Category: Themen

AKW-Subventionen: EU-Kommission muss mit Klagewelle rechnen

Pressemitteilung

Zur Ankündigung vom Energieversorger Greenpeace Energy, gegen die Entscheidung der EU-Kommission zu klagen, staatliche Beihilfen für das britische Atomkraftwerk Hinkley Point C zu genehmigen, erklären Oliver Krischer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

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Atomkraftwerk Fessenheim steht nach Leck still

Stuttgarter Nachrichten
Fessenheim ist nur 30 Kilometer von Freiburg entfernt. Neue Pannen am ältesten französischen Atomreaktor bringen deutsche Umweltschützer in Rage. Sie pochen auf ein Versprechen aus Paris.
„Die erneute Panne an dem Schrottmeiler muss jetzt auch die Kanzlerin zum Handeln bewegen“, sagte Kotting-Uhl am Montag.

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Der Endlagerkommission droht eine Blockade

RP-ONLINE

Die Suche nach einer Lagerstätte für Atommüll könnte noch schwieriger werden als bisher….

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Interne Regierungsdokumente: Schwere Fehler bei Anordnung des Atom-Moratoriums

Spiegel-Online
Interne Dokumente des Bundes belegen schwere Fehler bei der Anordnung des Atom-Moratoriums nach der Katastrophe von Fukushima im März 2011…. Kotting-Uhl überlegt nach SPIEGEL-Informationen, auch in Berlin einen Untersuchungsausschuss zu beantragen.

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Belgische AKWs voller Risse – Weiterbetrieb unverantwortlich

Im Sommer 2012 sind in den belgischen Atomkraftwerken Doel-3 und Tihange-2 zahlreiche Risse im Grundmaterial der geschmiedeten Reaktordruckbehälter festgestellt worden. Die belgische Aufsichtsbehörde Federaal Agentschap voor Nucleaire Controle (FANC) überprüfte die Risse und beschloss im Frühjahr 2013 trotz verbliebener Fragen, dass ein Weiterbetrieb der beiden Anlagen aus ihrer Sicht dennoch möglich sei und ließ sie …

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Bund will Kontrolle bei Urenco behalten

Westfälische Nachrichten

Gabriel: „Ganz besonderes Unternehmen“

Die Bundesregierung will einem Verkauf von Urenco nur zustimmen, wenn sie Einfluss auf das Unternehmen behält. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat der grünen Bundestagsabgeordneten Sylvia Kotting-Uhl geschrieben, dass die Besitzer des ­„ganz besonderen Unternehmens“ (O-Ton Gabriel) – nämlich die Staaten Großbritannien und Niederlande sowie ­Eon und RWE – auch „weiterhin …

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Regierung erschwert Urenco-Verkauf

Süddeutsche Zeitung

Der geplante Verkauf des Nukleardienstleisters Urenco soll den Eigentümern Eon und RWE sowie dem britischen und dem niederländischen Staat eine Milliardensumme einbringen. Doch neue Vorgaben der Bundesregierung könnten das Vorhaben deutlich erschweren…

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Brief an Bundesminister für Wirtschaft und …

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Bundesumweltministerin lenkt ein – Atomaufseher wird doch Zeuge

Stuttgarter Zeitung
Der Chef der Atomaufsicht in Stuttgart darf nun doch als Zeuge vor einem Sonderausschuss in Hessen zur Aufklärung der Umstände um die Abschaltung von Biblis aussagen. Bundesumweltministerin Hendricks erlaubt ihm das – und attackiert zugleich den Wiesbadener Regierungschef Bouffier.

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Atomausstieg – Politik ebnete Weg zu Schadenersatzklagen der Atomkonzerne

ARD – Monitor:  Kritische Fachabteilungen systematisch ausgeschaltet

Neue Recherchen des ARD-Magazins “Monitor” (am 05.02., 21.45 Uhr im Ersten) erhärten den Verdacht, dass die Politik den deutschen Atomkonzernen den Weg zu millionenschweren Schadenersatzklagen geebnet hat, die sich gegen die vorübergehende Stilllegung von Atomkraftwerken nach der Atomkatastrophe von Fukushima richten.

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Auftrag der Endlager-Kommission strittig

SOLARIFY
Die bereits in der vergangenen Sitzung diskutierte Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) in Leipzig zum Zwischenlager-Standort in Brunsbüttel entzweit Mitglieder der Endlager-Kommission.

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