Kotting-Uhl, MdB, Bundestag, Bündnis 90/Die Grünen, Karlsruhe

Kategorienarchiv: Themen

Prüfungstricks: Nur Bayern wartet ab

Badische Neueste Nachrichten

Nach den Prüfungstricks am AKW Philippsburg ziehen drei von vier Bundesländern Konsequenzen

Kotting-Uhl fragte bei Umweltministern nach

Von unserem Korrespondenten Martin Ferber

Berlin. Nach den Vorkommnissen im Atomkraftwerk Philippsburg haben drei von vier Bundesländer, in denen noch Atomkraftwerke in Betrieb sind, die Kontrollen verschärft. Ein Land hingegen hat aus den Vorfällen keine …

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AKW-Kontrolle: Kritik an Bayern

Badische Neueste Nachrichten

Die Karlsruher Grünen-Bundestagsabgeordnete Sylvia-Kotting-Uhl kritisiert das bayerische Umweltministerium scharf. Trotz des Skandals am Atomkraftwerk Philippsburg um vorgetäuschte Sicherheitsprüfungen sieht Bayern bisher keine Veranlassungen für Kontrollen. „Wieder einmal nimmt es die CSU-Atomaufsicht mit der Sicherheit nicht so genau“, erklärte Kotting-Uhl. Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen hatten weitere Überprüfungen angeordnet. Mehr auf Seite 4

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Gute Personalentscheidungen im Endlagerbereich

Pressemitteilung

Zur Ernennung des Präsidenten des Bundesamts für kerntechnische Entsor­gungs­sicherheit und der drei Gründungsgeschäftsführer der Bundes­gesellschaft für Endlagerung erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Diese Personalentscheidungen sind sehr gut und ein erster wichtiger Schritt für das zukünftige Endlagersuchverfahren.

Wolfram König hat als Präsident des Bundesamts für Strahlenschutz viele Jahre unter Beweis gestellt, dass beim Umgang …

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Bericht „Forschungsreaktoren in Deutschland – Probleme und Herausforderungen“

Bericht Fachgespräch Juli 2016

Im Jahr 2011 hat der Deutsche Bundestag nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima fraktionsübergreifend den Ausstieg aus der Atomenergie bis zum Jahr 2022 beschlossen.

Davon nicht betroffen sind die Forschungsreaktoren. Diese sind allerdings ähnlich wie Atomkraftwerke mit einer Vielzahl von Problemen und Herausforderungen konfrontiert: Zu mangelndem Schutz gegenüber Flugzeugabstürzen und Erdbeben kommen …

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Endlagerkommission: Online-Kommentierung gestartet

Die Endlagerkommission hat am 5. Juli 2016 ihren Abschlussbericht vorgelegt. Die Grundlagen für ein vergleichendes, wissenschaftsbasiertes, transparentes und partizipatives Suchverfahren stehen nun fest. Die Endlagerkommission beschloss mit nur einer Gegenstimme ihren Abschlussbericht. Damit ist die Anforderung eines breiten Konsenses unter den abstimmungsberechtigten Mitgliedern aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft in der …

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Abschlussbericht der Endlagerkommission

Beitrag in Südwestgrün Nr. 08 / 18. WP – Juli 2016

Die von Bundestag und Bundesrat eingesetzte Endlagerkommission aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik hat nach 26 Monaten ihren Bericht übergeben. Damit kann das von uns Grünen in Baden- Württemberg 2011 angestoßene neue Verfahren beginnen.

Vergleichend soll es sein, in mehreren Stufen den bestgeeigneten Standort Deutschlands …

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Ministerin soll Urenco schließen

Westfälische Nachrichten

NRW fordert Stilllegung der Urananlage Gronau

Die Zukunft der Urananreicherungsanlage in Gronau (Urenco) sorgt auf höchster Ebene für politischen Streit. Die NRW-Landesregierung hat Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) aufgefordert, die bundesweit einzige Urananreicherungsanlage in Gronau zu schließen…

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Oettingers Treffen mit Orban sorgt für Wirbel

Stuttgarter Zeitung

Die Grünen verdächtigen den EU-Kommissar, als Atomlobbyist unterwegs gewesen zu sein – der dementiert. Gegenstand der Aufregung ist ein umstrittenes Kernkraftwerk in Ungarn.

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„Es geht nach Geologie, nicht Geographie“

SWR Landesschau aktuell

600 Seiten dick ist der Bericht, drin stecken zweieinhalb  Jahre Arbeit….

Video SWR Landesschau aktuell

 

Zum Nachlesen: Abschlussbericht der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe

Weiterer Rückschlag für AKW-Betreiber

Gescheiterte Schadensersatzklage

Nun ist auch Eon vor dem Landgericht Hannover mit seinem Ansinnen gescheitert, für das etwa dreimonatige Moratorium seiner Alt-AKW Isar 1 und Unterweser im Jahr 2011 Schadensersatz vom Staat zu verlangen. Dieser weitere Rückschlag nur wenige Wochen nach einem ähnlichen Scheitern der EnBW sollte die vier Atomkraft-Betreiber RWE, Eon und Vattenfall zur Besinnung …

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