Kategorie: Atommüll

Leukämie-Fälle im Umfeld der Asse aufklären

Pressemitteilung
Zu den gestern bekannt gewordenen Krebsfällen im Umfeld des  Atommülllagers Asse erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

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Antwort der Bundesregierung zu Endlager-Sicherheitsanforderungen, Gorleben und spezieller Atommüll

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung 

Aktuell besitzen noch 17 Atomkraftwerke (AKW) in Deutschland eine Betriebsgenehmigung. Das älteste von ihnen, Biblis A, ging bereits vor über 36 Jahren ans Netz. Die Bundesregierung plant, die Laufzeiten der deutschen Atomkraftwerke drastisch zu verlängern. Vor diesem Hintergrund ist die unter Federführung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz …

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Antwort der Bundesregierung auf verschiedene Fragen zum Endlager- und Atommüllbereich

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung 

Aus unserer parlamentarischen Arbeit zum Atommüll- und Endlagerbereich in dieser Wahlperiode, beispielsweise in Form der Kleinen Anfragen auf Bundestagsdrucksachen 17/1851, 17/1265 und 17/2825, haben sich diverse neue oder offen gebliebene Fragen ergeben. Sie werden hier zusammengefasst bearbeitet.

Atommüll

  • Zu welchen reaktorspezifischen, durchschnittlich anfallenden jährlichen Massen hochradioaktiver Abfälle …

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    Endlagerfrage rundum ungelöst

    Pressemitteilung
    Zur Verzögerung der Inbetriebnahme des Atommüll-Endlagers Schacht Konrad erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

    Die Verzögerung bei Konrad ist der neueste Beleg dafür, dass alle deutschen Endlager bisher konsequent schön geredet wurden. Im Ergebnis zeigt sich immer, dass sie teurer werden als behauptet, dass es länger dauert als behauptet und dass es problematischer …

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    Endlager-Privatisierung: Schwarz-gelb wickelt staatliche Verantwortung zugunsten der Atomlobby ab

    Pressemitteilung

    Zu den Regierungsplänen, bislang staatliche Endlager-Zuständigkeiten auf privatwirtschaftliche Unternehmen zu übertragen, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

    Die Endlagerung von Atommüll ist eine der heikelsten und verantwortungsvollsten Aufgaben, die der Staat innehat. Nur er kann verhindern, dass die Interessen der Abfallverursacher zu Billig-Lösungen führen. Die Endlagerung von einer Bundesbehörde an ein Privatunternehmen zu übergeben, …

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    Asse sichern: unbequem aber notwendig

    Pressemitteilung
    Anlässlich des neuen Asse-Inventarberichts erklärt  Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

    “Mit jedem Stück mehr Wissen zeigt sich, dass die bisherigen  Angaben über das radioaktive Inventar in der Asse falsch waren.  Umso deutlicher wird die Notwendigkeit, den Müll aus den bröckelnden  Kammern zu holen und einer geordneten Endlagerung zuzuführen.  So unbequem das ist, umso …

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    Atommülllager Asse: Ehrliche Kostenbeteiligung der AKW-Betreiber notwendig

    Pressemitteilung
    Zum Beginn der Probearbeiten zur Bergung des Asse-Mülls erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

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    Höhe des rechnerischen Anteils der Aktivität in der sogenannten Atomsuppe der Wiederaufbereitungsanlage Karlsruhe vor Beginn des Verglasungsbetriebs

    54. Sitzung des Bundestages
    Antwort
    des Parl. Staatssekretärs Thomas Rachel auf die Frage der Abgeordneten Sylvia Kotting-Uhl (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) (Drucksache 17/2371, Frage 11):

    Wie hoch war der rechnerische Anteil der Aktivität in der sogenannten Atomsuppe – HAWC – der Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe, WAK, vor Beginn des Verglasungsbetriebs, der auf die bestrahlten Brennelemente …

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    Rede im Bundestag zu Kosten für das Atommülllager Asse

    Rede zu grünem Antrag

    Sylvia Kotting-Uhl (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):

    Jahrzehntelang wurde die Asse von den für sie Verantwortlichen als leuchtendes Beispiel der Endlagerforschung dargestellt, das rein dem hehren Wissensgewinn diene. Angeblich stellte sie – allen kritischen Stimmen zum Trotz – keinerlei Risiko dar, und mit den Atomkraftwerken und ihrem Strahlenmüll hatte sie schon gar nichts …

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    Antrag im Bundestag: Beteiligung der Energiekonzerne an den Kosten für das Atommülllager Asse

    Antrag

    Der Bundestag wolle beschließen:
    I. Der Deutsche Bundestag stellt fest:
    Das Atommülllager Asse II, in das von 1967 bis 1978 insgesamt rund 125 000 Fässer mit radioaktivem Abfall eingelagert wurden, ist eng mit der kommerziellen Nutzung der Atomkraft verbunden. Der Anteil der in der Asse eingelagerten Radioaktivität, der auf Anlagen kommerzieller Betreiber …

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