Antwort der Bundesregierung zu Sicherheitsrelevanz hochentwickelter Schad-Software wie „Stuxnet“ für deutsche Atomkraftwerke und industrielle Prozesssteuerung

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung 

Nachdem im Herbst letzten Jahres bekannt wurde, dass eine hochentwickelte Schad-Software (sog. Malware) namens Stuxnet irreparable Schäden an Komponenten iranischer Atomanlagen verursacht hatte, kam auch hierzulande schnell die Frage auf, inwiefern deutsche Atomkraftwerke (AKW) durch Stuxnet oder andere vergleichbar hochentwickelte Malware bedroht sein könnten. Medienberichte der letzten Monate deuten kontinuierlich darauf hin, dass ein von Malware wie Stuxnet ausgehendes Risiko für deutsche AKW vorhanden ist, dass über den Einzelfall hinaus vor allem spezialisierte Programme zur industriellen Prozesssteuerung betrifft (vgl. beispielsweise „Der digitale Erstschlag ist erfolgt“ in Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 22. September 2010, „Landkarte des Schreckens“ in DER SPIEGEL 12/2011 vom 21. März 2011, „Deutsche Energieversorger anfällig für Computerwurm Stuxnet“ in DER SPIEGEL 16/2011 vom 18. April 2011 und „Siemens bestätigt Schwachstellen in Industrie-Software“, SPIEGEL ONLINE vom 19. Mai 2011). …

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