Kotting-Uhl, MdB, Bundestag, Bündnis 90/Die Grünen, Karlsruhe

Les risques liés à la centrale nucléaire de Cattenom proche de la frontière

Le Rapport de Prof. Dr. Manfred Mertins, établi à la demande du groupe parlementaire Alliance 90/Les Verts au Bundestag, est une expertise du niveau de sûreté de la centrale nucléaire française de Cattenom, destinée à identifier les lacunes techniques influent sur la sûreté nucléaire.

Version française: „Cattenom rapport de Manfred Mertins“

Französische Atomaufsicht: Fessenheim und Cattenom sind sicher

Baden online

Die Kernkraftwerke Fessenheim und Cattenom gelten als sicher – trotz mehrerer Zwischenfälle. Das hat die französische Atomaufsicht bekannt gegeben. Lediglich kleinere Mängel gebe es zu beanstanden. Francois Holland hatte bis zum Ende seiner Amtszeit 2017 eine Schließung Fessenheims in Aussicht gestellt. Noch fehlt ein notwendiger Antrag.

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Bericht zu AKW Cattenom und Fessenheim täuscht falsche Sicherheit vor

Pressemitteilung

Zum aktuellen Bericht der französischen Atomaufsicht ASN über die Sicherheit der Atomkraftwerke in der deutsch-französischen Grenzregion erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Die französische Atomaufsicht drückt bei der Sicherheitsbewertung von Fessenheim und Cattenom beide Augen zu. Den Anwohnerinnen und Anwohnern wird damit falsche Sicherheit vorgetäuscht.

Bei der Sicherheit der Anlagen geht es nicht nur …

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Gefälligkeitsgutachten zu Gorleben und Fracking?

NDR

Eigentlich soll sie die Bundesregierung unabhängig beraten: die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Hannover. Kaum ein kontroverses Thema im geologischen Bereich, zu dem die BGR nicht – teils umstrittene – Studien erstellt hätte: Gorleben, Fracking, Klimawandel….

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Kompromiss auf 500 Seiten

Tagesspiegel

Die Endlagerkommission einigt sich in ihrem Abschlussbericht auf Kriterien für ein Atommüllager. In einem vergleichenden Suchverfahren und mit viel Bürgerbeteiligung soll ein Standort gefunden werden.

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Umweltstudien: Gutes Geld für steile Thesen

Süddeutsche Zeitung

1982 gründen Industrievertreter den „Hans-Joachim-Martini-Fonds“, der die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe unterstützt. Der Fonds – heute eine Stiftung – vergab „Ehrungen“ und Fördermittel an bemerkenswerte Projekte: An Studien, die den menschengemachten Anteil am Klimawandel als gering einstufen – oder solche, die Zweifel am Salzstock Gorleben zerstreuen.

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Extra-Kasse statt Extra-Klasse?

Tagesschau

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe ist einer der wichtigsten Beratungs- und Forschungsdienste der Bundesregierung. Doch wie unabhängig ist die BGR? Über eine Stiftung werden mit Geldern aus der Industrie „verdiente Mitarbeiter“ belohnt.

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Gorleben bleibt eine Option

Zeit-online

Die Kommission des Bundestages hat sich auf Kriterien für die Endlagersuche geeinigt. Gorleben ist nicht ausgeschlossen, Standorte in Bayern und Sachsen sind möglich…

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Forschungsreaktoren in Deutschland – Probleme und Herausforderung

Einladung zum Fachgespräch am 11. Juli 2016 in Berlin

Im Jahr 2011 hat der Deutsche Bundestag nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima fraktionsübergreifend den Ausstieg aus der Atomenergie bis zum Jahr 2022 beschlossen.

Davon nicht betroffen sind die Forschungsreaktoren. Diese sind allerdings ähnlich wie Atomkraftwerke mit einer Vielzahl von Problemen und Herausforderungen konfrontiert: Zu …

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Kommission beschließt Kriterien für Endlagersuche

SPIEGEL ONLINE
Es waren langwierige Verhandlungen. Jetzt hat die zuständige Kommission einen Bericht vorgelegt, der bei der Suche nach einem Endlager für Atommüll helfen soll. Doch das ist nur ein erster Schritt.

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