Grundlagen für ergebnisoffene vergleichende Endlagersuche

Die Grundlagen für ein vergleichendes, wissenschaftsbasiertes, transparentes und partizipatives Suchverfahren stehen nun fest. Die Endlagerkommission räumte in einer 13-stündigen Marathonsitzung am 27. Juni 2016 letzte Streitpunkte aus und beschloss mit nur einer Gegenstimme ihren Abschlussbericht…

Weiterlesen Bericht zur 33. Sitzung der Endlagerkommission

Landgericht Hannover weist Schadensersatzklage von E.on wegen Atom-Ausstieg ab

Neue Presse

Das Landgericht Hannover hat entschieden: Der Energiekonzern E.on bekommt keine Entschädigung für das Abschalten seines Atomkraftwerks in Zusammenhang mit dem Atom-Ausstieg Deutschlands. Der Konzern hatte auf Schadensersatz geklagt.

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Abschlussbericht der Endlagerkommission: Zweifel an Zeitplan und Transparenz

Deutschlandfunk

Ab 2050 soll die Einlagerung des hoch radioaktiven Atommülls in Deutschland beginnen. So hoffen es die Mitglieder der Endlagerkommission, die am 5. Juli dem Bundestag ihren Abschlussbericht übergeben wird, der Kriterien für die Endlagersuche enthält….

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30 Jahre nach Tschernobyl – Gespräch mit ukrainischen Gästen

Am Dienstag, den 28. Juni 2016 traf Sylvia Kotting-Uhl mehrere ukrainische Gäste in Berlin.

Bei dem Gespräch dabei waren (im Bild v.l.n.r.)
Iryna Stavchuk
, Expertin für Klimawandel bei der Organisation „Ukrainisches Umweltzentrum (NECU)“,
Olexi Pasyuk, Koordinator für Zentralasien und Kaukasus bei der Organisation „CEE Bankwatch“ *
und Tetiana Verbytska, zuständig für …

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Brief zum königlichen Erlass über sicherheitstechnische Vorschriften für kerntechnische Anlagen

Brief von Jan Bens, Generaldirektor der belgischen Atomaufsicht

Schreiben vom 1. Juli 2016 AFCN (agence fédérale de contrôle nucléaire) an

Monsieur Philippe Van Troeye

Administrateur Délégué, ENGIE, Boulevard Simon Bolivar 34, B-1000 BRUXELLES

U/Zeichen: 2016-07-01-BT-5-1-7-FR (mit 2 Anhängen)

Gegenstand: Königlicher Erlass vom 30. November 2011 über sicherheitstechnische Vorschriften für kerntechnische Anlagen – Artikel 17, 29 …

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Kernfusionsreaktor Iter in Südfrankreich wird noch teurer

SPIEGEL ONLINE

Die Bundesregierung geht von weiter steigenden Kosten für den Kernfusionsreaktor Iter aus, der bis 2025 gebaut werden soll. Schon Ende 2015 wurden den am Forschungsprojekt beteiligten Nationen Mehrkosten von 2,4 Milliarden Euro angekündigt, die der Iter-Rat, in dem die Vertreter der Länder sitzen, vor zwei Wochen gebilligt hat. Doch in einer Antwort auf …

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Les risques liés à la centrale nucléaire de Cattenom proche de la frontière

Le Rapport de Prof. Dr. Manfred Mertins, établi à la demande du groupe parlementaire Alliance 90/Les Verts au Bundestag, est une expertise du niveau de sûreté de la centrale nucléaire française de Cattenom, destinée à identifier les lacunes techniques influent sur la sûreté nucléaire.

Version française: „Cattenom rapport de Manfred Mertins“

Französische Atomaufsicht: Fessenheim und Cattenom sind sicher

Baden online

Die Kernkraftwerke Fessenheim und Cattenom gelten als sicher – trotz mehrerer Zwischenfälle. Das hat die französische Atomaufsicht bekannt gegeben. Lediglich kleinere Mängel gebe es zu beanstanden. Francois Holland hatte bis zum Ende seiner Amtszeit 2017 eine Schließung Fessenheims in Aussicht gestellt. Noch fehlt ein notwendiger Antrag.

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Bericht zu AKW Cattenom und Fessenheim täuscht falsche Sicherheit vor

Pressemitteilung

Zum aktuellen Bericht der französischen Atomaufsicht ASN über die Sicherheit der Atomkraftwerke in der deutsch-französischen Grenzregion erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Die französische Atomaufsicht drückt bei der Sicherheitsbewertung von Fessenheim und Cattenom beide Augen zu. Den Anwohnerinnen und Anwohnern wird damit falsche Sicherheit vorgetäuscht.

Bei der Sicherheit der Anlagen geht es nicht nur …

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Gefälligkeitsgutachten zu Gorleben und Fracking?

NDR

Eigentlich soll sie die Bundesregierung unabhängig beraten: die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Hannover. Kaum ein kontroverses Thema im geologischen Bereich, zu dem die BGR nicht – teils umstrittene – Studien erstellt hätte: Gorleben, Fracking, Klimawandel….

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