Brennstofflieferungen für belgische Atomkraftwerke stoppen

Antrag

Mit dem Weiterbetrieb der Urananreicherungsanlage Urenco in Gronau und der Brennelementefabrik Advanced Nuclear Fuels GmbH (ANF) in Lingen protegiert die Bundesregierung trotz beschlossenen Atomausstiegs nicht nur weiterhin Atomkraft im eigenen Land, sie sorgt auch dafür, dass sich das Atomkarussell weltweit weiterdrehen kann. In Deutschland selbst verursacht der Betrieb der beiden Atomfabriken den Großteil der …

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Jodtabletten für Millionen

taz

Zwei von drei Menschen in Deutschland könnten bei einem AKW-GAU betroffen sein. Doch die Umsetzung der neuen Schutzpläne verzögert sich.

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Suche nach einem Atomendlager: Verantwortung übernehmen!

Gastbeitrag im Tagespiegel

Noch bis zum 18. September 2016 können sich die Bürgerinnen und Bürger an der Diskussion darüber beteiligen, wie eine neue Endlagersuche gestaltet werden soll. Die grüne Atomexpertin hofft auf den Erfolg des Suchprozesses. Ein Gastkommentar.

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Massenprotest als Zeichen

Badische Neueste Nachrichten

Zehntausende demonstrieren gegen Ceta und TTIP

Stuttgart/Karlsruhe (dpa/BNN). In sieben deutschen Städten gehen heute Zehntausende Bürger auf die Straßen, um gegen die Abkommen Ceta und TTIP zu demonstrieren. Die Veranstalter, ein Bündnis aus Parteien wie Linken und Grünen, Gewerkschaften und Nichtregierungsorganisationen, rechnen mit etwa 250 000 Teilnehmern und wollen ein deutliches Zeichen gegen …

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London stimmt umstrittenem Akw-Projekt Hinkley Point C zu

Welt.de

Grüne kritisieren Entscheidung für zwei neue Atomreaktoren.
Die britische Regierung hat nach einigem Zögern grünes Licht für das umstrittene Akw-Projekt Hinkley Point C gegeben….

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Hinkley Point C: AKW-Bau wider besseres Wissen

Pressemitteilung

Anlässlich der britischen Genehmigung zum Bau des ersten Atomkraftwerks in Europa nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik der grünen Bundestagfraktion:

Die Entscheidung für das AKW-Vorhaben Hinkley Point C ist energiepolitischer Wahnsinn und ein düsterer Rückfall in die siebziger Jahre. Mit horrenden Staatsbeihilfen soll eine Anlage gebaut werden, die jetzt …

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Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und Hans-Joachim-MartiniStiftung

Antwort auf Kleine Anfrage

….Ende  Juni  2016  brachten  gemeinsame  Recherchen  des  WDR,  der  „Süddeutschen Zeitung“ und des NDR unter anderem ans Licht, dass eine unter Klimaforschern schnell umstrittene BGR-Studie in den 90er-Jahren von der Stiftung und damit letztlich mit Geldern der Braunkohle-, Rohstoff- und Chemieindustrie finanziert  wurde….

Aufgrund der Medienrecherchen haben sich weitere Fragen ergeben. …

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Atomunfall? Immer mit der Ruhe!

taz

Nach dem GAU in Fukushima wurden deutsche Notfallpläne für eine Reaktorkatastrophe überarbeitet. Umgesetzt wurden sie bis heute nicht.

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Neue Zweifel an Unabhängigkeit der Bundesbehörde

NDR.de

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Hannover sollte als Bundesbehörde unabhängig sein. Recherchen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung haben ergeben, dass es weiter Zweifel an der Unabhängigkeit gibt. Denn offenbar hat sich ein Energieunternehmen eingekauft.

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Kohle für den guten Zweck

Süddeutsche Zeitung

Energie-Unternehmen wie RWE, Eon, Vattenfall und Shell haben über Jahre hinweg die Geologen des Bundes für sich forschen lassen. Mehr als eine halbe Million Euro ist seither für entsprechende Personalausgaben geflossen.

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