Category: Atommüll

Kleine Anfrage im Bundestag: Salzrechte für den Salzstock Gorleben

Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage

Laut Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) war für die Untersuchung des Salzstocks Gorleben auf seine Eignung als Endlager für hochradioaktive Abfälle ein Nutzungsrecht an den mit dem Grundeigentum verbundenen Salzrechten und den vom Grundeigentum losgelösten Salzabbaugerechtigkeiten erforderlich…   weiterlesen Bundestag-Drucksache 18/5363

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Fest entschlossen, Bayern Atommüll aufzuzwingen

Die Welt

Bundesumweltministerin Hendricks will hoch radioaktiven Abfall auch in Bayern zwischenlagern. Ministerpräsident Seehofer wehrt sich – doch die Zustimmung des Freistaats ist gar nicht erforderlich….

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Philippsburg kündigt Klage an

Badische Neueste Nachrichten
Fünf weitere Atommüll-Castoren sollen bereits 2017 zum Zwischenlager gebracht werden
Philippsburg/Berlin (str/dpa). Der noch aus dem Ausland zurückkommende deutsche Atommüll soll auf vier Bundesländer aufgeteilt werden – darunter ist erstmals auch Bayern. Diesen Plan hat Bundesumweltministerin Barbara Hendricks gestern den vier großen Energiekonzernen präsentiert. „Ich erwarte, dass sie sich daran …

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Wird RWE im Zuge des Atom-Ausstiegs verstaatlicht?

Die Welt
Die Altlasten des Steinkohlebergbaus liegen in einer nationalen Stiftung. Der Chef dieser Stiftung regt nun ein ähnliches Konstrukt für die Atom-Überreste an. Für RWE hätte das wohl drastische Folgen.
Müllers Vorschlag sei “Lobbyismus auf Kosten der Steuerzahler”, sagte die atompolitische Sprecherin der Grünen, Sylvia Kotting-Uhl.

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Atomrückstellungen: Kein Kniefall vor den Konzernen

Pressemitteilung
Zum Vorstoß des ehemaligen Bundeswirtschaftsministers Werner Müller für ein staatliches Entgegenkommen an die Atomkonzerne erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

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Kleine Anfrage im Bundestag: Kernbrennstofffreiheit und Rückbau

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage

Kernbrennstofffreiheit und Rückbau der im Jahr 2011 endgültig abgeschalteten Atomkraftwerke  Brunsbüttel, Krümmel, Unterweser, Biblis A und B, Philippsburg 1, Neckarwestheim 1 und Isar 1und des Atomkraftwerks Grafenrheinfeld

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Wohin mit dem Atommüll? Bund muss Länder zur Aufnahme von Castoren zwingen

Handelsblatt
Der deutsche Atommüll, der in England und Frankreich lagert, muss zurück. Doch niemand will ihn haben. Die Regierung droht nun, die Abfälle unter den Ländern aufzuteilen. Die Grünen sehen vor allem Bayern in der Pflicht.

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Kleine Anfrage im Bundestag: Entsorgungsverpflichtungen des deutschen Vattenfall-Konzerns

Kleine Anfrage und Antwort der Bundesregierung

Auswirkungen der Umstrukturierung des deutschen Vattenfall-Konzerns auf die Entsorgungsverpflichtungen seiner Atomkraftwerke-Betreibergesellschaften

Weiterlesen Bundestag-Drucksache 18/3953

 

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Atomausstieg Wer soll das bezahlen?

Tagesspiegel
Der Atomausstieg in Deutschland wird sehr viel Geld kosten. Konzerne, Naturschützer und das Wirtschaftsministerium ringen um die Finanzierung. Dabei geht es vor allem um die Endlagerung.

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Atomrückstellungen: Begrüßenswerter Kompromissvorschlag

Pressemitteilung
Zum gemeinsamen Vorstoß des Bundeswirtschafts- und Bundesumweltministeriums zur Absicherung der Kostendeckung im Atommüllbereich erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

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