Kotting-Uhl, MdB, Bundestag, Bündnis 90/Die Grünen, Karlsruhe

Atomkonzerne müssen 300 Millionen Euro mehr zahlen

Spiegel online

Der Ausstieg aus der Kernkraft wird für E.on, RWE und Co. teurer: Nach SPIEGEL-Informationen müssen die Stromkonzerne nun insgesamt 24,4 Milliarden Euro in den Atomfonds einzahlen. …

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Entwurf eines Gesetzes zur Neuordnung des Rechts zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung

Entschließungsantrag

Mit  Strahlenschutzgesetz wird die Grundnormen-Richtlinie 2013/59/EURATOM vom 5. Dezember 2013 in deutsches Recht umgesetzt. Es ist sehr begrüßenswert, dass für den Strahlenschutz nunmehr ein eigenes Gesetz geben wird. Leider geht die Bundesregierung bei der Umsetzung inkonsequent vor …

Lesen Sie hier unseren Entschließungsantrag Bundestag Drucksache 18/12163

Rede Export von Brennelementen stoppen

Plenardebatte im Deutschen Bundestag, 232. Sitzung

Meine Rede als Video

Anträge in der Debatte

TOP ZP 7 Grenzregionen vor Atomrisiken schützen – Export von Brennelementen stoppen, Drucksache 18/12093

TOP ZP 8 Tschernobyl und Fukushima mahnen – Atomausstieg konsequent umsetzenDrucksache 18/11743

Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! …

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Aktion Grenzregionen schützen – Export von Brennelementen stoppen

Aus der Atomkraft auszusteigen, heißt auch, den Export von Brennelementen zu stoppen, um vor allem Grenzregionen zu schützen.

Das fordern unsere PolitikerInnen heute vor dem Reichstagsgebäude zusammen mit Betroffenen, die extra aus Aachen nach Berlin gereist sind.

Lesen Sie dazu auch gruene-bundestag.de

Rede zum Strahlenschutzgesetz

Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Gestzentwurfs zur Neuordnung des Rechts zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung, Drucksache 18/11241
(zu Protokoll gegebene Rede)

Radioaktive Strahlung ist mit den menschlichen Sinnen nicht zu fassen, sie ist geruchlos, geräuschlos, unsichtbar. Strahlenbelastungen können uns daher zwangsläufig nicht so bewusst sein wie andere …

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Kaum Haftung bei Atomunfall

Deutsche Welle

Gegen einen großen Atomunfall sind Europas Kraftwerksbetreiber kaum versichert. Kommt es zu einer Katastrophe wie in Fukushima oder Tschernobyl, so reicht die Haftung laut einer neuen Studie bei weitem nicht aus.

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Die Kurzanalyse vom FÖS – Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft – finden Sie

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Berlin erstmals formell gegen Laufzeitverlängerung

Tageblatt

Kritische Stimmen gibt es fortlaufend gegen Cattenom. Auch aus Luxemburg. Dass die deutsche Regierung sich nun einmischt, ist eine Premiere.

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Bau- und Umweltausschuss besucht deutsch-israelisches Baukulturprojekt „Weiße Stadt“ in Tel Aviv

Eine Delegation des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit wird am Dienstag, 2. Mai 2017, zu einem dreitägigen Besuch nach Israel aufbrechen. …

Weiterlesen Pressemitteilung Deutscher Bundestag

Grenzregionen vor Atomrisiken schützen ‒ Export von Brennelementen stoppen

Antrag

Die Gefahren durch alte grenznahe Atomkraftwerke wie Tihange 2 oder Doel 3 in Belgien sind auch für die deutsche Bevölkerung unzumutbar. Beide Reaktoren können die Sicherheitsreserven nicht einhalten und müssen vom Netz genommen werden, wenn Schaden für die Menschen in der Region verhindert werden soll. Die Betreiber der beiden AKW müssen im Fall eines …

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Tschernobyl: Atomausstieg konsequent umsetzen

Pressemitteilung

Zum Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl erklären Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik und Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender:

31 Jahre nach dem Super-GAU in Tschernobyl gibt es immer noch massive Probleme vor Ort. Es ist unklar, ob eine Katastrophe dieses Ausmaßes überhaupt jemals bewältigt werden kann. Tschernobyl bleibt ein Mahnmal für das tödliche Risiko und die …

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