Kotting-Uhl, MdB, Bundestag, Bündnis 90/Die Grünen, Karlsruhe

Kategorienarchiv: Themen

Fessenheim: Atomkraftgegner gewinnen Klage gegen EDF

Pressemitteilung

Zur erfolgreichen Klage von Atomkraftgegnern gegen den französischen Stromkonzern EDF erklärt Sylvia Kotting-Uhl, atompolitsiche Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion:

Das Urteil ist ein sehr gutes Zeichen im Kampf gegen die massiven Missstände in Fessenheim. Gratulation an die Klägerschaft. Endlich ist amtlich, was wir schon lange wissen: EDF lügt und verharmlost. Jetzt muss der …

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Gemeinsames Gesetz für die Endlagersuche

Am 8. März haben wir gemeinsam mit der CDU/CSU- und der SPD-Fraktion das Gesetz für die Endlagersuche für hochradioaktiven Müll in den Bundestag eingebracht. Dabei handelt es sich um die Novellierung des Standortauswahlgesetzes von 2013. Mit der Novelle werden die Empfehlungen der Endlagerkommission nun eins zu eins umgesetzt.
Was steht im neuen Standortauswahlgesetz?

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Fortentwicklung des Gesetzes zur Suche und Auswahl eines Standortes für ein Endlager für Wärme entwickelnde radioaktive Abfälle und anderer Gesetze

Gesetzentwurf

A. Problem

Das Gesetz zur Suche und Auswahl eines Standortes für ein Endlager für Wärme entwickelnde radioaktive Abfälle (Standortauswahlgesetz – StandAG) regelt das Verfahren für die Suche nach einem Standort in Deutschland für die Endlagerung insbesondere hochradioaktiver Abfälle, der die bestmögliche Sicherheit für einen Zeitraum von einer Million Jahren gewährleistet.

Vor Einleitung des Standortauswahlverfahrens …

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AKW-Neubau in Ungarn: „Kniefall vor der Atomlobby“

Badische Neueste Nachrichten

Brüssel (AFP). Nach anfänglichen Bedenken hat die EU-Kommission die Finanzierung eines ungarischen Atomkraftwerkes genehmigt, das mit massiver russischer Hilfe errichtet werden soll. Die Staatsbeihilfen für die beiden Reaktoren seien vereinbar mit dem EU-Recht, weil Ungarn „bedeutende Zugeständnisse“ zur Vermeidung von Wettbewerbsverzerrungen gemacht habe, teilte die Kommission gestern in Brüssel mit. Die Atomexpertin …

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AKW-Neubau Ungarn: Bundesregierung muss handeln

Pressemitteilung

Anlässlich der Bewilligung der EU-Kommission für staatliche Beihilfen zum Ausbau des ungarischen AKW Paks erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Wieder ein Kniefall der EU-Kommission vor der Atomlobby. Erst die Entscheidung beim britischen AKW—Neubau Hinkley Point C – nun die Bewilligung für das ungarische Paks-Projekt. Mit dieser Entscheidung stellt sich die Kommission klar pro …

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Atomvorhaben in Europa

Antwort auf Kleine Anfrage

Trotz der verheerenden Katastrophe von Fukushima und der Tatsache, dass Atomkraftwerke ein ökonomisches Desaster sind, streben Länder wie Ungarn oder Großbritannien einen Ausbau ihrer Atomkraft an. In mehreren Ländern beginnt jetzt auch die Planung für die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle.
Da Deutschland von einem atomaren Unfall sowohl …

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Gutachten: Gundremmingen verstößt gegen die deutschen AKW-Anforderungen, Störfallbeherrschung nicht gegeben

Ein von der Bundestagsfraktion in Kooperation mit der Landtagsfraktion Bayern beauftragtes Gutachten kommt zu dem Ergebnis, dass das größte deutsche Atomkraftwerk (AKW), Gundremmingen B und C, gegen die deutschen AKW-Anforderungen verstößt und die notwendigen Voraussetzungen zur Störfallbeherrschung nicht gegeben sind: Das Not- und Nachkühlsystem des AKW ist nicht erdbebensicher, im Erdbebenfall wäre eine Kernschmelze nicht …

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Informationskommission zum Kernkraftwerk Philippsburg diskutierte Endlagerproblematik

Badische Neueste Nachrichten

Wohin mit dem „Teufelszeug“

Klaus Müller – Philippsburg. Was für zeitliche Dimensionen: Noch in 500 Jahren soll das, was irgendwann als hoch radioaktiver Abfall in einem Endlager eingebracht wird, wieder „rückholbar“ sein. Anders ausgedrückt: Ein Endlager muss so angelegt sein, dass auch noch in einem halben Jahrtausend Zugriff auf den …

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Grenznahes AKW Cattenom: Überalterungsbetrieb ist unverantwortliches Risiko

Bericht über den Besuch des EDF-AKW Cattenom

Ein altes AKW bleibt ein altes AKW. Dieses ernüchternde Fazit mussten wir nach unserer Besichtigung des grenznahen Atomkraftwerks Cattenom ziehen. Das AKW ist insbesondere durch äußere Einwirkungen verletzlich. Zum Schutz der Bevölkerung, hierzulande vor allem im Saarland und in Rheinland-Pfalz, muss das Kanzleramt sich in Paris um eine …

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Thorium-Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Antwort auf kleine Anfrage

Thorium ist ein radioaktives Element, das natürlicherweise auf der Erde vor-kommt und 1828 vom schwedischen Chemiker Jöns Jakob Berzelius entdeckt wurde. Thorium ist zwar nicht direkt spaltbar, durch Neutroneneinfang lässt sich jedoch aus ihm das leicht spaltbare und waffenfähige Uran-233 gewinnen.
Im Rahmen des EU-Projektes SAMOFAR (Safety Assessment of the …

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