Deutsch-Koreanische Tagung für eine Welt ohne Atomkraft

Das deutsche Parlament hat nach der Atomkatastrophe in Fukushima den Ausstieg aus der Nutzung der Atomenergie bis zum Jahr 2022 beschlossen. Der BUND hält bei einer engagierten Energiewende den Sofortausstieg aus der unbeherrschbaren Atomtechnologie für möglich und erforderlich. Die südkoreanische Regierung will nicht nur am Betrieb der eigenen Atomkraftwerke festhalten, sondern auch in Zukunft Atomtechnologie in andere Länder exportieren. K-POPONS, eine große südkoreanische Initiative von Professoren für eine Gesellschaft ohne Atomkraft, setzt sich dagegen gemeinsam mit Umweltverbänden, religiösen und politischen Organisationen für den Ausstieg aus der Atomenergie und eine Energiewende in Südkorea ein.
Die Tagung soll den Austausch der Zivilgesellschaft über energiepolitische Strategien zwischen den beiden bedeutenden Industrienationen stärken.

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