Tag: Atommüll

Atommüllfässer haben Rost angesetzt

Badische Neueste Nachrichten

Minister: Keine Gefahr für die Bevölkerung
Eggenstein-Leopoldshafen (kam/dpa). Geht aus rostigen Fässern mit schwach- oder mittelradioaktiven Stoffen auf dem Gelände des ehemaligen Kernforschungszentrums – inzwischen Campus Nord des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) – eine Gefahr für die Menschen in der Region aus? Nach Angaben des baden-württembergischen Umweltministers Franz Untersteller (Grüne) …

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Platzmangel und Rost an den Fässern

Badische Neueste Nachrichten

Im ehemaligen Kernforschungszentrum Karlsruhe machen die Atomaltlasten Sorgen
Von Peter Zschunke, Matthias Kuld und Tobias Roth

Karlsruhe. Akute Gefahren für Mensch und Umwelt gibt es nicht – aber Fässer mit Atommüll sollten einfach nicht rosten. Solche Schäden sind in mindestens 1 692 Fässern festgestellt worden, die schwach- und mittelradioaktive Abfälle enthalten und …

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Beschädigte Atommüllfässer an 17 Standorten

Panorama NDR

Deutschlandweit gibt es mindestens 17 Standorte mit leicht oder schwer beschädigten Atommüllfässern. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Panorama 3.

Bericht und Video Panorama

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Neu gezählt: Mehr Atommüll in Deutschland

Interview Deutschlandradio

Die Bundesregierung fasst den Atommüllbegriff weiter. Sie rechnet jetzt auch Nuklearabfälle dazu, die bisher als Wertstoff zur Wiederverwertung galten. Dadurch gibt es jetzt offiziell mehr nuklearen Abfall.

Interview mit Sylvia Kotting-Uhl anhören

Bericht Lesen und hören Deutschlandradio

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Doppelt so viel Atommüll

Stuttgarter Zeitung

Deutschland muss wahrscheinlich deutlich mehr Atommüll entsorgen als bisher bekannt. Die Menge der schwach- und mittelradioaktiven Abfälle könnte sich verdoppeln. In Karlsruhe lagern 1700 Fässer mit Schäden.

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Entwurf des nationalen Entsorgungsplans – Mehr Atommüll als bekannt

Tagesschau

Deutschland muss voraussichtlich deutlich mehr Atommüll entsorgen als bislang angenommen. Im Entwurf des “nationalen Entsorgungsplans”, der dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegt, ist allein für die Kategorie des schwach- und mittelradioaktiven Abfalls eine Verdopplung im Vergleich zu bisherigen Prognosen zu erwarten…

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Kleine Anfrage im Bundestag: Bestand an radioaktiven Abfällen und Herausforderungen bei der Lagerung

Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage

Am 7. März 2012 wurde durch eine Berichterstattung des „Norddeutschen Rundfunks“ (NDR) bekannt, dass am Atomkraftwerksstandort Brunsbüttel ein korrosionsgeschädigtes Fass bei einem Entleerungsvorgang zerstört wurde…

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Einladung: Wohin mit dem Atommüll? Aktuelles zur Endlagersuche

Veranstaltung des Kreisverbandes Ettlingen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

mit Sylvia Kotting-Uhl, Bundestagsabgeordnete und atompolitische Sprecherin der grünen Fraktion

Mittwoch, 19.11.2014 um 19:30 Uhr in Ettlingen (Einlass 19.00 Uhr)
Karl-Still Haus, Im Ferning 8, 76275 Ettlingen

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Öffentliches Fachgespräch zu Schacht Konrad (Bericht)

Montag, den 21.07.2014 von 14 bis 18 Uhr
Deutscher Bundestag, Paul-Löbe-Haus, Raum E.200, Konrad-Adenauer-Straße 1, 10557 Berlin
Veranstalter: Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion

Darum ging’s

Für die Endlagerung von schwach- und mittelradioaktivem Atommüll ist in Deutschland Schacht Konrad bei Salzgitter vorgesehen. Die Inbetriebnahme des 1989 beantragten und 2002 genehmigten Endlagers musste in den letzten …

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Atommüll auf dem Meeresboden – Bundesregierung fordert Monitoring

Report Mainz – Nachgefragt vom 31.03.2014
Im Nordostatlantik entweicht seit Jahren Radioaktivität aus versenkten Atommüllfässern. Das berichtete REPORT MAINZ am 01.11.2011

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