Kotting-Uhl, MdB, Bundestag, Bündnis 90/Die Grünen, Karlsruhe

Gentechnik: SPD und Union ermöglichen Comeback durch die Hintertür

Zum vom Bundeskabinett beschlossenen Gentechnik-Gesetzentwurf erklärt die Karlsruher Bundestagsabgeordnete Sylvia Kotting-Uhl:

„Die SPD hat mit ihrer Zustimmung zu Schmidts Gentechnik-Comeback-Gesetz auf ganzer Linie versagt. Das ist nicht mal ein schlechter, sondern überhaupt kein Kompromiss. Im Gegenteil, Schmidt stößt die Bundesländer vor den Kopf mit diesem Alleingang und Täuschungsmanöver. Er schafft neue Schlupflöcher und Hintertüren, die …

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Unregelmäßigkeiten bei Reaktorbauteilen der französischen Schmiede Creusot Forge

Nachfrage zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage 18/9151

Ende April 2016 gab der französische Nuklearkonzern Areva Unregelmäßigkeiten bei der Fertigungskontrolle von Reaktorbauteilen bekannt. Die Bauteile stammen aus der Tochterfirma, der Schmiede Creusot Forge. Laut Aussage der französischen Atomaufsicht Autorité de Sûreté Nucléaire (ASN) handelt es sich um 400 Unregelmäßigkeiten seit 1965. Bekanntgeworden sind die Unregelmäßigkeiten durch Untersuchungen, die Areva …

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Einladung: AKW-Rückbau – Mammutaufgabe und Konfliktherd

Einladung zum öffentlichen Fachgespräch am 7. November 2016 in Berlin

Nach der Atomkatastrophe von Fukushima beschloss Deutschland im Jahr 2011 in einem breiten politischen Konsens die sofortige Abschaltung von acht Alt-Atomkraftwerken (AKW) sowie für die damals neun verbleibenden AKW einen sukzessiven Ausstieg bis Ende 2022.

Vor 2011 erfolgten hierzulande zwar schon einzelne AKW-Rückbauten und erste …

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Grüne fordern weitere Milliarden von Atomkonzernen

Berliner Morgenpost

Die Grünen wollen die Atomkraftwerksbetreiber mit zusätzlichen Milliardenlasten an den gesellschaftlichen Kosten der Atomkraft beteiligen: Sie fordern, die zum Jahresende auslaufende Kernbrennstoffsteuer bis 2022 zu verlängern und gleichzeitig den Steuertarif um rund 50 Prozent zu erhöhen.

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Atomkosten verursachergerecht anlasten – Kernbrennstoffsteuer beibehalten und anheben

Antrag

Mit der Kernbrennstoffsteuer … steht ein zielsicheres und wirksames Instrument zur Verfügung, die Atomwirtschaft angemessen an den entstandenen gesellschaftlichen Kosten zu beteiligen. Dieses Instrument muss angewandt werden, solange ein Atomkraftwerk läuft. Für eine willkürliche Befristung zum Ende dieses Jahres gibt es keinen sachlichen Grund.

Antrag lesen Bundestag Drucksache 18/10034

Noch 5510 Brennelemente in abgeschalteten Atomkraftwerken

Neue Osnabrücker Zeitung

In den 2011 abgeschalteten acht Kernkraftwerken in Deutschland lagern nach wie vor noch 5510 bestrahlte Brennelemente. Wann diese entsorgt werden, ist aber allem Anschein nach alles andere als sicher.

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Hapert es an den Grenzen? Kotting-Uhl kritisiert Katastrophenschutz

Badische Neueste Nachrichten

Von unserem Korrespondenten Martin Ferber

Berlin/Karlsruhe. Europa regelt alles, von der Krümmung der Gurke bis zu den Telefontarifen. Doch ausgerechnet beim Schutz der Bevölkerung im Falle eines Unfalls in einem Atomkraftwerk gibt es in den einzelnen Mitgliedsländern erhebliche Unterschiede, die zum Teil deutlich voneinander abweichen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung …

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Fusionsreaktor Iter wird der BER der Atomforschung

taz

Die Europäische Union muss womöglich noch mehr zahlen. Grüne verlangen Ausstieg.

Auf die EU kommen neue Milliardenzahlungen zu: Der Forschungsfusionsreaktor Iter im französischen Kernforschungszentrum Cadarache wird immer teurer. Wie das Bundesforschungsministerium am Montag bestätigte, reichen die von der EU bislang auf 6,6 Milliarden Euro gedeckelten Zahlungen bei Weitem nicht aus, um das Projekt vollenden …

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Fusionsreaktor ITER: EU muss Reißleine ziehen und aussteigen

Pressemitteilung

Zu Berichten über milliardenhohe Zusatzkosten für die EU beim Fusionsreaktor ITER, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik der grünen Bundestagsfraktion:

ITER ist ein Fass ohne Boden: Obwohl die EU einen Kostendeckel in Höhe von 6,6 Milliarden für den Fusionsreaktor ITER beschlossen hatte, sollen nun ab dem Jahr 2021 weitere Kosten in Höhe von mehr …

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Auch in Berlin an die Macht: Grüne-Bundestagsabgeordnete gibt sich nach Nominierung kämpferisch

Badische Neueste Nachrichten

Sylvia Kotting-Uhl – vierte Etappe klopft an

Von unserem Redaktionsmitglied Konrad Stammschröer

Ihre vierte Legislaturperiode klopft an: Am Mittwochabend hoben die Grünen Sylvia Kotting-Uhl auf den Kandidatenschild für die Bundestagswahl 2017 (die BNN berichteten). Im Bundesparlament ist die gebürtige Karlsruherin bereits seit 2005 aktiv. Noch einmal will sie es im …

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