Tag: Ahaus

Grüne sehen noch offene Fragen bei Verstaatlichung der Atommüll-Zwischenlager

WAZ

Bei der Gründung der staatlichen Gesellschaft für die atomaren Zwischenlager gibt es nach Einschätzung der Grünen-Politikerin Sylvia Kotting-Uhl noch viele offene Fragen. Schon Anfang August will das Essener Unternehmen GNS den Betrieb der atomaren Zwischenlager in Ahaus und Gorleben an den Bund abgeben, …

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Uran: Atomausstieg konsequent umsetzen

Während in Deutschland bis 2022 alle Atomkraftwerke abgeschaltet werden, dürfen die Uran-Anreicherungsanlage Urenco im westfälischen Gronau und die Brennelementefabrik Advanced Nuclear Fuels (ANF) im niedersächsischen Lingen weiterhin betrieben werden.  Aus grüner Sicht ist der Atomausstieg jedoch erst vollendet, wenn alle Anlagen des  Kernbrennstoffkreislaufs geschlossen worden sind; das ist unser Ziel.
Urananreicherung in Gronau

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Nach Gorleben-Stopp – Kein neuer Atommüll nach Ahaus

Der Westen

….Sylvia Kotting-Uhl, forderte, den Atommüll in den Zwischenlagern der Atomkraftwerke zu verstauen. „Es muss nun das Verursacherprinzip greifen“, sagte Kotting-Uhl. „Die Energiekonzerne sollten ihre Zwischenlager öffnen.“

Weiterlesen  Der Westen

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Transport von knapp 300 000 Brennelementen vom Zwischenlager Jülich nach Ahaus

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung  

weiterlesen in Bundestag-Drucksache Nr. 17/9364

 

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Keine Castor-Transporte von Jülich nach Ahaus – Schavan muss einlenken

Pressemitteilung
Zu den Berichten, Forschungsministerin Schavan habe sich bereit erklärt, von den geplanten Castor-Transporten von Jülich nach Ahaus abzurücken, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:
Sollte Ministerin Schavan tatsächlich einlenken und nicht länger auf dem unsinnigen Transport von 152 Castor-Behältern von Jülich nach Ahaus bestehen, wäre dies sehr begrüßenswert. Jetzt gilt es, das …

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Jülicher Castor-Transporte sind ein überflüssiges Risiko

Pressemitteilung
Zur Entscheidung des Forschungszentrums Jülich, Castor-Transporte von Jülich nach Ahaus durchzuführen, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:
Mit den bevorstehenden Castor-Transporten vom Forschungszentrum Jülich nach Ahaus geht die Bundesregierung bewusst unnötige Risiken ein und zeigt, dass Sicherheit bei ihr nicht an erster Stelle steht. Sie schielt auf möglichst geringe Kosten, zu Lasten …

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