Kategorie: Atomtransporte

Uran-Transport: Strahlende Fracht von Deutschland nach Russland

Frankfurter Rundschau

Seit Tagen ist ein neuer Uran-Transport von Nordrhein-Westfalen nach Russland unterwegs. Umweltschützer sind ernsthaft besorgt. Doch was sagen die Behörden und die Betreiber dazu?

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Ausfuhrgenehmigungen für Brennelemente zu ausländischen Atomkraftwerken

Antwort der Bundesregierung

Seit Monaten wird die Änderung des Atomgesetzes verschoben, die den Export von Brennelementen zu Risikomeilern verbieten soll. Das Ergebnis: zwischen 2019 und 2020 wurden rund 100 Tonnen Brennstoff ins grenznahe Ausland geschickt, z. B. nach Doel, Cattenom oder Leibstadt. Das zeigt wie wichtig dieser Bundesregierung der Atomausstieg ist. Das Versprechen …

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Deutscher Atommüll bleibt noch Jahrzehnte in Frankreich

Spiegel

Im französischen La Hague lagert noch massenhaft deutscher Atommüll. Dessen Rücktransport dauert länger als geplant – weil deutsche Energiekonzerne erst einen neuen Spezialbehälter entwickeln.

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Uranmülltransport nach Russland gestartet

Solarify 

Atomtransport umstritten: Ca. 750 Tonnen abgereichertes Uranhexafluorid haben am 06.04.2020 die einzige Urananreicherungsanlage Deutschlands der Firma Urenco unter Protest verlassen und durchquerten Münster. …

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Atomtransporte

Antwort auf Kleine Anfrage an die Bundesregierung

Abfrage der Atomtransporte seit Herbst 2018,  von denen Deutschland betroffen ist.

Antwort lesen Bundestag Drucksache 19/14454

Die Liste der Atomtransporte bis Herbst 2018 finden Sie hier

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Bundesregierung: 338 Nukleartransporte im vergangenen Jahr

Neue Osnabrücker Zeitung

Fast täglich ist im vergangenen Jahr ein Nukleartransport durch Deutschland gerollt. Das geht aus der Antwort des Bundesumweltministeriums auf Anfrage der Grünen hervor. Laut Antwort verzeichneten die Aufsichtsbehörden 2017 insgesamt 338 Kernbrennstofftransporte auf Straße, Schiene oder Wasser. … Im laufenden Jahr registrierten die Behörden bereits 226 Transporte.

Sylvia Kotting-Uhl, atompolitische …

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Druck von Atomindustrie auf Genehmigungsbehörde

Presse-Statement
Zu Berichten, wonach die Atomindustrie Druck auf die zuständige Behörde im Zusammenhang mit Transportgenehmigungen ausgeübt hat, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Vorsitzende des Umweltausschusses:

“Die Drohungen sind unverschämt und eine bodenlose Frechheit! Wenn die notwendigen Unterlagen für die Genehmigung fehlen, ist das eigenes Pech. Gut, dass die Behörde damit an die Öffentlichkeit gegangen ist.

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Weniger Reaktoren – aber die Atomtransporte rollen weiter

Die Welt

338 Atomtransporte gab es 2017 in Deutschland, mehr als in den beiden Vorjahren. Und das, obwohl seit dem Fukushima-Unglück viele Atomkraftwerke stillgelegt wurden. Die Grünen erklären, warum – und warnen vor einem Sicherheitsrisiko. …

Die grüne Atomexpertin Sylvia Kotting-Uhl hat für die relativ konstante Zahl der Atomtransporte eine Erklärung parat: Die beiden deutschen Atomfabriken in …

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Kleine Anfrage im Bundestag: Atomtransporte

Antwort auf Kleine Anfrage

Welche genehmigungs- oder anzeigepflichtigen innerdeutschen sowie grenzüberschreitenden Verbringungen von Kernbrenn- und Ausgangsstoffen, radioaktiven Abfällen und Reststoffen etc. gab es ….

Hinweis: Meine Anfragen zu Atomtransporten innerhalb Deutschlands zielen darauf ab, für Transparenz und Nachvollziehbarkeit zu sorgen bei den Atomtransporten, von denen Deutschland betroffen ist. Deshalb wird immer gebeten möglichst alle Transporte …

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Kleine Anfrage im Bundestag: Weiterer Umgang mit Atommüll aus den Reaktoren AVR Jülich und THTR Hamm-Uentrop

Antwort auf die Kleine Anfrage

Der Kugelhaufenreaktor AVR Jülich (Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor Jülich) wurde am 31. Dezember 1988 nach 21 Betriebsjahren, verschiedenen Störfällen und gravierenden Sicherheitsmängeln abgeschaltet. Die 152 Castor-Behälter mit 300 000 hoch radioaktiven Brennelementekugeln aus dem AVR befinden sich derzeit im Behälter-Zwischenlager in Jülich. Am 2. Juli 2014 hat die nordrhein-westfälische Atomaufsicht …

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