Category: Atomkraft

Antrag an den Bundestag: Wiedereinführung der Förderung von Atomexporten stoppen – Keine Hermes- Bürgschaft für Angra 3 in Brasilien

Antrag

Der Bundestag wolle beschließen:
I. Der Deutsche Bundestag stellt fest:
Weltweit trägt die Atomenergie lediglich zu 2,5 Prozent zur Deckung des Endenergiebedarfs bei. Sie kann daher schon quantitativ weder für die künftige Energieversorgung noch für den Klimaschutz eine bedeutende Rolle spielen. Demgegenüber stehen unverantwortliche Risiken. Reaktorunfälle können zu verheerenden Katastrophen führen und …

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Erklärungsversuche für Gronauer Uran-Unfall sind unbefriedigend

Pressemitteilung
Zum Ergebnis der mündlichen Fragestunde im Bundestag zum Zwischenfall in der Urananreicherungsanlage in Gronau erklären Sylvia Kotting-Uhl, die atompolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen und der NRW-Bundestagsabgeordnete Oliver Krischer:
Die Aussagen der Bundesregierung in der heutigen Fragestunde im Bundestag haben erneut deutlich gemacht, dass der Umgang mit Uran hochriskant ist …

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Antwort der Bundesregierung zu Atomkraftwerk Biblis B – Hinweise auf Sicherheitsmängel im Notkühlsystem

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung 

Am 22. Oktober 2009 berichtete das TV-Magazin „Kontraste“ über Hinweise auf Sicherheitsmängel im Atomkraftwerk Biblis B, die zum Versagen des Notkühlsystems, also zum Versagen der Reaktorkühlung führen könnten. Kern des Problems sind Rohrleitungen, die möglicherweise nicht die erforderliche Festigkeit bzw. Belastbarkeit aufweisen. Im Jahr 1995 kam es …

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Urananreicherungsanlage Gronau zeigt: Lagerung radioaktiver Stoffe ist gefährlich

Pressemitteilung
Zum Zwischenfall in der Urananreicherungsanlage im nordrhein-westfälischen Gronau erklären die atompolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Sylvia Kotting-Uhl und der NRW-Bundestagsabgeordnete Oliver Krischer:
“Der Zwischenfall in der Urananreicherungsanlage Gronau zeigt, dass der Umgang mit radioaktiven Stoffen nicht verharmlost werden darf. Ein Mitarbeiter der Urenco wurde verstrahlt und ist in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Bisher …

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Kein Sicherheitsrabatt gegen Geld für Schrottmeiler

Pressemitteilung
Anlässlich der heutigen Atomverhandlung im Bundeskanzleramt erklärt Sylvia Kotting-Uhl, atompolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen:
Die Bundesregierung täuscht die Öffentlichkeit in der Atomfrage. Nach außen tut sie so, als ob die Entscheidung über die Laufzeitverlängerung erst im Sommer ansteht. In Wahrheit schafft sie jetzt bereits Fakten.
Bei den ersten …

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Antwort der Bundesregierung zu Mittelverwendung des ehemaligen Betreibers – Atommülllager Asse

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung 

Am 10. September 2009 teilte die Bundesregierung in Antworten auf zwei Schriftliche Fragen mit, in welcher Höhe im Zeitraum 1993 bis 2008 Finanzmittel für das Atommülllager Asse II (kurz Asse) zur Verfügung gestellt und verausgabt wurden (vgl. Bundestagsdrucksache 16/14032, Antwort zu den Fragen 84 und 85). Dabei …

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Antwort der Bundesregierung zu Falschdeklarationen und Altabfälle – Atommülllager Asse

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung 

Die Stilllegung des maroden Atommülllagers Asse II (kurz Asse) steht in Kürze bevor. Wegen der damit verbunden Risiken für Mensch und Umwelt ist es von großem Interesse, genauere Informationen über das tatsächliche radioaktive und chemotoxische Asse-Inventar zu erlangen. In den vergangenen Monaten wurde immer deutlicher, dass die …

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Antwort der Bundesregierung zu Rechtsberatung und Informationspolitik – Atommülllager Asse

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung 

Die Atommülleinlagerung ins Endlager Morsleben im Zeitraum 1994 bis 1998 war höchst umstritten. Der damals dafür zuständige Abteilungsleiter im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) G. H. wechselte nach der 13. Wahlperiode vom BMU zum Atomkraftwerke betreibenden Energiekonzern Viag (heute E.on), um diesen bei den Verhandlungen …

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Asse

Das herausragende Beispiel für die Sicherheitsversprechen von Atomlobbyisten, wird uns als Problem noch lange begleiten. Ich fordere mit meiner Fraktion die Rückholung des Mülls aus der Asse seit 2007.

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Atommüll

Die schwarz-gelbe Koalition hat sich auf Gorleben als Endlager festgelegt. Weder die Zweifel an der Eignung des Standortes, noch der dort nicht nachlassende Widerstand noch die inzwischen aufgetauchten Dokumente politischer Einflussnahme auf die Auswahl bringen sie davon ab.
Mehr zum Thema  Gorleben
Asse, das herausragende Beispiel für die Sicherheitsversprechen von Atomlobbyisten, wird …

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