Tag: Ahaus

Grüne sehen noch offene Fragen bei Verstaatlichung der Atommüll-Zwischenlager

WAZ

Bei der Gründung der staatlichen Gesellschaft für die atomaren Zwischenlager gibt es nach Einschätzung der Grünen-Politikerin Sylvia Kotting-Uhl noch viele offene Fragen. Schon Anfang August will das Essener Unternehmen GNS den Betrieb der atomaren Zwischenlager in Ahaus und Gorleben an den Bund abgeben, …

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Uran: Atomausstieg konsequent umsetzen

Während in Deutschland bis 2022 alle Atomkraftwerke abgeschaltet werden, dürfen die Uran-Anreicherungsanlage Urenco im westfälischen Gronau und die Brennelementefabrik Advanced Nuclear Fuels (ANF) im niedersächsischen Lingen weiterhin betrieben werden.  Aus grüner Sicht ist der Atomausstieg jedoch erst vollendet, wenn alle Anlagen des  Kernbrennstoffkreislaufs geschlossen worden sind; das ist unser Ziel.
Urananreicherung in Gronau

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Nach Gorleben-Stopp – Kein neuer Atommüll nach Ahaus

Der Westen

….Sylvia Kotting-Uhl, forderte, den Atommüll in den Zwischenlagern der Atomkraftwerke zu verstauen. „Es muss nun das Verursacherprinzip greifen“, sagte Kotting-Uhl. „Die Energiekonzerne sollten ihre Zwischenlager öffnen.“

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Antwort der Bundesregierung zu Transport von knapp 300 000 Brennelementen vom Zwischenlager Jülich nach Ahaus

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung  

Auf dem Gelände des Forschungszentrums Jülich GmbH (FZJ) lagern etwa 300 000 radioaktive Brennelementekugeln aus dem im Jahr 1988 stillgelegten Versuchsreaktor AVR (Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor) Jülich. Die Genehmigung für die Zwischenlagerung dieser Brennelemente läuft am 30. Juni 2013 aus. Anstelle einer weiteren Zwischenlagerung in Jülich wollen Bundesregierung und …

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Keine Castor-Transporte von Jülich nach Ahaus – Schavan muss einlenken

Pressemitteilung
Zu den Berichten, Forschungsministerin Schavan habe sich bereit erklärt, von den geplanten Castor-Transporten von Jülich nach Ahaus abzurücken, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:
Sollte Ministerin Schavan tatsächlich einlenken und nicht länger auf dem unsinnigen Transport von 152 Castor-Behältern von Jülich nach Ahaus bestehen, wäre dies sehr begrüßenswert. Jetzt gilt es, das …

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Jülicher Castor-Transporte sind ein überflüssiges Risiko

Pressemitteilung
Zur Entscheidung des Forschungszentrums Jülich, Castor-Transporte von Jülich nach Ahaus durchzuführen, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:
Mit den bevorstehenden Castor-Transporten vom Forschungszentrum Jülich nach Ahaus geht die Bundesregierung bewusst unnötige Risiken ein und zeigt, dass Sicherheit bei ihr nicht an erster Stelle steht. Sie schielt auf möglichst geringe Kosten, zu Lasten …

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Antrag: Brennelemente-Zwischenlager am Forschungszentrum Jülich ertüchtigen

Antrag

Der Bundestag wolle beschließen:
I. Der Deutsche Bundestag stellt fest:
Auf dem Gelände der Forschungszentrum Jülich (FZJ) GmbH, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft,
lagern 152 Castoren mit etwa 300 000 hochradioaktiven Brennelementekugeln aus dem 1988 stillgelegten Versuchsreaktor AVR (Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor) Jülich. Die gültige Genehmigung für die Zwischenlagerung dieser Castoren in Jülich läuft im …

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Antwort der Bundesregierung zu Atomtransport nach Russland – Teil II

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung 

Die Firma NUCLEAR CARGO + SERVICE GmbH (NCS) plant, 951 bestrahlte Brennelemente, die aus einem Forschungsreaktor in Rossendorf stammen und im Zwischenlager Ahaus lagern, nach Russland zu transportieren. Die am russischen Bestimmungsort, der Atomanlage Majak, herrschenden Bedingungen stehen seit längerem in der medialen Kritik (vgl. Frankfurter Allgemeine …

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Antrag: Kein Atommüllexport nach Russland

Antrag

Der Bundestag wolle beschließen:
I. Der Deutsche Bundestag stellt fest:
Der geplante Transport von 951 abgebrannten Rossendorf-Brennelemente von Ahaus in die russische Atomanlage Majak ist sicherheitstechnisch und nichtverbreitungspolitisch inakzeptabel. Mit Abschluss des betreffenden deutschrussischen Staatsvertrages wären die Standards der deutschen Sicherheitsphilosophie nicht mehr gewährleistet.

Die von der Bundesregierung bislang vorgebrachten Argumente für …

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Antwort der Bundesregierung zu Atomtransport nach Russland und Atomtransporte der GKSS

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung 

Die Firma NUCLEAR CARGO + SERVICE GmbH (NCS) plant, 951 bestrahlte Brennelemente, die aus einem Forschungsreaktor in Rossendorf stammen und im Zwischenlager Ahaus lagern, nach Russland zu transportieren. Die am russischen Bestimmungsort, der Atomanlage Majak, herrschenden Bedingungen stehen seit längerem in der medialen Kritik (vgl. Frankfurter Allgemeine …

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