Category: Presse

Die Rückholung des Asse-Mülls muss jetzt erfolgen

Zu den Ergebnissen des Asse-Workshops des Bundesamts für Strahlenschutz erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:
Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat die Probleme in der Asse lange ignoriert. Die vergangenen zwei Jahre hat er untätig die Hände in den Schoss gelegt und gehofft, sich der Problematik entziehen zu können.
Dass sich sein Abteilungsleiter Gerald Hennenhöfer …

weiterlesen

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://kotting-uhl.de/site/die-rueckholung-des-asse-muells-muss-jetzt-erfolgen/

Archiv Medienresonanz im Jahre 2011

29.12.11 Elbe-Jeetzel-Zeitung: Poggendorf: Falsch, verzerrt, irreführend

15.12.11 Tagesschau: Niedersachsen will Gorleben-Erkundung 2013 stoppen

14.12.11 Deutschlandfunk “Länderzeit” zum Thema Endlager: Endlich ohne Tabus? Die Suche nach einem atomaren Endlager beginnt von vorn

11.12.11 ContrAtom: Milliarden für den Fusionsforschungsreaktor ITER

07.12.11 Elbe-Jeetzel-Zeitung: Versucht, von Bernstorff zu diskreditieren

weiterlesen

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://kotting-uhl.de/site/archiv-medienresonanz-im-jahre-2011-2/

Atommülllager Asse: Es fehlt der nötige Wille

Pressemitteilung
Zu den neuen Zweifeln an der Rückholung des Atommülls aus der Asse erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:
Die neuen Bedenken zeigen vor allem, dass die Arbeiten an der Rückholung bislang viel zu langsam voran gegangen sind und die beiden zuständigen Minister das Problem Asse nicht ernst genug nehmen.
Zum einen …

weiterlesen

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://kotting-uhl.de/site/atommuelllager-asse-es-fehlt-der-noetige-wille/

Gorleben: Neue Analyse legt Schwachstellen offen

Pressemitteilung

Zu der neuen Analyse “Bewertung des Endlagerstandortes Gorleben” und der darin enthaltenen Kritik an der Arbeit der BGR, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Der Hinweis, dass Gorleben in einer aktiven Störungszone liegt, muss gründlich und sachgerecht geprüft werden. Demnach wäre der Standort über den Zeitraum, der für ein Atommüll-Endlager relevant ist, einem Erdbebenrisiko …

weiterlesen

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://kotting-uhl.de/site/gorleben-neue-analyse-legt-schwachstellen-offen/

Milliardenloch ITER – Versagen auf Kosten der Mitgliedsstaaten und der Forschung

Pressemitteilung
Zur gefundenen Einigung zwischen dem Europäischen Parlament und der EU-Kommission zur Finanzierung des ITER erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik der grünen Bundestagsfraktion
Die Einigung, das Ende des unsinnigen Kernfusion-Projekts ITER mit  weiteren Milliarden hinauszuzögern, ist ein schwerer Fehler. Je mehr  Zeit vergeht, desto größer werden die Schwierigkeiten, in denen ITER  steckt. …

weiterlesen

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://kotting-uhl.de/site/milliardenloch-iter-versagen-auf-kosten-der-mitgliedsstaaten-und-der-forschung/

Jülicher Castor-Transporte sind ein überflüssiges Risiko

Pressemitteilung
Zur Entscheidung des Forschungszentrums Jülich, Castor-Transporte von Jülich nach Ahaus durchzuführen, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:
Mit den bevorstehenden Castor-Transporten vom Forschungszentrum Jülich nach Ahaus geht die Bundesregierung bewusst unnötige Risiken ein und zeigt, dass Sicherheit bei ihr nicht an erster Stelle steht. Sie schielt auf möglichst geringe Kosten, zu Lasten …

weiterlesen

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://kotting-uhl.de/site/juelicher-castor-transporte-sind-ein-ueberfluessiges-risiko/

Thomauske fehlte Fachkunde für zentrale Gorleben-Entscheidung

Pressemitteilung

Zur Befragung des ehemaligen Atommanagers und aktuellen Gorleben-Gutachters der schwarz-gelben Bundesregierung, Bruno Thomauske, im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss Gorleben, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik der grünen Bundestagsfraktion und Obfrau im Untersuchungsausschuss:

Die heutige Befragung hat ergeben, dass Bruno Thomauske im Jahr 1997 eine zentrale Gorleben-Entscheidung fällte, ohne die notwendige Fachkunde zu  besitzen. Er befand damals, …

weiterlesen

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://kotting-uhl.de/site/thomauske-fehlte-fachkunde-fuer-zentrale-gorleben-entscheidung/

Immer mehr Atomtransporte

Badische Neueste Nachrichten
Berlin (fer). In Deutschland gibt es jährlich rund 500 000 Transporte mit radioaktiven Stoffen, davon stehen 10 000 in Zusammenhang mit der Stromerzeugung aus der Atomkraft und gelten als besonders gefährlich. Ein Großteil davon geht durch dicht besiedelte Gebiete, ohne dass die Anwohner von den Gefahren wüssten. Das ist das Ergebnis …

weiterlesen

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://kotting-uhl.de/site/immer-mehr-atomtransporte/

Endlagersuche: Jetzt müssen den Worten Taten folgen!

Pressemitteilung

Zum Ergebnis des Endlager-Gesprächs zwischen Bund und Ländern erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik der grünen Bundestagsfraktion

Gut, dass endlich Bewegung in die verfahrene Endlagerpolitik der letzten 40 Jahre kommt. Das ist zu allererst ein Ergebnis des baden-württembergischen Regierungswechsels und der Bereitschaft der grün-roten Koalition, Verantwortung für die Endlagersuche auch im eigenen Bundesland zu …

weiterlesen

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://kotting-uhl.de/site/endlagersuche-jetzt-muessen-den-worten-taten-folgen/

CASTOR-Entscheidung Niedersachsens unverantwortlich, Bundesaufsicht muss einschreiten

Pressemitteilung

Zur Zustimmung des niedersächsischen Umweltministers Sander zur geplanten Einlagerung weiterer elf CASTOR ins Zwischenlager Gorleben erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik der grünen Bundestagsfraktion:

Der niedersächsische Umweltminister treibt ein unverantwortliches Lotteriespiel mit den Strahlenwerten am Zwischenlager Gorleben. Anders als behauptet kann von einer klaren Sachlage und einem sicheren Unterschreiten des einzuhaltenden Grenzwertes nicht die …

weiterlesen

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://kotting-uhl.de/site/castor-entscheidung-niedersachsens-unverantwortlich-bundesaufsicht-muss-einschreiten/

Load more