Kategorie: Atommüll

Grüne Positionen zu Atommüll nach Bayern: Und sie wurden doch gefragt

Mit ihnen sei nicht gesprochen worden. Das einseitige Vorgehen der Bundesregierung gefährde die Einigung in der Energiewende. So klang es von der CSU-Führung, nachdem Barbara Hendricks im Juni angekündigt hatte, dass auch Bayern ein Stück des Castorkuchens aus Sellafield und La Hague abbekommen würde. Durch meine schriftliche Frage von an die Bundesregierung kam nun heraus: …

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Grüne Positionen: Wer den Müll macht, muss zahlen

Gutachter empfehlen die Einrichtung eines öffentlich-rechtlichen Fonds

Die Bundesregierung muss rasch handeln, damit die großen Stromkonzerne sich ihrer Verantwortung für die Rückbaufinanzierung der AKWs und der Atommüllentsorgung nicht entziehen können. Eine von der grünen Bundestagsfraktion beauftragte Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass die öffentliche Hand möglichst rasch und umfassend davor geschützt werden …

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Kleine Anfrage im Bundestag: Salzrechte für den Salzstock Gorleben

Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage

Laut Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) war für die Untersuchung des Salzstocks Gorleben auf seine Eignung als Endlager für hochradioaktive Abfälle ein Nutzungsrecht an den mit dem Grundeigentum verbundenen Salzrechten und den vom Grundeigentum losgelösten Salzabbaugerechtigkeiten erforderlich…   weiterlesen Bundestag-Drucksache 18/5363

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Fest entschlossen, Bayern Atommüll aufzuzwingen

Die Welt

Bundesumweltministerin Hendricks will hoch radioaktiven Abfall auch in Bayern zwischenlagern. Ministerpräsident Seehofer wehrt sich – doch die Zustimmung des Freistaats ist gar nicht erforderlich….

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Philippsburg kündigt Klage an

Badische Neueste Nachrichten
Fünf weitere Atommüll-Castoren sollen bereits 2017 zum Zwischenlager gebracht werden
Philippsburg/Berlin (str/dpa). Der noch aus dem Ausland zurückkommende deutsche Atommüll soll auf vier Bundesländer aufgeteilt werden – darunter ist erstmals auch Bayern. Diesen Plan hat Bundesumweltministerin Barbara Hendricks gestern den vier großen Energiekonzernen präsentiert. „Ich erwarte, dass sie sich daran …

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Wird RWE im Zuge des Atom-Ausstiegs verstaatlicht?

Die Welt
Die Altlasten des Steinkohlebergbaus liegen in einer nationalen Stiftung. Der Chef dieser Stiftung regt nun ein ähnliches Konstrukt für die Atom-Überreste an. Für RWE hätte das wohl drastische Folgen.
Müllers Vorschlag sei “Lobbyismus auf Kosten der Steuerzahler”, sagte die atompolitische Sprecherin der Grünen, Sylvia Kotting-Uhl.

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Atomrückstellungen: Kein Kniefall vor den Konzernen

Pressemitteilung
Zum Vorstoß des ehemaligen Bundeswirtschaftsministers Werner Müller für ein staatliches Entgegenkommen an die Atomkonzerne erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

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Kleine Anfrage im Bundestag: Kernbrennstofffreiheit und Rückbau

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage

Kernbrennstofffreiheit und Rückbau der im Jahr 2011 endgültig abgeschalteten Atomkraftwerke  Brunsbüttel, Krümmel, Unterweser, Biblis A und B, Philippsburg 1, Neckarwestheim 1 und Isar 1und des Atomkraftwerks Grafenrheinfeld

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Wohin mit dem Atommüll? Bund muss Länder zur Aufnahme von Castoren zwingen

Handelsblatt
Der deutsche Atommüll, der in England und Frankreich lagert, muss zurück. Doch niemand will ihn haben. Die Regierung droht nun, die Abfälle unter den Ländern aufzuteilen. Die Grünen sehen vor allem Bayern in der Pflicht.

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Kleine Anfrage im Bundestag: Entsorgungsverpflichtungen des deutschen Vattenfall-Konzerns

Kleine Anfrage und Antwort der Bundesregierung

Auswirkungen der Umstrukturierung des deutschen Vattenfall-Konzerns auf die Entsorgungsverpflichtungen seiner Atomkraftwerke-Betreibergesellschaften

Weiterlesen Bundestag-Drucksache 18/3953

 

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