Bericht Einzeldienstreise in die Ukraine 10. bis 13. April 2018

Ankunft in Kiew

Nach der Ankunft Abendessen mit Briefing durch Botschafter Dr. Ernst Reichel zur allgemeinen politischen Lage in der Ukraine und Stand der Reformen. In Deutschland unvorstellbar: Inhaber öffentlicher Ämter, auch Abgeordnete, müssen nun sukzessive ihre Vermögensverhältnisse offenlegen. Der Kampf gegen Korruption nimmt leider trotzdem noch nicht Fahrt auf.

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Umweltausschuss: Folgen der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl

Die 9. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Tagesordnungspunkt 14

Folgen der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl vom 26. April 1986

Mit der Situation rund um das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl in der Ukraine haben sich am Mittwoch, 25. April 2018, die Mitglieder des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit unter Leitung des stellvertretenden …

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Trotz Tschernobyl hält die Ukraine an der Atomkraft fest

Interview mit Deutsche Welle
Foto Sylvia Kotting-UhlVor 32 Jahren explodierte das Atomkraftwerk Tschernobyl – mit drastischen Folgen. Trotz hoher Risiken setzt die Ukraine weiter auf Atomkraft. “Das ist Irre, es wird nicht richtig gerechnet”, sagt MdB Kotting-Uhl.
Deutsche Welle: Frau Kotting-Uhl, Sie sind Vorsitzende des Ausschusses für …

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Die Aufräumarbeiten in Tschernobyl verzögern sich

F.A.Z.
Vor 32 Jahren explodierte der Reaktor des Atomkraftwerkes in Tschernobyl. Immer noch liegt „erschreckend viel im Argen“.
Sylvia Kotting-Uhl (Grüne), die Vorsitzende des Umweltausschusses: „Über drei Jahrzehnte nach der Katastrophe liegt erschreckend viel im Argen. Unfallruine und Kernschmelze sind noch immer nicht hermetisch umhaust, ihre eigentliche Beseitigung steht in den Sternen.“

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Tschernobyl: Es braucht mehr Sicherheit in Europa

Pressemitteilung
Zum Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit:

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Polens Einstieg in die Atomkraft

Antwort auf Kleine Anfrage
Am 12. Dezember 2017 kündigte der neue polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki in seiner Grundsatzrede an, für die Zukunft der Energiegewinnung seines Landes neben den Erneuerbaren Energien auch die Atomkraft nutzen zu wollen (Quelle: www.wiwo.de/politik/ausland/polen-neuer-ministerpraesident- will-an-kohle-energie-festhalten/20703696.html). Damit knüpft er an die Bestrebungen seiner Vorgängerregierungen an, die seit Jahren …

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Tschernobyl und die Zeit

Die neue Schutzhülle über dem Sarkophag für den 1986 havarierten Atomreaktor wird wesentlich später fertig als geplant.
Foto TschernobylTSCHERNOBYL taz | Man braucht eine Sondergenehmigung, um über den Checkpoint zu kommen. Aber was man dann in der Nähe von Reaktor 4 des Kraftwerks Tschernobyl sieht, ist alles …

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Anteile des Pensionsfonds an AKW-betreibenden Energieunternehmen im Jahr 2017 verdreifacht

junge Welt
Im Fonds zur Finanzierung deutscher Beamtenpensionen hält der Bund Aktien an zahlreichen Energiekonzernen: Vertreten sind Eon, der italienische Stromlieferant Enel, die spanische Iberdrola und Engie Electrabel. Letzteres Unternehmen fällt immer wieder durch Störfälle und Rissbildungen an seinen belgischen Altanlagen Tihange und Doel auf.

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Stellungnahme zu Teilrevisionen verschiedener Verordnungen im Atomrecht der Schweiz

Stellungnahme Sylvia Kotting-Uhl
….Momentan ist vor dem Schweizer Bundesverwaltungsgericht ein Streitverfahren anhängig, das von Anwohner*innen und Umweltschutzorganisationen gegen das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) und die Betreiberin des Atomkraftwerks (AKW) Beznau Axpo geführt wird. Gegenstand des Verfahrens sind Bedenken, dass das AKW Beznau nicht die gesetzlich definierten Sicherheitsvorschriften erfüllt. Nach Analysen von Schweizer Umweltorganisationen und Atomexperten …

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Fessenheim – Atompolitik mit vielen Unbekannten

Saarbrücker Zeitung
Bleibt in Frankreich alles beim Alten? Nicht nur das AKW in Cattenom bleibt am Netz — auch in Fessenheim ist kein Ende in Sicht. …
„Das ist aus sicherheitstechnischer Sicht völlig inakzeptabel. Fessenheim ist so schlecht, dass es in Deutschland sofort abgeschaltet würde“, kritisiert die Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Umwelt, Naturschutz …

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