Kategorie: Atommüll

Drohende Verzögerung beim Rücktransport von deutschem Atommüll

Handelsblatt

Die Rückkehr von rund 150 Behältern mit deutschem Atommüll aus Frankreich könnte sich um bis zu 20 Jahre verzögern. Die Szenarien für den Rücktransport, der ursprünglich für das Jahr 2024 vorgesehen war, reichen nach Angaben des Bundesumweltministeriums mittlerweile “bis in die Mitte der 40-er Jahre”.

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Deutscher Atommüll bleibt noch Jahrzehnte in Frankreich

Spiegel

Im französischen La Hague lagert noch massenhaft deutscher Atommüll. Dessen Rücktransport dauert länger als geplant – weil deutsche Energiekonzerne erst einen neuen Spezialbehälter entwickeln.

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Rückführung von radioaktivem Abfall aus der Wiederaufarbeitung in Frankreich

Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage

Seit  dem  Jahr  2005  finden  keine  Transporte  deutscher  Brennelemente  zur Wiederaufarbeitung im Ausland mehr statt. Dadurch werden gefährliche Transporte von strahlendem Material für den  zweifelhaften  Mehrwert der  Wiederaufarbeitung  vermieden. Nichtdestotrotz muss den Verpflichtungen aus der Vergangenheit gegenüber Partnerstaaten nachgegangen und der eigene Atommüll auch mit Hinsicht auf …

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Bewertung der nächsten Schritte bei der Endlagersuche

Expertenanhörung im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Bei der Video-Anhörung unter Leitung von Sylvia Kotting-Uhl  ging es um die Sicherheitsanforderungen und vorläufigen Sicherheitsuntersuchungen im Zusammenhang mit der Endlagerung hochradioaktiver Abfälle.

Kurzbericht und Video 

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Asse, das schlimmste existierende Desaster

Spiegel

Es ist ein absurdes Umweltexperiment: Der Bund will Tausende Atomfässer aus dem maroden Schacht Asse bergen. Doch niemand hat eine vernünftige Idee, wo der Müll dann gelagert werden soll.

“Wir reden”, sagt die Vorsitzende des Umweltausschusses, “von dem schlimmsten existierenden Desaster”. Die Grünenpolitikerin Sylvia Kotting-Uhl sitzt in einem Raum des Bundestags und …

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Abfall-Rückholung aus Asse II bleibt ein Projekt für Jahrzehnte

Fachgespräch im Umweltausschuss

Die Rückholung der radioaktiven Abfälle aus der Schachtanlage Asse II bei Wolfenbüttel in Niedersachsen ist eine Problematik, die die Gesellschaft noch viele Jahrzehnte begleiten wird. Das wurde beim öffentlichen Fachgespräch des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit am Mittwoch, 22. April 2020, deutlich. Für die Asse bei Remlingen, in …

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Fukushima-Katastrophe: Ein Großteil der Arbeit steht noch bevor

Pressemitteilung

Zum 9. Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima erklärt Sylvia Kotting-Uhl MdB:

Neun Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima lädt Japan zu den Olympischen und Paralympischen Spielen in Tokyo ein und wirbt mit dem Trugbild einer vollständigen Überwindung des dreifachen GAU. Alles soll auf Wiederaufbau hindeuten. Besonders absurd ist die …

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Im alten Atommeiler Philippsburg gehen bald die Lichter aus

Badische Neueste Nachrichten

Am 10. März 1979 wurde es im Atomkraftwerk Philippsburg erstmals „kritisch“ – und alle freuten sich darüber. Die am Leitstand des Blocks 1 versammelten Politiker und Energiemanager atmeten erleichtert auf, als die Geräte des brandneuen Atommeilers eine erste sich selbst erhaltende Kettenreaktion anzeigten…

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Fragen zur Entfernung der Kernbrennstoffe des Allgemeinen Versuchsreaktors in Jülich

Kleine Anfrage und Antwort der Bundesregierung

Seit ein paar Jahren prüft der Betreiber des Behälterlagers für die abgebrannten Kernbrennstoffe des Allgemeinen Versuchsreaktors (AVR) in Jülich deren Entfernung aus sogenannten AVR-Behälterlager anhand verschiedener Optionen. Hintergrund dieser Prüfung des AVR-Behälterlager-Betreibers (im Weiteren kurz Betreiber) sind die am 30. Juni 2013 abgelaufene Zwischenlagerungsgenehmigung und eine atomaufsichtliche Räumungsanordnung vom …

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Antwort der Bundesregierung zu Kernbrennstofffreiheit und Rückbau deutscher Atomkraftwerke

Kleine Anfrage und Antwort der Bundesregierung

Mit diesen Fragen an die Bundesregierung will ich erneut zu mehr Klarheit und Belastbarkeit in der Frage der Kernbrennstofffreiheit der seit 2011 endgültig abgeschalteten Atomkraftwerke beitragen und für einen aktuellen allgemeinen Sachstand hinsichtlich des Rückbaus dieser AKW sowie der Rückbau-Vorbereitungen für die noch stillzulegenden sorgen.

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