Antwort der Bundesregierung zu Atommüll – Zwischenlager Nord (Lubmin)

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung 

Das Zwischenlager Nord (ZLN), auch bekannt als Zwischenlager Lubmin, wird von den Energiewerken Nord GmbH (EWN) betrieben, die sich zu 100 Prozent im Eigentum des Bundes befinden. Im Zwischenlager Nord lagert neben dem hochradioaktiven wärmeentwickelnden Atommüll (HAW) in Castor-Behältern, mit dem sich die Kleine Anfrage auf Bundestagsdrucksache …

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Rede im Bundestag: Finanzplan Bundesministerium für Bildung und Forschung

Rede zu Haushaltsberatungen

 
Vizepräsident Dr. h. c. Wolfgang Thierse:
Das Wort hat nun Sylvia Kotting-Uhl für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

Sylvia Kotting-Uhl (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):
Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Das Haushaltsrecht ist auch deshalb das Königsrecht des Parlaments, weil der Haushalt über die Prioritäten der …

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Verantwortungsvolle Endlagerung / Rückholbarkeit

Beitrag in SüdwestGrün
Nach vielen Gesprächen innerhalb und außerhalb der Partei zur „Rückholbarkeit“ und einem hochrangig besetzten Fachgespräch am 9.5. habe ich im Sommer ein Positionspapier zur Rückholbarkeit geschrieben, das die Bundestagsfraktion im Oktober beschlossen hat.
Erst nach diesem Beschluss konnte ich an die Bearbeitung eines Endlagersuchgesetzes gehen, denn die Entscheidung WIE endgelagert …

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Druck und Willkür – Wie Gorleben im Jahr 1977 plötzlich zum Endlagerstandort wurde

Zweiter grüner Zwischenbericht aus dem Untersuchungsausschuss Gorleben

Liebe Leserin, lieber Leser,
der Parlamentarische Untersuchungsausschuss hat sehr erfolgreich Licht ins Dunkel um die Entscheidungen zum Endlagerstandort Gorleben gebracht. Zwei der drei Themenfelder sind weitgehend abgearbeitet. Zu Beginn der Arbeit stand die Frage im Mittelpunkt, ob und wie die damals gerade ins Amt gekommene Bundesregierung unter …

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Gorleben: Bruno Thomauske fehlte nachweislich Fachkunde!

Kurzbericht Untersuchungsausschuss Gorleben

Der Untersuchungsausschuss hörte am 24. November 2011 zwei Zeugen: Dr. Bruno Thomauske, geladen von CDU/CSU und FDP sowie Gert Wosnik, geladen von der Opposition.

Die Zeugen

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Thomauske fehlte Fachkunde für zentrale Gorleben-Entscheidung

Pressemitteilung

Zur Befragung des ehemaligen Atommanagers und aktuellen Gorleben-Gutachters der schwarz-gelben Bundesregierung, Bruno Thomauske, im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss Gorleben, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik der grünen Bundestagsfraktion und Obfrau im Untersuchungsausschuss:

Die heutige Befragung hat ergeben, dass Bruno Thomauske im Jahr 1997 eine zentrale Gorleben-Entscheidung fällte, ohne die notwendige Fachkunde zu  besitzen. Er befand damals, …

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Immer mehr Atomtransporte

Badische Neueste Nachrichten
Berlin (fer). In Deutschland gibt es jährlich rund 500 000 Transporte mit radioaktiven Stoffen, davon stehen 10 000 in Zusammenhang mit der Stromerzeugung aus der Atomkraft und gelten als besonders gefährlich. Ein Großteil davon geht durch dicht besiedelte Gebiete, ohne dass die Anwohner von den Gefahren wüssten. Das ist das Ergebnis …

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Der CASTOR ist nur die Spitze des Eisbergs

Als pdf-Dokumente: die Studie und dazu zwei Karten

Jedem CASTOR-Transport nach Gorleben ist große öffentliche Aufmerksamkeit gewiss. Doch wie viele tausend Atomtransporte gibt es eigentlich insgesamt in Deutschland Jahr für Jahr? Wo genau verlaufen sie und mit welchen Gefahren sind sie verbunden? Welche Bundesländer und Regionen sind am stärksten betroffen? Und wie ist …

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Rede im Bundestag zu Euratom-Vertrag ändern – Atomausstieg europaweit voranbringen – Atomprivileg beenden

Rede zu Antrag BT– Drucksache 17/7670 –

 
Beratung des Antrags der Abgeordneten Sylvia Kotting-Uhl, Hans-Josef Fell, Ekin Deligöz, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Ich eröffne die Aussprache. Das Wort hat die Kollegin Sylvia Kotting-Uhl für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

(Beifall des Abg. René Röspel [SPD])

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Gorleben: Es gab eine deutliche Veränderung des Erkundungskonzeptes!

Kurzbericht Untersuchungsausschuss Gorleben

Der Untersuchungsausschuss hörte am 10. November 2011 den Zeugen Henning Rösel, geladen von CDU/CSU und FDP sowie den Sachverständigen Dr. Detlev Appel, geladen von der Opposition.

Der Zeuge bzw. Sachverständige

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