Fragen zu Behältern mit verglasten radioaktiven Abfällen aus La Hague und zu Entwicklungen bezüglich Verkaufsabsichten der Urenco-Gruppe

Antworten auf meine Fragen für die 13. Sitzung des Deutschen Bundestages am Mittwoch, dem 12. Februar 2014

Die Antwort des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit auf und die Antwort des Ministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI) lesen Sie im
Auszug Plenarprotokoll 18/13-954-955

Frage Nr. 15

Welche standortunabhängigen Prüfungen werden konkret und im Detail bei dem Bundesamt für Strahlenschutz vorliegenden, auf das Zwischenlager Gorleben bezogenen Antrag für die fünf Behälter mit verglasten radioaktiven Abfällen aus der Wiederaufarbeitungsanlage La Hague fortgesetzt (bitte zu allen Prüfungen eine ausführlichere Erläuterung als in der Antwort der Bundesregierung auf meine Schriftliche Frage 108 auf Bundestagsdrucksache 18/459 angeben), und mit schätzungsweise welchem Aufwand und Zeitbedarf ist für die in der genannten Antwort angeführte Fertigungsbegleitung bei der Behälterherstellung zu rechnen (bitte zur besseren Nachvollziehbarkeit möglichst auch mit vergleichbaren früheren Erfahrungswerten erläutern)

 

Frage Nr. 16

Welche neuen Entwicklungen haben sich bezüglich den Verkaufsabsichten der Urenco-Gruppe ergeben, und wann genau gab bzw. gibt es Treffen des Gemeinsamen Ausschusses der so genannten Trilogstaaten des Vertrags von Almelo – Deutschland, Großbritannien und die Niederlande – zwischen dem dritten Quartal 2013 und dem zweiten Quartal 2014 (bitte mit genauer Angabe des aktuellen Sachstands sowie der Tagesordnungspunkte und Protokolle der gemeinsamen Sitzungen)

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