Saida Laârouchi Engström – Fachgespräch “Wie wird der schwarze Peter zum Held?”

ENTSORGUNG ABGEBRANNTER KERNBRENNSTOFFE IN SCHWEDEN

I.          DIE ERSTEN PROGRAMMPHASEN
Der erste schwedische Leistungskernreaktor – Oskarshamn 1 – ging 1972 ans Netz. Im Jahr darauf gründeten die Versorgungsunternehmen die “Svensk Kärnbränslehantering” (SKB, Schwedische Gesellschaft für Atomabfälle und Abfallentsorgung). Die Hauptaufgabe des privaten Unternehmens bestand damals darin, die Bereitstellung von Kernbrennstoffen zu koordinieren.

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Eröffnungsrede zum Fachgespräch “Wie wird der Schwarze Peter zum Held?”

Eröffnungsrede Wie wird der Schwarze Peter zum Held ?

Der Titel beschreibt eine Situation in Deutschland, in der die allermeisten Menschen in Politik, Wissenschaft und Medien vermutlich ganz zu Recht davon ausgehen, dass sich in jeder Region, die in den Fokus einer Endlagersuche gerät, sofort heftiger bis erbitterter Widerstand formiert, und dass wir – wir …

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Milliardenloch ITER – Versagen auf Kosten der Mitgliedsstaaten und der Forschung

Pressemitteilung
Zur gefundenen Einigung zwischen dem Europäischen Parlament und der EU-Kommission zur Finanzierung des ITER erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik der grünen Bundestagsfraktion
Die Einigung, das Ende des unsinnigen Kernfusion-Projekts ITER mit  weiteren Milliarden hinauszuzögern, ist ein schwerer Fehler. Je mehr  Zeit vergeht, desto größer werden die Schwierigkeiten, in denen ITER  steckt. …

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Rede zu Protokoll: Moratorium jetzt – Dringliche Klärung von Fragen zu Mehrkosten des ITER-Projekts

Rede zu Protokoll zur Plenumsdebatte  2. + 3. Lesung

Der „International Thermonuclear Experimental Reactor“ ITER ist ein prestigeträchtiges Projekt der Grundlagenforschung. Wenn der ITER zur Grundlagenforschung zählt und hier die Freiheit der Wissenschaft im Vordergrund steht, ist es unredlich, gleichzeitig damit zu werben, man könne mit „ITER unendlich viel Strom produzieren“. Auch nach intensiven Forschungsbemühungen …

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Gorleben: Unsägliches Verhalten der CDU/CSU-Fraktion

Kurzbericht Untersuchungsausschuss Gorleben

Der Untersuchungsausschuss hörte am 01. Dezember 2011 zwei Zeugen: Klaus Poggendorf, geladen von CDU/CSU und FDP sowie Andreas Graf von Bernstorff, geladen von der Opposition.

Die Zeugen

Andreas Graf von Bernstorff ist Land- und Forstwirt und lebt auf dem jahrhundertealten Familienbesitz in Gartow. Herr von Bernstorff besitzt weitreichende Salzrechte, die benötigt werden, …

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Kleine Anfrage im Bundestag: Strategische Position der Anlage Uranreicherung in Gronau

Antwort auf die Kleine Anfrage

Die Nuklearfirma URENCO Deutschland GmbH im nordrhein-westfälischen Gronau betreibt Deutschlands einzige Urananreicherungsanlage. Natururan, das einen Isotopenanteil von 0,7 Prozent Uran-235 enthält, wird auf einen Isotopenanteil von bis zu 5 Prozent U-235 angereichert. Die Nuklearbrennstoffproduktion der Urananreicherungsanlage in Gronau deckt ca. 7 Prozent des Weltmarktes zur Versorgung mit Brennstäben für Atomkraftwerke …

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Jülicher Castor-Transporte sind ein überflüssiges Risiko

Pressemitteilung
Zur Entscheidung des Forschungszentrums Jülich, Castor-Transporte von Jülich nach Ahaus durchzuführen, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:
Mit den bevorstehenden Castor-Transporten vom Forschungszentrum Jülich nach Ahaus geht die Bundesregierung bewusst unnötige Risiken ein und zeigt, dass Sicherheit bei ihr nicht an erster Stelle steht. Sie schielt auf möglichst geringe Kosten, zu Lasten …

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Antwort der Bundesregierung zu Stilllegung und Rückbau von Atomkraftwerken und Entsorgung radioaktiver Abfälle – Rückstellungen

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung 

Die Energieversorgungsunternehmen sind gesetzlich verpflichtet, für Stilllegung und Rückbau von Atomkraftwerken (AKW) sowie für die Entsorgung der radioaktiven Abfälle, Rückstellungen zu bilden.  Weiterhin obliegt ihnen die Gewährleistung, dass die Finanzmittel zum entsprechenden Zeitpunkt in erforderlicher Höhe zur Verfügung stehen. Dies war jedoch in der Vergangenheit aufgrund akuter …

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3. Nachfrage zur Hans-Joachim-Martini-Stiftung bei der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung  

Kurz nach Eingang der ersten Kleinen Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN  „Forschungsförderung im Endlagerbereich der Hans-Joachim-Martini-Stiftung bei der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe“ (Bundestagsdrucksache 17/6626) bei der Bundesregierung wurden von der Webseite der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) die bis dahin öffentlich zugängliche Webseite zu …

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Beschlussempfehlung und Bericht: Moratorium jetzt – Dringliche Klärung von Fragen zu Mehrkosten des ITER-Projekts

Beschlussempfehlung und Bericht zu GRÜNEM Antrag

A. Problem
Mit dem Fusionsreaktor, der aufgrund der Vereinbarung zwischen der Europäischen Atomgemeinschaft Euratom und sechs weiteren Vertragsparteien gebaut werden soll, soll demonstriert werden, dass durch die Verschmelzung von Atomkernen Energie gewonnen werden kann. Bereits ein Jahr nach Inkrafttreten des Übereinkommens ist die Kostenschätzung verdreifacht, wobei die …

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