Kategorie: Themen

Kotting-Uhl will “Herrin meines Terminkalenders” sein

Zeit Online 

Karlsruhe (dpa/lsw) – Die Grünen-Politikerin Sylvia Kotting-Uhl (68) will dem Thema Atompolitik auch nach dem Ausstieg aus dem Bundestag treu bleiben. «Die Endlagersuche werde ich weiter begleiten», teilte sie der Deutschen Presse-Agentur mit. «Ansonsten freue ich mich darauf, Herrin meines Terminkalenders zu sein.»

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Ungarn und Slowenien: Atomkraftwerke auf wackeligem Grund

energiezukunft

Ungarn und Slowenien bauen weiter auf Atomkraft – und das in von Erdbeben gefährdeten Gebieten. In der EU und anderen europäischen Ländern regt sich Widerstand. Das von einem möglichen Atom-Gau bedrohte Deutschland hingegen schweigt. …

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Öffentlichkeits-Beteiligung bei der Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle

Öffentliche Anhörung im Umweltausschuss 

Mittwoch, den 23. Juni 2021, 11:00 bis 13:00 Uhr

Videokonferenz mit Vertretern des Nationalen Begleitgremiums. Die Sitzung wird live im Internet auf www.bundestag.de übertragen.

Die Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle steht im Mittelpunkt der Anhörung im Umweltausschuss, der auch für Fragen zur nuklearen Sicherheit zuständig ist …

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Atommüll-Endlagerung: Beteiligung – Wie gelingt sie?

Montag, 17. Mai 2021, zweiter Teil der Online-Konferenz  

Im Zweiten Teil fragen wir konkreter, was passieren muss, damit sich das Vertrauen in den Endlagersuchprozess – über so viele unterschiedliche Akteursgruppen hinweg – verbessert: Einwohner*innen, Bürgerinitiativen und Verbände, Behörden, Politik, Wissenschaft und Medien. Wer sich konstruktiv mit der Kontroverse um die Endlagersuche und deren Beteiligungsformate auseinandersetzt, kann sich …

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Tschernobyl: Agenten wussten viel, taten wenig

taz  

Akten des sowjetischen Geheimdienstes zeigen: Ihm war bekannt, dass in dem AKW viel falsch lief. Am Montag jährt sich der Reaktorunfall zum 35. Mal.

So hat man die Geschichte der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl noch nicht gelesen. Und wenn man nicht wüsste, wer der Verfasser ist, könnte man die Papiere für ein gemeinsames Projekt von …

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Atom-Katastrophe von Tschernobyl muss in Erinnerung bleiben

Pressemitteilung

Zum 35. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Vorsitzende des Umweltausschusses:

„Dreieinhalb Jahrzehnte nach dem Super-GAU in Tschernobyl scheint selbst in der Ukraine die Erinnerung an die schreckliche Zerstörungskraft von Atomenergie zu verblassen. Nicht anders ist es zu erklären, dass der staatliche Atomkonzern Energoatom die Lebenszeit seiner alten Atomkraftwerke sowjetischer Bauart ohne nennenswerte …

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Rede zu Antrag der AfD über Energieversorgung in Deutschland

Rede in der Plenardebatte

Der Bundestag hat einer Forderung der AfD-Fraktion, die Forschung zu Kernreaktoren der vierten  Generation voranzutreiben, um die Energieversorgung in Deutschland sicherzustellen, eine Absage erteilt. 

Meine Rede  im Video 

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Japan: Radioaktives Wasser soll gefiltert ins Meer

Süddeutsche Zeitung 

Tokio (dpa) – Japan will trotz aller Bedenken und Proteste riesige Mengen von radioaktivem Kühlwasser, die sich seit der Atomkatastrophe in Fukushima vor gut zehn Jahren angesammelt haben, filtern und dann ins Meer leiten.

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EU-Experten erklären Atomkraft zur grünen Geldanlage

spiegel.de

Ein zentrales Beratergremium der EU-Kommission beurteilt Atomkraft in einem internen Gutachten als nachhaltig. Folgt die Kommission dieser Sicht, würde die Technologie für Anleger stark aufgewertet.

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Atomkraft in Polen – Risiko für M-V?

Infoabend des BUND am 17. März 2021 um 19 Uhr, Anmeldung für online-Zugangsdaten HIER

Atomkraftpläne in Polen. Wie ist der Planungsstand, welche Risiken bestehen für Mecklenburg-Vorpommern und welche Handlungsmöglichkeiten haben wir?

Sylvia Kotting-Uhl berichtet über die von ihr und der grünen Bundestagsfraktion in Auftrag gegebenen Studie über die AKW-Neubaupläne Polens. 

Veranstalter ist …

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