Tag: Atommüll

Kartellabsprachen bei Schacht Konrad: Endlagerfirma DBE rückverstaatlichen

Pressemitteilung
Zu den Kartellermittlungen bei Auftragnehmern der Endlagerfirma DBE erklärt Sylvia Kotting-Uhl, atompolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen:

Der Fall zeigt, dass die vertraglich zementierte Monopolstellung und die problematische Eigentümerstruktur der Endlagerfirma DBE zu nichts Gutem führen – sie gehört mittlerweile zu 75 Prozent den vier AKW-Betreibern. Aus gutem Grund wurde die DBE …

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Der schwierige Ausstieg

Main Post

Zu wenige Zwischenlager und lang strahlender Müll

Vorstellung einer Studie von Wolfgang Neumann im Auftrag der Grünen Bundestagsfraktion

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„Das Erbe der Atomkraft“

Wochenblatt
Interview mit Sylvia Kotting-Uhl, Atompolitische Sprecherin
Die Auseinandersetzungen um die 26 aus der Wiederauf­arbeitung zurückzuführen­den Castoren machen eines ganz deutlich: Niemand will sie haben. Wenn nun schon bei einer zeitlich begrenzten Zwischenlagerung von 26 Castoren die Wellen so hoch schlagen, kann dann eine Endlagersuche Erfolg haben? Monika Eisele sprach mit Syl­via Kotting-Uhl, …

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Oettinger schockt Freund und Feind

Badische Neueste Nachrichten

EU-Energiekommissar schlägt einen Standort für ein Atom-Endlager in Süddeutschland vor
Stuttgart/München (dpa/lsw). Unmittelbar vor dem Start einer neuen Suche für ein Atom-Endlager hat EU-Energiekommissar Günther Oettinger (CDU) mit seinem Vorstoß für einen Standort im Süden Deutschlands für Wirbel gesorgt. Der frühere baden-württembergische Ministerpräsident Oettinger hatte den „Stuttgarter Nachrichten“ (Donnerstag) gesagt, der …

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„Weiter Weg zum Atom-Endlager“

Badische Neueste Nachrichten
Oberhausen-Rheinhausen (BNN). Zur Resolution des Gemeinderats Oberhausen-Rheinhausen, aus Frankreich kommenden Atommüll nicht im Zwischenlager Philippsburg aufnehmen zu wollen (die BNN berichteten), mahnt Sylvia Kotting-Uhl eine „solidarische Lösung“ an. Die atompolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion aus Karlsruhe erinnert an das vom Bundestag verabschiedete Standortauswahlgesetz. In diesem Zusammenhang ging es auch darum, dass der …

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Atommüll: Sankt Florian ist keine Lösung

Zur einstimmigen Resolution des Gemeinderats Oberhausen-Rheinhausen, den aus La Hague rückgesandten Atommüll nicht aufnehmen zu wollen, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, atompolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen und Karlsruher Wahlkreis-Abgeordnete:
Am 15.05.2013 wurde im Bundestag mit den Stimmen der Bundestagsfraktionen von CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis90/Die Grünen der Gesetzentwurf für eine ergebnisoffene vergleichende Endlagersuche (Standortauswahlgesetz) …

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Kleine Anfrage im Bundestag: Radioaktive Abfälle mit vernachlässigbarer Wärmeentwicklung

Kleine Anfrage
der Abgeordneten Sylvia Kotting-Uhl, Hans-Josef Fell, Bärbel Höhn, Sven-Christian Kindler, Oliver Krischer, Undine Kurth (Quedlinburg), Nicole Maisch, Dr. Hermann E. Ott, Dorothea Steiner und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Radioaktive Abfälle lassen sich unterschiedlich klassifizieren. Am bekanntesten ist die Unterteilung in schwachradioaktive Abfälle (LAW), mittelradioaktive Abfälle (MAW) und hochradioaktive Abfälle (HAW). Hinsichtlich …

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Die verborgenen Wege der Atomtransporte

spiegel online

Der Brand auf einem Frachter mit radioaktiver Ladung im Hamburger Hafen hat klargemacht: Atomtransporte sind in Deutschland alltäglich, abgewickelt werden sie zumeist unbemerkt von der Öffentlichkeit. Seit 1990 wurden mehr als 16.000 solcher Transporte genehmigt. Unsere interaktive Karte zeigt sie fast alle…

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Wohin mit dem Atommüll?

Deutschlandradio

Die ewige Suche nach einem Endlager

Das geplante Atommüll-Endlagergesetz steht plötzlich wieder auf der Kippe, obwohl es bis auf die Linke alle unterstützen. Viele Fragen sind noch ungeklärt – der Druck auf Bundesumweltminister Altmaier wächst. Er verspricht eine Lösung.

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Tausende Tonnen Atommüll im Ärmelkanal

tagesschau

Mehr als 28.500 Fässer mit radioaktivem Material

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