Kategorienarchiv: Atommüll

Grüne werfen Atomlager-Betreibern Verschleppung vor

Nordkurier

Für das Atom-Zwischenlager Nord in Lubmin gibt es keinen Antrag zur baulichen Nachrüstung gegen Terrorangriffe. Die Betreiber begründen die Dauer mit den baulichen Besonderheiten. …

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Leitlinie von uns Grünen war immer Verantwortung

Plenardebatte im Deutschen Bundestag

über den  Gesetzentwurf zur Neuordnung der Verantwortung in der kerntechnischen Entsorgung.

Rede der atompolitischen Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion Sylvia Kotting-Uhl im Video

Mehr Infos zum Thema: Notoperation gelungen – Atom-Rückstellungen gesichert

Sehr geehrter Herr Präsident!
Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Wer zu spät kommt, …

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Keine neuen Erkenntnisse zum Atommülllager Asse von Strahlenschutzkommission

Pressemitteilung

Zur Stellungnahme der Strahlenschutzkommission zum Atommülllager Asse erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Alle Jahre wieder kommt die Strahlenschutzkommission (SSK) mit den gleichen Bedenken zur geplanten Rückholung des Atommülls aus der Asse um die Ecke. 2009 führte das Bundesamt für Strahlenschutz einen Vergleich unter den in Frage kommenden Stilllegungsvarianten für die Asse durch. Am …

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Atomrückstellungen jetzt sichern

Die Ergebnisse der Kommission zur Finanzierung des AKW-Rückbaus und der Atommüllendlagerung (KFK) sind in einen Gesetzentwurf gemündet. Die Kommission zur Überprüfung der Finanzierung des Atomausstieges hatte sich Ende April auf einen Kompromiss zum Umgang mit den Rückstellungen der Atomkonzerne geeinigt.

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Endlagersuche – Frühzeitiger Start des Nationalen Begleitgremiums ist wichtiger Schritt für Vertrauensaufbau

Pressemitteilung

Anlässlich der heutigen Benennung von sechs Mitgliedern für das Nationale Begleitgremium erklären die Berichterstatter Steffen Kanitz (CDU), Matthias Miersch (SPD), Hubertus Zdebel (DIE LINKE.) und die Berichterstatterin Sylvia Kotting-Uhl (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):

Mit der heutigen Benennung der ersten sechs Mitglieder für das Nationale Begleitgremium wird ein weiterer Schritt zum Start der  kommenden Endlagersuche gemacht. …

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AKW-Rückbau – Mammutaufgabe und Konfliktherd

Öffentliches Fachgespräch der grünen Bundestagsfraktion am 7. November 2016

Nach der Atomkatastrophe von Fukushima beschloss Deutschland im Jahr 2011 in einem breiten politischen Konsens die sofortige Abschaltung von acht Alt-Atomkraftwerken (AKW) sowie für die damals neun verbleibenden AKW einen sukzessiven Ausstieg bis Ende 2022.

Vor 2011 erfolgten hierzulande zwar schon einzelne AKW-Rückbauten und …

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Klaus Töpfer wird Mr. Atomendlager

Stuttgarter Zeitung

Das unabhängige Gremium, das der heiklen Suche nach einer Deponie für radioaktiven Müll Glaubwürdigkeit verleihen soll, nimmt bald die Arbeit auf. Jetzt stehen die Namen fest.

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Kernbrennstofffreiheit und Rückbau der acht im Jahr 2011 endgültig abgeschalteten Atomkraftwerke sowie der Atomkraftwerke Grafenrheinfeld und Gundremmingen B

Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage

Im Zuge der 13. Atomgesetzesnovelle wurden im Jahr 2011 die acht deutschen Atomkraftwerke (AKW) Brunsbüttel, Krümmel, Unterweser, Biblis A und B, Philippsburg 1, Neckarwestheim 1 und Isar 1 endgültig abgeschaltet. Im letzten Jahr erfolgte die endgültige Abschaltung des AKW Grafenrheinfeld, im kommenden Jahr wird die des AKW Gundremmingen B …

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Atommüll: Problemfall Zwischenlager

Frankfurter Rundschau

Gastbeitrag von Sylvia Kotting-Uhl

Höchstens 40 Jahre Zwischenlagerung war den Standorten versprochen worden: Ahaus, Gorleben, Lubmin und den zwölf AKW-Standorten, an denen im Zug des ersten Atomausstiegs die standortnahen Zwischenlager eingerichtet wurden – zur Transportvermeidung, aber sehr wohl auch als Zugeständnis an die Energiekonzerne für den ersten Atomausstieg, die damit einen Entsorgungsvorsorgenachweis hatten …

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Gute Personalentscheidungen im Endlagerbereich

Pressemitteilung

Zur Ernennung des Präsidenten des Bundesamts für kerntechnische Entsor­gungs­sicherheit und der drei Gründungsgeschäftsführer der Bundes­gesellschaft für Endlagerung erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Diese Personalentscheidungen sind sehr gut und ein erster wichtiger Schritt für das zukünftige Endlagersuchverfahren.

Wolfram König hat als Präsident des Bundesamts für Strahlenschutz viele Jahre unter Beweis gestellt, dass beim Umgang …

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