Asse sichern: unbequem aber notwendig

Pressemitteilung
Anlässlich des neuen Asse-Inventarberichts erklärt  Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

“Mit jedem Stück mehr Wissen zeigt sich, dass die bisherigen  Angaben über das radioaktive Inventar in der Asse falsch waren.  Umso deutlicher wird die Notwendigkeit, den Müll aus den bröckelnden  Kammern zu holen und einer geordneten Endlagerung zuzuführen.  So unbequem das ist, umso …

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Der Geheimvertrag zwischen Bundesregierung und Atomindustrie

der Geheimvertrag als PDF-Datei…

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Atommülllager Asse: Ehrliche Kostenbeteiligung der AKW-Betreiber notwendig

Pressemitteilung
Zum Beginn der Probearbeiten zur Bergung des Asse-Mülls erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

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Antwort der Bundesregierung zu Nachrüstanforderungen im Zusammenhang mit einer Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung 

Seit Anfang des Jahres arbeitet eine Gruppe von Fachbeamten aus dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und den Atomaufsichtsbehörden der fünf Bundesländer mit  Atomkraftwerken an einer Liste von Nachrüstanforderungen oder -maßnahmen für Atomkraftwerke im Falle einer Laufzeitverlängerung (vgl. Bundestagsdrucksache 17/1535, Antwort auf die Schriftliche Frage …

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Röttgen entlarvt längere AKW-Laufzeiten als unnötig

Pressemitteilung
Anlässlich des Presse-Statements von Umweltminister Röttgen zu den am Freitag vorgelegten Energieszenarien der Bunderegierung, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:
“Wenn man das heutige Statement von Umweltminister Röttgen ernst nimmt, muss man eigentlich beim Atomausstieg bleiben. Seiner Einschätzung nach käme längeren AKW-Laufzeiten allenfalls eine marginale bis kontraproduktive Rolle für die Energieversorgung zu. …

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AKW-Besuch der Kanzlerin: fehl am Platz

Pressemitteilung
Anlässlich des heutigen Besuchstermins von Bundkanzlerin Merkel beim Atomkraftwerk Emsland, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:
Mit ihrem heutigen Show-Besuch des AKW Emsland ist Kanzlerin Merkel völlig fehl am Platz. Im Kern geht es bei den Laufzeitplänen der Regierung doch gerade um die ältesten und anfälligsten Atomkraftwerke Deutschlands, deren Abschaltung bald ansteht. …

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Aufschub Brennelementesteuer: Bankrotterklärung der Regierung

Pressemitteilung
Zur Meldung, die Regierung wolle ihre für Anfang September geplante Entscheidung über die Einführung einer Brennelementesteuer verschieben, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:
Mit der Verschiebung ihrer Entscheidung über die Brennelementesteuer gibt die Bundesregierung eine Bankrotterklärung ab. Offensichtlich ist sie der Macht der Energiekonzerne nicht mehr gewachsen.
Deren Einfluss hat mittlerweile …

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Waldbrände in verstrahlten Gebieten: Nicht wieder Informationspolitik à la Tschernobyl

Anlässlich der Waldbrände in verstrahlten Gebieten Russlands, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:
Die Brände zeigen erneut, dass die Verantwortlichen auf Notfälle mit Radioaktivität  nicht richtig vorbereitet sind und die Öffentlichkeit im Dunkeln gelassen wird. Die Informationspolitik der russischen Regierung ist unzureichend und unglaubwürdig. Sie weckt böse Erinnerungen an die Tschernobyl-Katastrophe.
Die Bundesregierung …

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Antwort der Bundesregierung zu Atomkraftwerk Biblis B – Mögliche Sicherheitsmängel im Notkühlsystem

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung 

Am 17. Dezember 2009 richtete die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN nach zwei Berichten des ARD-Magazins „Kontraste“ über Hinweise auf Sicherheitsmängel im Notkühlsystem des Atomkraftwerks (AKW) Biblis B eine diesbezügliche Kleine Anfrage an die Bundesregierung (Bundestagsdrucksache 17/308).

Auch nach ihrer Beantwortung (Bundestagsdrucksache 17/496) besteht aus Sicht der Fraktion …

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Atomkraftwerkslobby ist unbelehrbar

Pressemitteilung
Zu den Aussagen des Präsidenten des Deutschen Atomforums e.V. Ralf Güldner in der Süddeutschen Zeitung erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:
Endlich gibt mal einer zu, dass sich Atomkraftwerke nur durch die massive Unterstützung der öffentlichen Hand rechnen.
Die geplante Brennelementesteuer ist nur ein Ausgleich der zukünftigen Kosten der öffentlichen Hand …

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