Kategorienarchiv: Ausländische AKW

Experte: Störfälle in Cattenom nicht beherrschbar

volksfreund.de

Cattenom Die Sicherheit im Atomkraftwerk Cattenom ist hoffnungslos veraltet. Zu diesem Schluss kommt Manfred Mertins. Er war Mitarbeiter der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit und ist nun nebenberuflich als Lehrbeauftragter für Reaktorsicherheit an der Technischen Hochschule Brandenburg. tätig.

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Reaktor des Kernkraftwerks Leibstadt darf wieder ans Netz

Südkurier

Die Schweizer Atomaufsichtsbehörde Ensi hat grünes Licht für das Wiederanfahren des Atomkraftwerks Leibstadt bei reduzierter Leistung gegeben. Noch in dieser Woche will die Betreiberin den Reaktor wieder hochfahren. Die Grünen-Abgeordnete Sylvia Kotting-Uhl kritisiert die Entscheidung der Behörde. …

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Sachstand zu Problemen im grenznahen AKW Leibstadt (Schweiz)

Antwort der Bundesregierung auf schriftliche Frage

Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung zum derzeitigen Stand der Untersuchungen bzw. der Ursachenforschung der sog. Dryouts im Kernkraftwerk Leibstadt, die Oxidationen an Brennstabhüllrohren verursacht haben, und welche konkreten Erkenntnisse hat sie zum Wiederanfahren des Reaktors?

Weiterlesen Antwort aus dem Bundesumweltministerium

Atomvorhaben in Europa

Kleine Anfrage

Trotz der verheerenden Katastrophe von Fukushima und der Tatsache, dass Atomkraftwerke ein ökonomisches Desaster sind, streben Länder wie Ungarn oder Großbritannien einen Ausbau ihrer Atomkraft an. In mehreren Ländern beginnt jetzt auch die Planung für die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle.
Da Deutschland von einem atomaren Unfall sowohl in einem …

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AKW Fessenheim: Jetzt vom Versprechen zum Handeln

Pressemitteilung

Zum heutigen Beschluss des französische Energiekonzerns EDF, eine staatliche Entschädigungsvereinbarung für die Abschaltung seines Atomkraftwerks Fessenheim an der deutsch-französischen Grenze zu akzeptieren, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Das ist ein wichtiger Schritt in Richtung Abschaltung und daher eine gute Nachricht. Die Abschaltung ist mit dem Beschluss allerdings noch nicht in trockenen Tüchern. Die …

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Zur Bewilligung von Staatshilfen für Areva

Pressemitteilung

Nach der Entscheidung der EU-Wettbewerbshüter, dass die Staatshilfen in Höhe von 4,5 Milliarden Euro an den französischen Atomkonzern Areva mit europäischen Vorschriften im Einklang stehen, erklärt Sylvia Kotting-Uhl:

Nach dem britischen Beihilfe-Irrsinn Hinkley Point C und dem eingestellten ungarischen Vertragsverletzungsverfahren bei Paks II, winkt die EU jetzt auch noch Staatshilfen in Milliardenhöhe für den …

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Änderungen des ungarischen Atomgesetzes

Nach meiner Anfrage an die Bundesregierung über den Kenntnisstand der Gesetzesänderung des ungarischen Atomgesetzes, habe ich einen Brief an Ministerin Hendricks und Minister Steinmeier verfasst. Darin bringe ich meine Sorge über die Entwicklungen in Ungarn zum Ausdruck und bitte darum, bei der EU-Kommission vorstellig zu werden und ein Vertragsverletzungsverfahren anzumelden. Darüber hinaus bitte ich, aktiv …

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Nuklearsicherheitsabkommen: Bundesregierung vergibt große Chance

Pressemitteilung

Anlässlich der Unterzeichnung des Nuklearsicherheitsabkommens mit Belgien, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Das Abkommen ist sehr enttäuschend. Die Bundesregierung hat eine wichtige Chance vertan, das Abkommen mit Leben zu füllen. Besonders misslich ist, dass sie für die betroffenen Menschen vor Ort keine Mitsprache verankert hat. Das ist nun schwierig, aber noch nicht unmöglich: …

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Fragen zu besorgniserregenden Erkenntnissen über belgische AKW Doel und Tihange

Bei der Fragestunde an das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit am 30. November waren auch die belgischen AKW Doel und Tihange Thema. Meine Frage dazu:

Welche Kenntnisse hat die Bundesregierung zu zwei Briefen* der belgischen Atomaufsicht FANC an den Atomkraftwerks-Betreiber Electrabel vom Juli und September 2016, in dem die Sicherheitskultur des Atomkraftwerks Tihange

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Tschernobyl: Neuer Sarkophag ist erst der Anfang

Pressemitteilung

Anlässlich des morgen geplanten Überschieben des neuen Sarkophags in Tschernobyl erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Es ist eine verdrehte Wahrnehmung der Realität, den neuen Sarkophag für Tschernobyl als großartiges Projekt zu feiern, wie es viele der Beteiligten tun. Die fortdauernde Katastrophe dahinter wird geradezu ignoriert. Tschernobyl ist Mahnmal für das tödliche Risiko und …

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