Asse

Das herausragende Beispiel für die Sicherheitsversprechen von Atomlobbyisten, wird uns als Problem noch lange begleiten. Ich fordere mit meiner Fraktion die Rückholung des Mülls aus der Asse seit 2007.

Das Bundesamt für Strahlenschutz hat nun verschiedene Optionen des Umgangs mit dem Atommüll der Asse geprüft und kam zum Ergebnis, dass die Rückholung im Prinzip möglich …

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Atommüll

Die schwarz-gelbe Koalition hat sich auf Gorleben als Endlager festgelegt. Weder die Zweifel an der Eignung des Standortes, noch der dort nicht nachlassende Widerstand noch die inzwischen aufgetauchten Dokumente politischer Einflussnahme auf die Auswahl bringen sie davon ab.
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Asse, das herausragende Beispiel für die Sicherheitsversprechen von Atomlobbyisten, wird uns …

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Atomtransporte

Im Herbst 2009 sorgte ein geplanter Brennelemente-Transport zum AKW Grohnde für einige Furore in Norddeutschland. Die öffentliche Stimmung war derart gespannt, dass sich die Häfen von Cuxhaven und Bremen einer Verladung verweigerten. Gegenwärtig wird der Transport ab März 2010 erwartet, dann wird der Konflikt wieder aufflammen.

Wir haben zu den bundesweiten Atomtransporten eine Studie veranlasst, …

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Mobilfunk

Das bekannteste Feld der Auseinandersetzungen um den Schutz vor nichtionisierender Strahlung ist mit dem Betrieb von beweglichen Funkgeräten seit den 90er Jahren entstanden.

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Gorleben

Im PUA, dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss bin ich Obfrau von Bündnis 90/Die Grünen

Uran

Nachdem Angela Merkel beim Atomgipfel in Washington versprochen hat, sich zur Terrorabwehr für die Nicht-Verbreitung von Nuklearmaterial einzusetzen, habe ich eine schriftliche Frage zur geplanten Umrüstung des mit hoch angereichertem Uran bzw. Plutonium betriebenen Forschungsreaktors München II (FRM II) gestellt.

Der Forschungsreaktor unterläuft mit seinem enormen Bedarf an Nuklearmaterial bereits seit geraumer Zeit das von …

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Strahlenschutz

Zu meinen Aufgaben als atompolitische Sprecherin gehört das Themenfeld Strahlenschutz. Der Geschäftsbereich des Bundesamtes für Strahlenschutz umfasst dabei neben den Risiken von Radioaktivität auch die Beschäftigung mit Elektrosmog, d.h. den Auswirkungen von nicht-ionisierender Strahlung. Anwendungsbereiche mit nicht-ionisierender Strahlung sind z.B. Solarien oder der Mobilfunk.

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Endlagersuche

Die Endlagerung radioaktiver Abfälle ist eine nationale Aufgabe, die von der heutigen Generation gelöst werden muss. Das Verschieben des Problems in die Zukunft oder in andere Länder wird von uns abgelehnt. Das heißt: Keine Atommüllexporte! Keine Dauerzwischenlager! Übernahme der Verantwortung im Hier und Jetzt.

Mobilfunk-Strahlung

Fraktionsbeschluss

Einführung
Mit der breiten Einführung von Handys, WLAN und Schnurlostelefonen hat auch die Menge der unsichtbaren elektromagnetischen Wellen zugenommen, der wir ausgesetzt sind – insbesondere in den Ballungsräumen. Mittlerweile sind in Deutschland mehr Handys verkauft worden als Menschen in Deutschland leben – laut Bundesnetzagentur waren Ende 2008 ca. 106 Millionen Handys am Netz.

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Dritter Bericht der Bundesregierung über die Forschungsergebnisse in Bezug auf die Emissionsminderungsmöglichkeiten der gesamten Mobilfunktechnologie und in Bezug auf gesundheitliche Auswirkungen

Unterrichtung durch die Bundesregierung

weiterlesen in Bundestag-Drucksache Nr. 16/11557

 

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