Tag: Atomausstieg

Grüne fordern konsequenteren Ausstieg aus der Atomkraft

Das Parlament
Anlässlich des 32. Jahrestages der Reaktorkatastrophe im Block 4 des ukrainischen Atomkraftwerks (AKW) Tschernobyl fordert die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen einen konsequenteren Ausstieg aus der Atomkraft in Deutschland. Beispielsweise sollen alle Anlagen des Kernbrennstoffkreislaufs stillgelegt werden. Konkret beziehen sich die Grünen in ihrem am Donnerstag in erster Lesung debattierten und überwiesenen Antrag …

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Atomkraft-Ausstieg: AKW-Betreiber bekommen Milliarden-Entschädigung

„Jede finanzielle Entschädigung ist besser als Laufzeitverlängerungen für einzelne Akw“, sagte die Vorsitzende des Umweltausschusses im Bundestag, Sylvia Kotting-Uhl (Grüne). Nun räche sich, dass Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit der Laufzeitverlängerung „die Unterschrift der Konzerne unter den rot-grünen Atomausstieg leichtfertig in die Tonne getreten habe.”

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Rund eine Milliarde Steuergeld für Atomkonzerne

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Mit dem beschleunigten Atomausstieg können die Stromkonzerne in ihren Kernkraftwerken nicht mehr so viel Strom erzeugen, wie sie dürften. Dafür müssen sie entschädigt werden – jetzt wohl aus Steuergeld.
Sylvia Kotting-Uhl sagte: „Jede finanzielle Entschädigung ist besser als Laufzeitverlängerungen für einzelne AKW.“

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Rede im Bundestag zum 32. Jahrestag der Tschernobyl Atomkatastrophe

Plenardebatte des Deutschen Bundestages am 26.4.2018
“Tschernobyl mahnt – Atomausstieg konsequent umsetzen” Antrag 19/2113
Video:

 

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Stellungnahme: Atomausstieg konsequent umsetzen

Auch nach mittlerweile 32 Jahren ist unklar, ob die verheerende Atom-Katastrophe von Tschernobyl jemals bewältigt werden kann. Im Jahr 2017 wurde das Überschieben des neuen Sarkophags als einmaliges Projekt gefeiert. Doch unter der neuen Hülle stagnieren die Sanierungsarbeiten. …

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Atomkonzerne müssen 300 Millionen Euro mehr zahlen

Spiegel online

Der Ausstieg aus der Kernkraft wird für E.on, RWE und Co. teurer: Nach SPIEGEL-Informationen müssen die Stromkonzerne nun insgesamt 24,4 Milliarden Euro in den Atomfonds einzahlen. …

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Aktion Grenzregionen schützen – Export von Brennelementen stoppen

Aus der Atomkraft auszusteigen, heißt auch, den Export von Brennelementen zu stoppen, um vor allem Grenzregionen zu schützen.

Das fordern unsere PolitikerInnen heute vor dem Reichstagsgebäude zusammen mit Betroffenen, die extra aus Aachen nach Berlin gereist sind.

Lesen Sie dazu auch gruene-bundestag.de

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Bundestag: Tschernobyl und Fukushima mahnen – Atomausstieg konsequent umsetzen

Antrag

… Fukushima und Tschernobyl werden ewig mahnende Beispiele für die mit der Atomenergie verbundenen Risiken und für die Bürde sein, die wir mit ihrer Nutzung kommenden Generationen auferlegen. Atomkraft beherrschen zu wollen war von Anfang an Hybris. … Ein ernst gemeinter Atomausstieg bedeutet mehr als Abschaltdaten für noch laufende Atomkraftwerke.

Weiterlesen Bundestag Drucksache 18/11743

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Antiquierte Privilegierung der Atomkraft durch Euratom-Vertrag endlich beenden

Am 25. März 1957 wurde in Rom der Vertrag zur Gründung der Europäischen Atomgemeinschaft (Euratom) unterzeichnet. Ziel des Vertrags ist es „die Voraussetzungen für die Entwicklung einer mächtigen Kernindustrie zu schaffen, welche die Energieerzeugung erweitert, die Technik modernisiert und auf zahlreichen anderen Gebieten zum Wohlstand der Völker beiträgt“. 60 Jahre nach Vertragsabschluss ist weder das …

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Statt Atom und Kohle ein Energiemix

SWP – Geislinger Zeitung 

Energie muss vor Ort erzeugt werden – dezentral, vielfältig und ökologisch, dieser Auffassung ist die Bundestagsabgeordnete und atompolitische Sprecherin der Grünen Sylvia Kotting-Uhl.

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