Kategorie: Themen

Schwesig lehnt geplante Atomkraft­werke in Polen ab – Gefahr für Deutschland

In Mecklenburg-Vorpommern regt sich Widerstand gegen den Plan Polens, bis 2043 sechs neue Atomkraft­werke zu bauen. Wie die „Ostsee-Zeitung“ berichtete, geht von den AKW bei einem Reaktor­unglück eine große Gefahr für Mecklenburg-Vorpommern aus.

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Rolle rückwärts zur Atomenergie? Was hinter der Diskussion um längere Laufzeiten steckt

Der 31. Dezember 2022 wird für Deutschland ein historischer Tag sein: Ende kommenden Jahres endet die Betriebserlaubnis der letzten Atomreaktoren. Mehr als zehn Jahre nach dem Ausstiegsbeschluss wäre die Kernkraft in Deutschland Geschichte. Oder kommt es doch noch zu einer weiteren Wendung auf den letzten Metern?

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Neues zur Endlagersuche bei Karlsruher Atomtagen

Badisches Tagblatt: Experten berichten über die nächsten Schritte / KIT-Campus Nord gilt als derzeit größtes oberirdisches Zwischenlager in Deutschland. Von Stefan Jehle

Karlsruhe – Altes Spiel, neue Runde: Über drei Jahrzehnte hinweg versuchte der deutsche Staat, einen Salzstock bei Gorleben als Atommüll- Endlager durchzusetzen. Gorleben ist nun, das war am Wochenende groß in den Medien, …

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Erkundungsbergwerk Gorleben wird endgültig stillgelegt

Deutschlandfunk

… Die Vorsitzende des Bundestags-Umweltausschusses, die Grünen-Politikerin Kotting-Uhl, sagte, der Stilllegungsbeschluss zeige, wie wichtig der jahrzehntelange Widerstand gegen Gorleben gewesen sei. Die Zeit der politisch-willkürlichen Atommüll-Entscheidungen sei endgültig vorbei. Nun müsse man die neue, wissenschaftsbasierte Endlagersuche mit breiter Beteiligung und größtmöglicher Transparenz zum Erfolg führen.

Beitrag Deutschlandfunk 

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Kotting-Uhl will “Herrin meines Terminkalenders” sein

Zeit Online 

Karlsruhe (dpa/lsw) – Die Grünen-Politikerin Sylvia Kotting-Uhl (68) will dem Thema Atompolitik auch nach dem Ausstieg aus dem Bundestag treu bleiben. «Die Endlagersuche werde ich weiter begleiten», teilte sie der Deutschen Presse-Agentur mit. «Ansonsten freue ich mich darauf, Herrin meines Terminkalenders zu sein.»

Weiterlesen: ZeitOnline

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Ungarn und Slowenien: Atomkraftwerke auf wackeligem Grund

energiezukunft

Ungarn und Slowenien bauen weiter auf Atomkraft – und das in von Erdbeben gefährdeten Gebieten. In der EU und anderen europäischen Ländern regt sich Widerstand. Das von einem möglichen Atom-Gau bedrohte Deutschland hingegen schweigt. …

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Öffentlichkeits-Beteiligung bei der Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle

Öffentliche Anhörung im Umweltausschuss 

Mittwoch, den 23. Juni 2021, 11:00 bis 13:00 Uhr

Videokonferenz mit Vertretern des Nationalen Begleitgremiums. Die Sitzung wird live im Internet auf www.bundestag.de übertragen.

Die Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle steht im Mittelpunkt der Anhörung im Umweltausschuss, der auch für Fragen zur nuklearen Sicherheit zuständig ist …

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Atommüll-Endlagerung: Beteiligung – Wie gelingt sie?

Montag, 17. Mai 2021, zweiter Teil der Online-Konferenz  

Im Zweiten Teil fragen wir konkreter, was passieren muss, damit sich das Vertrauen in den Endlagersuchprozess – über so viele unterschiedliche Akteursgruppen hinweg – verbessert: Einwohner*innen, Bürgerinitiativen und Verbände, Behörden, Politik, Wissenschaft und Medien. Wer sich konstruktiv mit der Kontroverse um die Endlagersuche und deren Beteiligungsformate auseinandersetzt, kann sich …

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Tschernobyl: Agenten wussten viel, taten wenig

taz  

Akten des sowjetischen Geheimdienstes zeigen: Ihm war bekannt, dass in dem AKW viel falsch lief. Am Montag jährt sich der Reaktorunfall zum 35. Mal.

So hat man die Geschichte der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl noch nicht gelesen. Und wenn man nicht wüsste, wer der Verfasser ist, könnte man die Papiere für ein gemeinsames Projekt von …

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Atom-Katastrophe von Tschernobyl muss in Erinnerung bleiben

Pressemitteilung

Zum 35. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Vorsitzende des Umweltausschusses:

„Dreieinhalb Jahrzehnte nach dem Super-GAU in Tschernobyl scheint selbst in der Ukraine die Erinnerung an die schreckliche Zerstörungskraft von Atomenergie zu verblassen. Nicht anders ist es zu erklären, dass der staatliche Atomkonzern Energoatom die Lebenszeit seiner alten Atomkraftwerke sowjetischer Bauart ohne nennenswerte …

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