Kotting-Uhl, MdB, Bundestag, Bündnis 90/Die Grünen, Karlsruhe

Kommission untersucht AKW-Pannen in Belgien

Berliner Morgenpost

Nach den zahlreichen Pannen in belgischen Atomkraftwerken soll eine deutsch-belgische Nuklearkommission in wenigen Wochen ihre Arbeit aufnehmen. Die erste Sitzung der Kommission sei für den 7. und 8. Juni geplant …

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Glyphosat stoppen

Pressemitteilung

Am Samstag, den 13. Mai 2017 wird die Karlsruher Bundestagsabgeordnete Sylvia Kotting-Uhl auf dem Gutenberg-Markt von 10 – 12 Uhr Unterschriften für die Europäische Bürgerinitiative (EBI) gegen die Neuzulassung des Ackergifts Glyphosat sammeln, zusammen mit vielen anderen Menschen in ganz Europa an diesem Glyphosat-Aktionstag. Die zuletzt bekannt gewordenen Monsanto-Mauscheleien bei den Glyphosat-Studien …

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Endgültiges AUS für das Atomkraftwerk 2 in Philippsburg gefordert

Protestkundgebung anlässlich der EnBW-Hauptversammlung 

Immer wieder gab es in den letzten Jahrzehnten Störfälle in Philippsburg und an den anderen Atomstandorten der EnBW, die alle verharmlost wurden. 2016 wurde entdeckt, dass die Überprüfung von Messeinrichtungen des Strahlenschutzes nur vorgetäuscht wurden.

Lesen Sie dazu auch

AKW Philippsburg: Auch Bundesaufsicht in …

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Atomkonzerne müssen 300 Millionen Euro mehr zahlen

Spiegel online

Der Ausstieg aus der Kernkraft wird für E.on, RWE und Co. teurer: Nach SPIEGEL-Informationen müssen die Stromkonzerne nun insgesamt 24,4 Milliarden Euro in den Atomfonds einzahlen. …

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Entwurf eines Gesetzes zur Neuordnung des Rechts zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung

Entschließungsantrag

Mit  Strahlenschutzgesetz wird die Grundnormen-Richtlinie 2013/59/EURATOM vom 5. Dezember 2013 in deutsches Recht umgesetzt. Es ist sehr begrüßenswert, dass für den Strahlenschutz nunmehr ein eigenes Gesetz geben wird. Leider geht die Bundesregierung bei der Umsetzung inkonsequent vor …

Lesen Sie hier unseren Entschließungsantrag Bundestag Drucksache 18/12163

Rede Export von Brennelementen stoppen

Plenardebatte im Deutschen Bundestag, 232. Sitzung

Meine Rede als Video

Anträge in der Debatte

TOP ZP 7 Grenzregionen vor Atomrisiken schützen – Export von Brennelementen stoppen, Drucksache 18/12093

TOP ZP 8 Tschernobyl und Fukushima mahnen – Atomausstieg konsequent umsetzenDrucksache 18/11743

Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! …

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Aktion Grenzregionen schützen – Export von Brennelementen stoppen

Aus der Atomkraft auszusteigen, heißt auch, den Export von Brennelementen zu stoppen, um vor allem Grenzregionen zu schützen.

Das fordern unsere PolitikerInnen heute vor dem Reichstagsgebäude zusammen mit Betroffenen, die extra aus Aachen nach Berlin gereist sind.

Lesen Sie dazu auch gruene-bundestag.de

Rede zum Strahlenschutzgesetz

Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Gestzentwurfs zur Neuordnung des Rechts zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung, Drucksache 18/11241
(zu Protokoll gegebene Rede)

Radioaktive Strahlung ist mit den menschlichen Sinnen nicht zu fassen, sie ist geruchlos, geräuschlos, unsichtbar. Strahlenbelastungen können uns daher zwangsläufig nicht so bewusst sein wie andere …

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Kaum Haftung bei Atomunfall

Deutsche Welle

Gegen einen großen Atomunfall sind Europas Kraftwerksbetreiber kaum versichert. Kommt es zu einer Katastrophe wie in Fukushima oder Tschernobyl, so reicht die Haftung laut einer neuen Studie bei weitem nicht aus.

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Die Kurzanalyse vom FÖS – Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft – finden Sie

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Berlin erstmals formell gegen Laufzeitverlängerung

Tageblatt

Kritische Stimmen gibt es fortlaufend gegen Cattenom. Auch aus Luxemburg. Dass die deutsche Regierung sich nun einmischt, ist eine Premiere.

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