Tag: Atommüll

Neue Debatte um Atommüll

Südkurier

Bund und Länder streiten über 21 Castor-Behälter. Südwesten bietet Hilfe für einen Teil davon an….

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Atommüll bleibt in der Asse – Bergung nicht vor 2033

Südwestpresse
Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Sylvia Kotting-Uhl erklärte, die Sanierung der Asse werde die öffentliche Hand mindestens vier Milliarden Euro kosten. Es dürfe sich nicht wiederholen, dass die Steuerzahler für die Kosten der Hinterlassenschaften der Atomindustrie aufkommen müssten.

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Öffentlicher Rückstellungsfonds muss Lehre aus Asse-Debakel sein

Pressemitteilung

Zu Umweltministerin Hendricks Besuch des maroden Atommülllagers Asse erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Der Besuch ist ein guter erster Schritt. Die Asse ist einer der größten Fehler, die in der Vergangenheit in Deutschland im Umgang mit Atommüll begangen wurden. Dass die Ministerin den Arbeiten zur Rückholung des Asse-Mülls einen hohen Stellenwert beimisst, ist …

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Kartellabsprachen bei Schacht Konrad: Endlagerfirma DBE rückverstaatlichen

Pressemitteilung
Zu den Kartellermittlungen bei Auftragnehmern der Endlagerfirma DBE erklärt Sylvia Kotting-Uhl, atompolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen:

Der Fall zeigt, dass die vertraglich zementierte Monopolstellung und die problematische Eigentümerstruktur der Endlagerfirma DBE zu nichts Gutem führen – sie gehört mittlerweile zu 75 Prozent den vier AKW-Betreibern. Aus gutem Grund wurde die DBE …

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Der schwierige Ausstieg

Main Post

Zu wenige Zwischenlager und lang strahlender Müll

Vorstellung einer Studie von Wolfgang Neumann im Auftrag der Grünen Bundestagsfraktion

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„Das Erbe der Atomkraft“

Wochenblatt
Interview mit Sylvia Kotting-Uhl, Atompolitische Sprecherin
Die Auseinandersetzungen um die 26 aus der Wiederauf­arbeitung zurückzuführen­den Castoren machen eines ganz deutlich: Niemand will sie haben. Wenn nun schon bei einer zeitlich begrenzten Zwischenlagerung von 26 Castoren die Wellen so hoch schlagen, kann dann eine Endlagersuche Erfolg haben? Monika Eisele sprach mit Syl­via Kotting-Uhl, …

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Oettinger schockt Freund und Feind

Badische Neueste Nachrichten

EU-Energiekommissar schlägt einen Standort für ein Atom-Endlager in Süddeutschland vor
Stuttgart/München (dpa/lsw). Unmittelbar vor dem Start einer neuen Suche für ein Atom-Endlager hat EU-Energiekommissar Günther Oettinger (CDU) mit seinem Vorstoß für einen Standort im Süden Deutschlands für Wirbel gesorgt. Der frühere baden-württembergische Ministerpräsident Oettinger hatte den „Stuttgarter Nachrichten“ (Donnerstag) gesagt, der …

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„Weiter Weg zum Atom-Endlager“

Badische Neueste Nachrichten
Oberhausen-Rheinhausen (BNN). Zur Resolution des Gemeinderats Oberhausen-Rheinhausen, aus Frankreich kommenden Atommüll nicht im Zwischenlager Philippsburg aufnehmen zu wollen (die BNN berichteten), mahnt Sylvia Kotting-Uhl eine „solidarische Lösung“ an. Die atompolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion aus Karlsruhe erinnert an das vom Bundestag verabschiedete Standortauswahlgesetz. In diesem Zusammenhang ging es auch darum, dass der …

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Atommüll: Sankt Florian ist keine Lösung

Zur einstimmigen Resolution des Gemeinderats Oberhausen-Rheinhausen, den aus La Hague rückgesandten Atommüll nicht aufnehmen zu wollen, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, atompolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen und Karlsruher Wahlkreis-Abgeordnete:
Am 15.05.2013 wurde im Bundestag mit den Stimmen der Bundestagsfraktionen von CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis90/Die Grünen der Gesetzentwurf für eine ergebnisoffene vergleichende Endlagersuche (Standortauswahlgesetz) …

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Kleine Anfrage im Bundestag: Radioaktive Abfälle mit vernachlässigbarer Wärmeentwicklung

Kleine Anfrage
der Abgeordneten Sylvia Kotting-Uhl, Hans-Josef Fell, Bärbel Höhn, Sven-Christian Kindler, Oliver Krischer, Undine Kurth (Quedlinburg), Nicole Maisch, Dr. Hermann E. Ott, Dorothea Steiner und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Radioaktive Abfälle lassen sich unterschiedlich klassifizieren. Am bekanntesten ist die Unterteilung in schwachradioaktive Abfälle (LAW), mittelradioaktive Abfälle (MAW) und hochradioaktive Abfälle (HAW). Hinsichtlich …

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