Category: Atomtransporte

Der CASTOR ist nur die Spitze des Eisbergs

Als pdf-Dokumente: die Studie und dazu zwei Karten

Jedem CASTOR-Transport nach Gorleben ist große öffentliche Aufmerksamkeit gewiss. Doch wie viele tausend Atomtransporte gibt es eigentlich insgesamt in Deutschland Jahr für Jahr? Wo genau verlaufen sie und mit welchen Gefahren sind sie verbunden? Welche Bundesländer und Regionen sind am stärksten betroffen? Und wie ist …

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Antwort der Bundesregierung zu Strahlenbelastung am Zwischenlager Gorleben und Konsequenzen für den geplanten CASTOR-Transport nach Gorleben, Teil 2

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung 

Infolge der Kleinen Anfrage „Strahlenbelastung am Zwischenlager Gorleben und Konsequenzen für den geplanten CASTOR-Transport nach Gorleben“ auf Bundestagsdrucksache 17/6947 und der Antwort der Bundesregierung auf Bundestagsdrucksache 17/7136 sowie eines am 26. September 2011 vorgestellten Messberichts der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) * und einer von der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE …

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CASTOR-Entscheidung Niedersachsens unverantwortlich, Bundesaufsicht muss einschreiten

Pressemitteilung

Zur Zustimmung des niedersächsischen Umweltministers Sander zur geplanten Einlagerung weiterer elf CASTOR ins Zwischenlager Gorleben erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik der grünen Bundestagsfraktion:

Der niedersächsische Umweltminister treibt ein unverantwortliches Lotteriespiel mit den Strahlenwerten am Zwischenlager Gorleben. Anders als behauptet kann von einer klaren Sachlage und einem sicheren Unterschreiten des einzuhaltenden Grenzwertes nicht die …

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Antrag: Kein CASTOR-Transport nach Gorleben zu Lasten des Strahlenschutzes

Antrag

Der Bundestag wolle beschließen:

I. Der Deutsche Bundestag stellt fest:
Ende August 2011 wurde bekannt, dass am Zwischenlager Gorleben so hohe Strahlenwerte gemessen wurden, dass in diesem Jahr die maximal zulässige Strahlenbelastung überschritten werden könnte. Dabei war es bezeichnend, dass nicht der Zwischenlagerbetreiber, die GNS Gesellschaft für Nuklear-Service, und nicht das zuständige Niedersächsische …

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AKW-Betreiber müssen zu Endlagerkonsens beitragen und Druck von Gorleben nehmen

Pressemitteilung

Zur aktuellen Greenpeace-Studie zur Zwischenlagerung von CASTOR-Atommüllbehältern erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik der grünen Bundestagsfraktion:

Der für November geplante CASTOR-Transport nach Gorleben muss  abgesagt werden. Die Strahlenbelastung am Zwischenlager Gorleben ist jetzt  schon bedenklich hoch. Mit der Einlagerung weiterer CASTOR-Behälter riskieren die Verantwortlichen eine Überschreitung des sogenannten Eingreifwertes der Genehmigung, der sofortige Maßnahmen …

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Antwort der Bundesregierung zu Schließung der Brennelemente-Fabrik in Sellafield

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung 

In mehreren Medienmeldungen wurde Anfang August 2011 berichtet, dass die Brennelemente-Fabrik SMP in Sellafield, die sogenannte Mischoxid-Brennelemente (MOX-Brennelemente) fertigt, geschlossen wird (vgl. beispielsweise „Sellafield wird teilweise stillgelegt“ in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 5. August 2011). In dieser Anlage wird auch abgetrenntes Plutonium aus abgebrannten Brennelementen aus …

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Antwort der Bundesregierung zu Konditionierung radioaktiver Abfälle aus Deutschland in den USA

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung 

Laut Veröffentlichung im „Federal Register“, Vol. 75, No. 229 hat die US-amerikanische Atomsicherheitsbehörde Nuclear Regulatory Commission ihre Zustimmung zum Import radioaktiver Abfälle zwecks Verbrennung und zum Export der dabei entstehenden Rückstände erteilt (siehe hierzu auch die Meldung „1.000 Tonnen in die USA zur Entsorgung“ in der taz …

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Demo in Greifswald am 12.2.2011 anlässlich des Castortransports von Karlsruhe nach Lubmin

Demo in Greifswald am 12.2.2011 anlässlich des Castortransports von Karlsruhe nach Lubmin

 

Fotogalerie

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Antwort der Bundesregierung zu Atomtransport nach Russland – Teil II

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung 

Die Firma NUCLEAR CARGO + SERVICE GmbH (NCS) plant, 951 bestrahlte Brennelemente, die aus einem Forschungsreaktor in Rossendorf stammen und im Zwischenlager Ahaus lagern, nach Russland zu transportieren. Die am russischen Bestimmungsort, der Atomanlage Majak, herrschenden Bedingungen stehen seit längerem in der medialen Kritik (vgl. Frankfurter Allgemeine …

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Kein Atommüll nach Russland: Glückwunsch!

Pressemitteilung
Zu der von Umweltminister Röttgen verweigerten Genehmigung des Atommülltransports ins russische Majak erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:
Nach vielen atompolitischen Fehlentscheidungen endlich mal eine richtige Entscheidung. Glückwunsch, Herr Minister!
Wir begrüßen die Entscheidung von Umweltminister Röttgen und freuen uns, dass der auch in diesem Fall zunächst höchst bedenkliche Regierungskurs noch …

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