Kotting-Uhl, MdB, Bundestag, Bündnis 90/Die Grünen, Karlsruhe

Schlagwort-Archiv: Atommüll

Atommüll-Endlager in Deutschland: Kritik an „Geschichtsklitterung“

Taz

Der ehemalige Atomaufseher Hennenhöfer hat seine Rolle nach Ansicht der Grünen Kotting-Uhl falsch dargestellt – er sieht das anders….

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Video: Wohin mit dem Atommüll?

Wohin mit dem Atommüll?

Videomitschnitt der Veranstaltung in Magdeburg mit Sylvia Kotting-Uhl und Wolfgang Ehmke

 Link zum Video

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Wohin mit dem Atommüll? Bund muss Länder zur Aufnahme von Castoren zwingen

Handelsblatt

Der deutsche Atommüll, der in England und Frankreich lagert, muss zurück. Doch niemand will ihn haben. Die Regierung droht nun, die Abfälle unter den Ländern aufzuteilen. Die Grünen sehen vor allem Bayern in der Pflicht.

weiterlesen im Handelsblatt

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„Kontraproduktive Energiepolitik“

Badische Neueste Nachrichten

Sylvia Kotting-Uhl beim Neujahrsempfang des Grünen-Kreisverbands

Bürgerrechte sollen nicht unter Terror leiden

Linkenheim-Hochstetten. Gedanken zu aktuellen Themen wolle man beim Neujahrsempfang des Kreisverbands Bündnis 90/Die Grünen anstoßen, betonte Tina Bauer, Vorstandsmitglied und Bürgermeisterwahlkandidatin ihrer Gemeinde, zum Auftakt der gestrigen Veranstaltung im Linkenheim-Hochstettener Bürgersaal. Naheliegend, dass Gastrednerin Sylvia Kotting-Uhl, Mitglied des Bundestags und …

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E.ON-Umstrukturierung: Atomrückstellungen absichern

Pressemitteilung

Zur Ankündigung des Energiekonzerns E.ON, sich von seinen konventionellen Geschäftsfelder Atom- und Kohlekraft trennen zu wollen, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Dass E.ON die Zeitenwende hin zu den Erneuerbaren Energien begriffen hat, ist begrüßenswert. Damit geht ein Energie-Dinosaurier erstmals den Schritt in die Welt der dezentralen Stromerzeugung des 21. Jahrhunderts. Doch fraglich ist, …

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Eon will nicht für Endlager-Suche zahlen

Süddeutsche Zeitung und taz

Um die Kosten des Atommülls bahnt sich in Deutschland ein neuer Milliardenstreit an. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung halten Teile der Atombranche das Gesetz für verfassungswidrig, das den Konzernen die Kosten einer neuen Endlagersuche von geschätzten zwei Milliarden Euro aufbürdet.

weiterlesen in der Süddeutschen Zeitung

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Pressegespräch zu beschädigten Atommüll-Fässern bei Karlsruhe

Baden-TV Video: Kaputte Atommüllfässer – und nun?

SWR Rostende Atommüll-Fässer bei Karlsruhe: “Derzeit keine Gefahr für die Umwelt”

Badische Neueste Nachrichten Rost an Atommüllfässern: Brunsbüttel als Warnung

ka-news Kotting-Uhl zum Atommüll am KIT: “Die Fässer lagern zu lange in Karlsruhe” 

Badisches Tagblatt Wir werden da …

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Brunsbüttel als Warnung

Badische Neueste Nachrichten

Rost an Atommüllfässern: Kotting-Uhl kritisiert die Bundesregierung

Karlsruhe. Brunsbüttel ist für Sylvia Kotting-Uhl Warnung genug. Dort wurde 2012 ein völlig verrostetes Fass mit Atommüll entdeckt, das bereits ausgelaufen war. Mehr als zweieinhalb Jahre später finden sich nun auch in Karlsruhe Fässer mit schwach- und mittelradioaktivem Abfall, die Rost angesetzt haben. Von Verhältnissen …

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Atommüllfässer haben Rost angesetzt

Badische Neueste Nachrichten

Minister: Keine Gefahr für die Bevölkerung
Eggenstein-Leopoldshafen (kam/dpa). Geht aus rostigen Fässern mit schwach- oder mittelradioaktiven Stoffen auf dem Gelände des ehemaligen Kernforschungszentrums – inzwischen Campus Nord des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) – eine Gefahr für die Menschen in der Region aus? Nach Angaben des baden-württembergischen Umweltministers Franz Untersteller (Grüne) …

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Platzmangel und Rost an den Fässern

Badische Neueste Nachrichten

Im ehemaligen Kernforschungszentrum Karlsruhe machen die Atomaltlasten Sorgen
Von Peter Zschunke, Matthias Kuld und Tobias Roth

Karlsruhe. Akute Gefahren für Mensch und Umwelt gibt es nicht – aber Fässer mit Atommüll sollten einfach nicht rosten. Solche Schäden sind in mindestens 1 692 Fässern festgestellt worden, die schwach- und mittelradioaktive Abfälle enthalten und …

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