Kotting-Uhl, MdB, Bundestag, Bündnis 90/Die Grünen, Karlsruhe

Kategorienarchiv: Atomkraft

Laufzeiten, Sicherheitsfragen, Brennelementesteuer

Vattenfall-Verfahren kostet mehr als zwölf Millionen Euro

Handelsblatt

Seit Jahren streitet sich Vattenfall mit der Bundesrepublik um Schadensersatz für den Atomausstieg. Es geht dabei um Milliardenbeträge. Ein Ende des Verfahrens ist nicht absehbar. Nur die Kosten steigen immer weiter.

Weiterlesen: handelsblatt.com

Früheres Aus für GKN II nicht in Sicht

Stimme.de

Neckarwestheim: Die EnBW lässt einen Vorschlag der atompolitischen Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion ins Leere laufen. Sylvia Kotting-Uhl hatte den Energieversorger aufgefordert, das GKN II früher vom Netz zu nehmen.

Weiterlesen Stimme.de

„Es ging darum zu retten, was noch zu retten ist“

Interview Deutsche Welle zum Staatsfonds für Atommüll-Entsorgung

Sylvia Kotting-Uhl, Atompolitikexpertin der Grünen, zeigt sich im DW-Interview erleichtert, dass die Energiekonzerne 24 Milliarden in einen Fonds für Atommüll einzahlen. Aber wird das Geld auch alle Kosten decken?

Weiterlesen Interview Deutsche Welle

 

Leistungsexkursionen AKW Gundremmingen

Antwort auf Kleine Anfrage

Fragen zur Genehmigung thermischer und elektrischer Leistungen des AKW Gundremmingen und mögliche Überschreitungen. …

Weiterlesen Bundestag-Drucksache 18/12721

Brennelementesteuer: Herbe Schlappe darf nicht das letzte Wort sein

Pressemitteilung

Zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Kernbrennstoffsteuer (Brennelementesteuer), erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Das Urteil ist bitter. Es ist die sechs Milliarden teure Quittung für Merkels Geisterfahrt in der Atompolitik. Cash gegen Laufzeitverlängerung war ein schmutziger Deal – und verfassungswidrig. 2010 verlängern und 2011 zurück zum rot-grünen Atomkonsens – da waren die Konzernklagen nach …

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Aktion Grenzregionen schützen – Export von Brennelementen stoppen

Aus der Atomkraft auszusteigen, heißt auch, den Export von Brennelementen zu stoppen, um vor allem Grenzregionen zu schützen.

Das fordern unsere PolitikerInnen heute vor dem Reichstagsgebäude zusammen mit Betroffenen, die extra aus Aachen nach Berlin gereist sind.

Lesen Sie dazu auch gruene-bundestag.de

Grenzregionen vor Atomrisiken schützen ‒ Export von Brennelementen stoppen

Antrag

Die Gefahren durch alte grenznahe Atomkraftwerke wie Tihange 2 oder Doel 3 in Belgien sind auch für die deutsche Bevölkerung unzumutbar. Beide Reaktoren können die Sicherheitsreserven nicht einhalten und müssen vom Netz genommen werden, wenn Schaden für die Menschen in der Region verhindert werden soll. Die Betreiber der beiden AKW müssen im Fall eines …

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Die WHO – Im Griff der Lobbyisten?

Ein sehenswerter Bericht auf arte, der das Thema WHO und Lobbyismus komplex beschreibt. … u.a. werden dabei auch meine Bemühungen mit der grünen Fraktion dargestellt, den Vertrag mit IAEO zu beenden und sich für die Unabhängigkeit der WHO einzusetzen (min 1:11:50).

arte Mediathek-Video

Kaum eine Organisation auf der Welt hat eine wichtigere Aufgabe als …

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Bundesregierung lässt Brennstäbe nach Belgien liefern

Die Regierung widerspricht sich selbst, wenn sie einerseits fordert, den Reaktor Tihange 2 vom Netz zu nehmen, und andererseits den Export von Brennelementen dorthin nicht unterbindet.

RP ONLINE

Tihange: Grüne fordern Lieferstopp

SPIEGEL ONLINE

Grüne fordern Stilllegung grenznaher Atommeiler

Märkische Online Zeitung

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60 Jahre Euratom

Süddeutsche Zeitung

Euratom, die Nukleare Ruine der EU

Deutschlandfunk

Hintergrund: Sicherheitsgarant oder Subventionsmaschine – 60 Jahre Euratom
(Textversion zum Nachlesen Der große Förderer der Kernenergie wird 60)

Umwelt und Verbraucher: 60 Jahre Euratom – Zeit zum Ausstieg?

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