Category: Atomtransporte

Bundesregierung: 338 Nukleartransporte im vergangenen Jahr

Neue Osnabrücker Zeitung

Fast täglich ist im vergangenen Jahr ein Nukleartransport durch Deutschland gerollt. Das geht aus der Antwort des Bundesumweltministeriums auf Anfrage der Grünen hervor. Laut Antwort verzeichneten die Aufsichtsbehörden 2017 insgesamt 338 Kernbrennstofftransporte auf Straße, Schiene oder Wasser. … Im laufenden Jahr registrierten die Behörden bereits 226 Transporte.

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Atomtransporte

Kleine Anfrage

zum Zweck der Nachvollziehbarkeit abermals Bitte um einen jeweils vollständigen Überblick über alle bei div. Bundesbehörden elektronisch erfassten Transporten seit Beginn der Erfassung.

Kleine Anfrage lesen Bundestag Drucksache 19/4513

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Druck von Atomindustrie auf Genehmigungsbehörde

Presse-Statement
Zu Berichten, wonach die Atomindustrie Druck auf die zuständige Behörde im Zusammenhang mit Transportgenehmigungen ausgeübt hat, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Vorsitzende des Umweltausschusses:

“Die Drohungen sind unverschämt und eine bodenlose Frechheit! Wenn die notwendigen Unterlagen für die Genehmigung fehlen, ist das eigenes Pech. Gut, dass die Behörde damit an die Öffentlichkeit gegangen ist.

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Weniger Reaktoren – aber die Atomtransporte rollen weiter

Die Welt

338 Atomtransporte gab es 2017 in Deutschland, mehr als in den beiden Vorjahren. Und das, obwohl seit dem Fukushima-Unglück viele Atomkraftwerke stillgelegt wurden. Die Grünen erklären, warum – und warnen vor einem Sicherheitsrisiko. …

Die grüne Atomexpertin Sylvia Kotting-Uhl hat für die relativ konstante Zahl der Atomtransporte eine Erklärung parat: Die beiden deutschen Atomfabriken in …

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Atomtransporte

Antwort auf Kleine Anfrage

Welche genehmigungs- oder anzeigepflichtigen innerdeutschen sowie grenzüberschreitenden Verbringungen von Kernbrenn- und Ausgangsstoffen, radioaktiven Abfällen und Reststoffen etc. gab es ….

Hinweis: Meine Anfragen zu Atomtransporten innerhalb Deutschlands zielen darauf ab, für Transparenz und Nachvollziehbarkeit zu sorgen bei den Atomtransporten, von denen Deutschland betroffen ist. Deshalb wird immer gebeten möglichst alle Transporte …

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Weiterer Umgang mit Atommüll aus den Reaktoren AVR Jülich und THTR Hamm-Uentrop

Antwort auf die Kleine Anfrage

Der Kugelhaufenreaktor AVR Jülich (Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor Jülich) wurde am 31. Dezember 1988 nach 21 Betriebsjahren, verschiedenen Störfällen und gravierenden Sicherheitsmängeln abgeschaltet. Die 152 Castor-Behälter mit 300 000 hoch radioaktiven Brennelementekugeln aus dem AVR befinden sich derzeit im Behälter-Zwischenlager in Jülich. Am 2. Juli 2014 hat die nordrhein-westfälische Atomaufsicht …

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Nukleartransport rollt bei Orkan durch Niedersachsen

Neue Osnabrücker Zeitung
Grüne fordern Informationspflicht
Ende März dieses Jahres: Ein Sturmtief rollt auf Deutschland zu. Bäume knicken um, Menschen sterben. Und durch Niedersachsen fährt ein Zug mit Uran an Bord, ohne dass Einsatzkräfte entlang der Strecke von der strahlenden Fracht wissen.

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Chapeau, Frau Hendricks!

Pressemitteilung

Zur gemeinsamen Erklärung von Umweltministerin Hendricks und den AKW-Betreibern hinsichtlich der Zwischenlagerung von 26 Castoren aus der Wiederaufarbeitung erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Umweltministerin Hendricks hat völlig zu Recht die Initiative ergriffen, nachdem Bayern den 2013 eigentlich versprochenen Bund-Länder-Konsens verhindert hat. Mithin ist das scheinheilige Wutgeschrei aus München auch völlig unangemessen. Bayern war …

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Atomtransporte

Kleine Anfrage
Die Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellte zu Atomtransporten in Deutschland sowie entsprechenden Im- und Exporten und Transitverkehr bereits mehrere Kleine Anfragen, zuletzt im Jahr 2014 (siehe Bundestagsdrucksache 18/552). …

weiterlesen Bundestag-Drucksache 18/5154

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Rede zu Atommülltransporte in die USA, Schacht Konrad

Redebeitrag von Sylvia Kotting-Uhl (B90/Grüne) am 27.11.2014 um 20:37 Uhr (70. Sitzung, TOP I.17)

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