Kategorie: Presse

Endlager-Privatisierung: Schwarz-gelb wickelt staatliche Verantwortung zugunsten der Atomlobby ab

Pressemitteilung

Zu den Regierungsplänen, bislang staatliche Endlager-Zuständigkeiten auf privatwirtschaftliche Unternehmen zu übertragen, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Die Endlagerung von Atommüll ist eine der heikelsten und verantwortungsvollsten Aufgaben, die der Staat innehat. Nur er kann verhindern, dass die Interessen der Abfallverursacher zu Billig-Lösungen führen. Die Endlagerung von einer Bundesbehörde an ein Privatunternehmen zu übergeben, …

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Gorleben: Schwarz-Gelb regiert am Wendland vorbei

Pressemitteilung

Zum heutigen Besuch des “Erkundungsbergwerks” Gorleben durch den 1. Untersuchungsausschuss erklären die Obfrauen, Ute Vogt (SPD), Dorothée Menzner (Die Linke) und Sylvia Kotting-Uhl (Die Grünen):

“Geheimabsprachen” mit der Atomindustrie, ein 100 Milliarden Euro Geschenk für vier Energiekonzerne, Zwangsenteignungen zur Durchsetzung des Endlagers Gorleben, die benachbarte Asse säuft bereits ab und DDR-Akten zu Erdgas in …

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Gorleben: Schwarz-Gelb regiert am Wendland vorbei

Pressemitteilung

Zum heutigen Besuch des “Erkundungsbergwerks” Gorleben durch den 1. Untersuchungsausschuss erklären die Obfrauen, Ute Vogt (SPD), Dorothée Menzner (Die Linke) und Sylvia Kotting-Uhl (Die Grünen):

“Geheimabsprachen” mit der Atomindustrie, ein 100 Milliarden Euro Geschenk für vier Energiekonzerne, Zwangsenteignungen zur Durchsetzung des Endlagers Gorleben, die benachbarte Asse säuft bereits ab und DDR-Akten zu Erdgas in …

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Indirekte EnBW-Wahlempfehlung für Bündnis 90/Die Grünen

Pressemitteilung
Zum heutigen Bericht des Handelsblatts, EnBW befürchte, dass solide  Sicherheitsanforderungen zur Abschaltung von Neckarwestheim 1 führen werden,  erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:
Eine bessere Wahlempfehlung für Bündnis 90/Die Grünen kann es gar nicht geben.  Der AKW-Betreiber EnBW befürchtet, dass nach der Landtagswahl eine kritische Atomaufsicht mit entsprechenden Sicherheits­anforderungen und Auflagen dafür …

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Asse sichern: unbequem aber notwendig

Pressemitteilung
Anlässlich des neuen Asse-Inventarberichts erklärt  Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

“Mit jedem Stück mehr Wissen zeigt sich, dass die bisherigen  Angaben über das radioaktive Inventar in der Asse falsch waren.  Umso deutlicher wird die Notwendigkeit, den Müll aus den bröckelnden  Kammern zu holen und einer geordneten Endlagerung zuzuführen.  So unbequem das ist, umso …

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Atommülllager Asse: Ehrliche Kostenbeteiligung der AKW-Betreiber notwendig

Pressemitteilung
Zum Beginn der Probearbeiten zur Bergung des Asse-Mülls erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

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Röttgen entlarvt längere AKW-Laufzeiten als unnötig

Pressemitteilung
Anlässlich des Presse-Statements von Umweltminister Röttgen zu den am Freitag vorgelegten Energieszenarien der Bunderegierung, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:
“Wenn man das heutige Statement von Umweltminister Röttgen ernst nimmt, muss man eigentlich beim Atomausstieg bleiben. Seiner Einschätzung nach käme längeren AKW-Laufzeiten allenfalls eine marginale bis kontraproduktive Rolle für die Energieversorgung zu. …

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AKW-Besuch der Kanzlerin: fehl am Platz

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Anlässlich des heutigen Besuchstermins von Bundkanzlerin Merkel beim Atomkraftwerk Emsland, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:
Mit ihrem heutigen Show-Besuch des AKW Emsland ist Kanzlerin Merkel völlig fehl am Platz. Im Kern geht es bei den Laufzeitplänen der Regierung doch gerade um die ältesten und anfälligsten Atomkraftwerke Deutschlands, deren Abschaltung bald ansteht. …

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Aufschub Brennelementesteuer: Bankrotterklärung der Regierung

Pressemitteilung
Zur Meldung, die Regierung wolle ihre für Anfang September geplante Entscheidung über die Einführung einer Brennelementesteuer verschieben, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:
Mit der Verschiebung ihrer Entscheidung über die Brennelementesteuer gibt die Bundesregierung eine Bankrotterklärung ab. Offensichtlich ist sie der Macht der Energiekonzerne nicht mehr gewachsen.
Deren Einfluss hat mittlerweile …

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Waldbrände in verstrahlten Gebieten: Nicht wieder Informationspolitik à la Tschernobyl

Anlässlich der Waldbrände in verstrahlten Gebieten Russlands, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:
Die Brände zeigen erneut, dass die Verantwortlichen auf Notfälle mit Radioaktivität  nicht richtig vorbereitet sind und die Öffentlichkeit im Dunkeln gelassen wird. Die Informationspolitik der russischen Regierung ist unzureichend und unglaubwürdig. Sie weckt böse Erinnerungen an die Tschernobyl-Katastrophe.
Die Bundesregierung …

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