Kategorienarchiv: Atomkraft

Laufzeiten, Sicherheitsfragen, Brennelementesteuer

Gericht bestätigt Atomausstieg, nötige Korrekturen müssen gründlich und ohne neue Konzerngeschenke erfolgen

Pressemitteilung

Zum heutigen Urteil des Bundesverfassungsgerichts über die Klagen der AKW-Konzerne E.ON, RWE und Vattenfall gegen das Atomausstiegsgesetz von 2011 erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Karlsruher Bundestagsabgeordnete und atompolitische Sprecherin der grünen Fraktion:

Im Grundsatz ist das heutige Urteil sehr positiv. Das Verfassungsgericht hat den Atomausstieg im Wesentlichen bestätigt und die Arroganz der AKW-Betreiber klar …

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Grüne fordern: Atomkonzerne sollen alle Klagen fallenlassen

T-Online

Vor dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum beschleunigten Atomausstieg fordern die Grünen im Bundestag die Energiekonzerne auf, alle weiteren Klagen endlich fallenzulassen. Forderungen nach Schadenersatz zeugten nicht von Respekt gegenüber dem Gesetzgeber, sagte die atompolitische Fraktionssprecherin Sylvia Kotting-Uhl der Deutschen Presse-Agentur in Karlsruhe.

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Atomruine Tschernobyl: Neue Schutzhülle für zerstörten Reaktor

BR24

Mehr als 30 Jahre nach der verheerenden Explosion im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl ist heute ein neuer Stahlmantel für den 1986 zerstörten Reaktor übergeben worden. Er soll für die nächsten 100 Jahre einen Austritt von Strahlen verhindern.

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AKW: Abschalten statt Notkühlwasser aufheizen

Pressemitteilung

Zu den Berichten über die Erwärmung von Notkühlwasser in mindestens 18 europäischen Atomkraftwerken erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Die Berichte sind sehr besorgniserregend. Das Notkühlwasser eines Atomkraftwerks ist zum Kühlen da. Wird das Wasser aufgeheizt, kann es seine Aufgabe im Notfall nicht mehr gewährleisten. Die Folgen können bis zur Kernschmelze reichen.

Wenn Reaktordruckbehälter …

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Prüfungstricks: Nur Bayern wartet ab

Badische Neueste Nachrichten

Nach den Prüfungstricks am AKW Philippsburg ziehen drei von vier Bundesländern Konsequenzen

Kotting-Uhl fragte bei Umweltministern nach

Von unserem Korrespondenten Martin Ferber

Berlin. Nach den Vorkommnissen im Atomkraftwerk Philippsburg haben drei von vier Bundesländer, in denen noch Atomkraftwerke in Betrieb sind, die Kontrollen verschärft. Ein Land hingegen hat aus den Vorfällen keine …

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AKW-Kontrolle: Kritik an Bayern

Badische Neueste Nachrichten

Die Karlsruher Grünen-Bundestagsabgeordnete Sylvia-Kotting-Uhl kritisiert das bayerische Umweltministerium scharf. Trotz des Skandals am Atomkraftwerk Philippsburg um vorgetäuschte Sicherheitsprüfungen sieht Bayern bisher keine Veranlassungen für Kontrollen. „Wieder einmal nimmt es die CSU-Atomaufsicht mit der Sicherheit nicht so genau“, erklärte Kotting-Uhl. Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen hatten weitere Überprüfungen angeordnet. Mehr auf Seite 4

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Weiterer Rückschlag für AKW-Betreiber

Gescheiterte Schadensersatzklage

Nun ist auch Eon vor dem Landgericht Hannover mit seinem Ansinnen gescheitert, für das etwa dreimonatige Moratorium seiner Alt-AKW Isar 1 und Unterweser im Jahr 2011 Schadensersatz vom Staat zu verlangen. Dieser weitere Rückschlag nur wenige Wochen nach einem ähnlichen Scheitern der EnBW sollte die vier Atomkraft-Betreiber RWE, Eon und Vattenfall zur Besinnung …

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Atomanlagen-Rückbauprojekte mit Bundesbeteiligung

Kleine Anfrage

In der Vergangenheit waren Rückbauprojekte im Atombereich, für die der Bund zuständig bzw. mit zuständig ist, immer wieder Gegenstand parlamentarischer Anfragen, … Aus verschiedenen Gründen gibt es aber keinen systematischen und möglichst vollständigen Überblick darüber, wie sich die Kosten bzw. Kostenschätzungen und Prognosen zu Zeitbedarf bzw. Restlaufzeiten entwickelt haben.

Weiterlesen Bundestag-Drucksache 18/8939

Europaweiten Atomausstieg voranbringen ‒ Euratom-Vertrag reformieren oder aussteigen

Antrag

Am 25. März 1957 wurde in Rom der Vertrag zur Gründung der Europäischen Atomgemeinschaft (Euratom) unterzeichnet. Ziel des Vertrags ist es „die Voraussetzungen für die Entwicklung einer mächtigen Kernenergie zu schaffen, welche die Energieerzeugung erweitert, die Technik modernisiert und auf zahlreichen anderen Gebieten zum Wohlstand der Völker beiträgt“. Knapp 60 Jahre nach Vertragsabschluss ist weder das Ziel des Vertrags …

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Schmerzhaft aber notwendig: Kompromiss für Rückbau und Entsorgung

Pressemitteilung

Zu den Vorschlägen der Atom-Kommission erklären Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen und Sylvia Kotting-Uhl MdB, atompolitische Sprecherin:

Der Weg für eine verbindliche Sicherung der Atomrückstellungen ist frei. Die Konzerne haben sich durch ihr langes Festhalten an Atomkraft und Kohle in eine ökonomisch prekäre Lage gebracht. Die Bundesregierung hat jahrelang versäumt, die Rückstellungen …

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