Sylvia Kotting-Uhl fordert Konsequenzen

SWR Landesschau

Pfusch im Atomkraftwerk lässt nicht nur Kernkraft-Gegner aufhorchen. Die atompolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag aus Karlsruhe hat im Gespräch mit dem SWR personelle Konsequenzen gefordert.

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Grüne fordern nach Täuschung in Akw Philippsburg 2 Schritte der Atomaufsicht

stern.de

Nach vorgetäuschten Sicherheitstests im baden-württembergischen Atomkraftwerk Philippsburg 2 haben die Grünen ein Einschreiten der Bundesatomaufsicht gefordert. …

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Bundesatomaufsicht ist gefragt

Frankfurter Allgemeine

Im Fall der vorgetäuschten Sicherheitskontrollen im Atomkraftwerk Philippsburg 2 muss nach Ansicht der Grünen-Atomexpertin Sylvia Kotting-Uhl auch die Bundesatomaufsicht tätig werden. …

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AKW Philippsburg: Auch Bundesaufsicht in der Pflicht

Pressemitteilung

Zu den nur vorgetäuschten und nicht durchgeführten Prüfungen erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Die üblen Tricks in Philippsburg erfordern auch Aktivitäten der Bundesatomaufsicht. Vor allem muss analysiert werden, ob es Lücken im deutschen Regelwerk für AKW-Prüfungen gibt, die eine Vortäuschung von Prüfungen ermöglichten, und ob das Regelwerk nachgebessert werden muss. Dies muss mit …

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Atomausstieg: Mehr Geld

Süddeutsche Zeitung

Konzerne erhöhen Mittel für Atom-Altlast auf 40 Milliarden Euro…

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Für die Endlagerung: Energiekonzerne erhöhen Atomrückstellungen

Spiegel online

Den Energiekonzernen fehlt für die Endlagerung des Atommülls eine gewaltige Summe. Im vergangenen Jahr haben die AKW-Betreiber ihre Rückstellungen nun aufgestockt – wenigstens ein bisschen….

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Begleitgremium soll möglichst früh beginnen

Endlagerkommission

In der 24. und 25. Sitzung der Endlagerkommission stellten die BerichterstatterInnen der vier Bundestagsfraktionen gemeinsam Überlegungen vor, um das Nationale Begleitgremium (siehe auch Mut zu mehr Bürgerbeteiligung) schon möglichst frühzeitig, das heißt nach Abgabe des Kommissionsberichts, einzusetzen…..

Weiterlesen Bericht über Beratungen zu Begleitgremium

Parlament muss bei Nuklear-Terrorabwehr mitreden

Hannoversche Allgemeine

Die Grünen haben die Bundesregierung aufgerufen, ihre Pläne zur Terrorabwehr im Nuklearbereich gegenüber dem Bundestag offenzulegen….

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Atommüll-Zwischenlager soll besser geschützt werden

Ruhrnachrichten

Terrorgefahr durch radioaktives Material? Die Bundesregierung will einem Medienbericht zufolge die Atommüll-Zwischenlager – darunter auch Ahaus – besser schützen. Dabei gehe es auch um kriminelle oder  extremistische Mitarbeiter. Das Umweltministerium relativierte die Maßnahmen allerdings umgehend.

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Grüne drängen auf neues Gesetz zur Atomhaftung

Frankfurter Allgemeine

Eon will sein Geschäft aufspalten. Kann der angeschlagene Energiekonzern sich damit aus der Haftung für Atom-Altlasten stehlen?…

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