Kotting-Uhl, MdB, Bundestag, Bündnis 90/Die Grünen, Karlsruhe

Kategorienarchiv: Themen

Flamanville: Protest-Flut trotz großer Hürden

der Freitag

Bürger*innen überziehen Französische Atomaufsicht mit Protestschreiben gegen Inbetriebnahme des EPR Flamanville

Vorurteile sind dafür da, über den Haufen geworfen zu werden. Unsere Nachbarn bieten uns gerade eine gute Gelegenheit, Vorgekautes eben nicht wiederzukäuen. „Die Franzosen“ – so heißt es oft – hätten ein entspannteres Verhältnis zur Atomkraft als die Deutschen. Wirklich?  …

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Kotting-Uhl fordert rasches Aus für AKW Fessenheim

Heilbronner Stimme

Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Sylvia Kotting-Uhl fordert, das Atomkraftwerk im französischen Fessenheim rasch komplett abzuschalten. „Fessenheim ist und bleibt ein alter Schrottmeiler in desaströsem Zustand“, …

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Eingabe zu tschechischer Entsorgungsstrategie

Strategisches Umweltprüfungsverfahren zur Entsorgungsstrategie für radioaktive Abfälle der Tschechischen Republik
Infos und Unterlagen auf der Seite des BMUB: Entsorgungsstrategie Tschechien
Die deutsche Öffentlichkeit kann bis zum 18. August 2017 Stellungnahmen einreichen!

Stellungnahme Sylvia Kotting-Uhl 

Sehr geehrte Damen und Herren,

zum oben genannten Verfahren zur Entsorgungsstrategie für radioaktive Abfälle der …

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Vattenfall-Verfahren kostet mehr als zwölf Millionen Euro

Handelsblatt

Seit Jahren streitet sich Vattenfall mit der Bundesrepublik um Schadensersatz für den Atomausstieg. Es geht dabei um Milliardenbeträge. Ein Ende des Verfahrens ist nicht absehbar. Nur die Kosten steigen immer weiter.

Weiterlesen: handelsblatt.com

Früheres Aus für GKN II nicht in Sicht

Stimme.de

Neckarwestheim: Die EnBW lässt einen Vorschlag der atompolitischen Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion ins Leere laufen. Sylvia Kotting-Uhl hatte den Energieversorger aufgefordert, das GKN II früher vom Netz zu nehmen.

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Hinkley Point C: UK censured for failing to consult German public

The Guardian

British government failed to abide by Aarhus convention that says major projects must consult citizens on environmental impacts.

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„Es ging darum zu retten, was noch zu retten ist“

Interview Deutsche Welle zum Staatsfonds für Atommüll-Entsorgung

Sylvia Kotting-Uhl, Atompolitikexpertin der Grünen, zeigt sich im DW-Interview erleichtert, dass die Energiekonzerne 24 Milliarden in einen Fonds für Atommüll einzahlen. Aber wird das Geld auch alle Kosten decken?

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Bundeseigene Gesellschaft für Zwischenlagerung

Antwort auf Kleine Anfrage

Mit dem „Gesetz zur Neuordnung der Verantwortung in der kerntechnischen Entsorgung“ wurde unter anderem beschlossen, gegen Übertragung betreffender Finanzmittel die Verantwortung für die Atommüll-Zwischenlagerung sukzessive von den Atomkraftwerke (AKW) betreibenden Energieversorgungs-Unternehmen an den Bund zu übergeben. … Zu den genauen Umständen der BGZ-Gründung und Personalübernahme sowie dem weiteren Verlauf der Zwischenlagerübergabe …

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Leistungsexkursionen AKW Gundremmingen

Antwort auf Kleine Anfrage

Fragen zur Genehmigung thermischer und elektrischer Leistungen des AKW Gundremmingen und mögliche Überschreitungen. …

Weiterlesen Bundestag-Drucksache 18/12721

Brennelementesteuer: Herbe Schlappe darf nicht das letzte Wort sein

Pressemitteilung

Zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Kernbrennstoffsteuer (Brennelementesteuer), erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Das Urteil ist bitter. Es ist die sechs Milliarden teure Quittung für Merkels Geisterfahrt in der Atompolitik. Cash gegen Laufzeitverlängerung war ein schmutziger Deal – und verfassungswidrig. 2010 verlängern und 2011 zurück zum rot-grünen Atomkonsens – da waren die Konzernklagen nach …

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