Tag: Atommüll

Doppelt so viel Atommüll

Stuttgarter Zeitung

Deutschland muss wahrscheinlich deutlich mehr Atommüll entsorgen als bisher bekannt. Die Menge der schwach- und mittelradioaktiven Abfälle könnte sich verdoppeln. In Karlsruhe lagern 1700 Fässer mit Schäden.

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Entwurf des nationalen Entsorgungsplans – Mehr Atommüll als bekannt

Tagesschau

Deutschland muss voraussichtlich deutlich mehr Atommüll entsorgen als bislang angenommen. Im Entwurf des “nationalen Entsorgungsplans”, der dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegt, ist allein für die Kategorie des schwach- und mittelradioaktiven Abfalls eine Verdopplung im Vergleich zu bisherigen Prognosen zu erwarten…

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Kleine Anfrage im Bundestag: Bestand an radioaktiven Abfällen und Herausforderungen bei der Lagerung

Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage

Am 7. März 2012 wurde durch eine Berichterstattung des „Norddeutschen Rundfunks“ (NDR) bekannt, dass am Atomkraftwerksstandort Brunsbüttel ein korrosionsgeschädigtes Fass bei einem Entleerungsvorgang zerstört wurde…

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Einladung: Wohin mit dem Atommüll? Aktuelles zur Endlagersuche

Veranstaltung des Kreisverbandes Ettlingen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

mit Sylvia Kotting-Uhl, Bundestagsabgeordnete und atompolitische Sprecherin der grünen Fraktion

Mittwoch, 19.11.2014 um 19:30 Uhr in Ettlingen (Einlass 19.00 Uhr)
Karl-Still Haus, Im Ferning 8, 76275 Ettlingen

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Öffentliches Fachgespräch zu Schacht Konrad (Bericht)

Montag, den 21.07.2014 von 14 bis 18 Uhr
Deutscher Bundestag, Paul-Löbe-Haus, Raum E.200, Konrad-Adenauer-Straße 1, 10557 Berlin
Veranstalter: Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion

Darum ging’s

Für die Endlagerung von schwach- und mittelradioaktivem Atommüll ist in Deutschland Schacht Konrad bei Salzgitter vorgesehen. Die Inbetriebnahme des 1989 beantragten und 2002 genehmigten Endlagers musste in den letzten …

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Atommüll auf dem Meeresboden – Bundesregierung fordert Monitoring

Report Mainz – Nachgefragt vom 31.03.2014
Im Nordostatlantik entweicht seit Jahren Radioaktivität aus versenkten Atommüllfässern. Das berichtete REPORT MAINZ am 01.11.2011

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Neue Debatte um Atommüll

Südkurier

Bund und Länder streiten über 21 Castor-Behälter. Südwesten bietet Hilfe für einen Teil davon an….

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Atommüll bleibt in der Asse – Bergung nicht vor 2033

Südwestpresse
Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Sylvia Kotting-Uhl erklärte, die Sanierung der Asse werde die öffentliche Hand mindestens vier Milliarden Euro kosten. Es dürfe sich nicht wiederholen, dass die Steuerzahler für die Kosten der Hinterlassenschaften der Atomindustrie aufkommen müssten.

weiterlesen in der Südwestpresse

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Öffentlicher Rückstellungsfonds muss Lehre aus Asse-Debakel sein

Pressemitteilung

Zu Umweltministerin Hendricks Besuch des maroden Atommülllagers Asse erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Der Besuch ist ein guter erster Schritt. Die Asse ist einer der größten Fehler, die in der Vergangenheit in Deutschland im Umgang mit Atommüll begangen wurden. Dass die Ministerin den Arbeiten zur Rückholung des Asse-Mülls einen hohen Stellenwert beimisst, ist …

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Kartellabsprachen bei Schacht Konrad: Endlagerfirma DBE rückverstaatlichen

Pressemitteilung
Zu den Kartellermittlungen bei Auftragnehmern der Endlagerfirma DBE erklärt Sylvia Kotting-Uhl, atompolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen:

Der Fall zeigt, dass die vertraglich zementierte Monopolstellung und die problematische Eigentümerstruktur der Endlagerfirma DBE zu nichts Gutem führen – sie gehört mittlerweile zu 75 Prozent den vier AKW-Betreibern. Aus gutem Grund wurde die DBE …

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