, den Atommüll in den Zwischenlagern der Atomkraftwerke zu verstauen. „Es muss nun das Verursacherprinzip greifen“, sagte Kotting-Uhl. „Die Energiekonzerne sollten ihre Zwischenlager öffnen.“

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Japan: Atom ohne Strom

Tagesspiegel

Mit Blick auf die havarierten Atomkraftwerke im japanischen Fukushima Daiichi befürchten Umweltschützer vor allem, dass die Atomruine einem weiteren Erdbeben nicht standhalten könnte. Doch am Montagabend zeigte sich, dass auch profane Probleme auf dem Reaktorgelände schnell wieder zu einem ganz großen Problem werden können….

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Ein GAU wird für AKW-Betreiber nicht teuer

Der Spiegel
Ein deutscher AKW-Betreiber müsste für einen GAU wie in Fukushima mit nur rund 2,5 Milliarden Euro haften – der Rest bliebe beim Staat hängen.

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Bundestag: Marodes Atommülllager Asse soll geräumt und stillgelegt werden

Der Westen

Das marode Atommülllager Asse wird geräumt. Der Bundestag beschloss am Donnerstag in beinahe fraktionsübergreifender Einmütigkeit, dass die 126.000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen aus dem einsturzgefährdeten Schacht geborgen und die Asse “unverzüglich” geschlossen werden soll. Redner aller Fraktionen mahnten in der Debatte zur Eile…..

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Kein gemeinsamer Gorleben-Bericht

NDR

Nach drei Jahren Arbeit wird der Gorleben-Untersuchungsausschuss des Bundestags keinen gemeinsamen Bericht abgeben. Die schwarz-gelbe Koalition und die Opposition in Berlin können sich nicht über den sogenannten Feststellungsteil des Berichts einigen….

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