Tag: Atomtransporte

Kleine Anfrage im Bundestag: Atomtransporte

Kleine Anfrage
Die Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellte zu Atomtransporten in Deutschland sowie entsprechenden Im- und Exporten und Transitverkehr bereits mehrere Kleine Anfragen, zuletzt im Jahr 2014 (siehe Bundestagsdrucksache 18/552). …

weiterlesen Bundestag-Drucksache 18/5154

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Uran: Atomausstieg konsequent umsetzen

Während in Deutschland bis 2022 alle Atomkraftwerke abgeschaltet werden, dürfen die Uran-Anreicherungsanlage Urenco im westfälischen Gronau und die Brennelementefabrik Advanced Nuclear Fuels (ANF) im niedersächsischen Lingen weiterhin betrieben werden.  Aus grüner Sicht ist der Atomausstieg jedoch erst vollendet, wenn alle Anlagen des  Kernbrennstoffkreislaufs geschlossen worden sind; das ist unser Ziel.
Urananreicherung in Gronau

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Kleine Anfrage im Bundestag: Atomtransporte

Kleine Anfrage und Antwort der Bundesregierung 

Aktualisierung einer Anfrage zu Atomtransporten aus dem Jahre 2012….

Weiterlesen Bundestag-Drucksache 18/552

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Die verborgenen Wege der Atomtransporte

spiegel online

Der Brand auf einem Frachter mit radioaktiver Ladung im Hamburger Hafen hat klargemacht: Atomtransporte sind in Deutschland alltäglich, abgewickelt werden sie zumeist unbemerkt von der Öffentlichkeit. Seit 1990 wurden mehr als 16.000 solcher Transporte genehmigt. Unsere interaktive Karte zeigt sie fast alle…

Weiterlesen spiegel online

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Antwort der Bundesregierung zu Atomtransporten

Kleine Anfrage und Antwort der Bundesregierung

… Diese Kleine Anfrage hat nun zum Ziel, einen möglichst vollständigen öffentlichen Überblick über alle digital erfassten Atomtransporte zu liefern. ….

Weiterlesen in Bundestag-Drucksache Nr. 17/11926

 

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Kleine Anfrage im Bundestag: Herkunft und Transporte von Kernbrennstoffen und ihrem Ausgangsmaterial

In der öffentlichen Debatte um das Für und Wider der Atomkraftnutzung spielt ein wesentlicher Aspekt hierzulande oft nur eine nachgeordnete Rolle: die schwerwiegenden ökologischen, sozialen und menschenrechtlichen Folgen, die mit dem Abbau von Uran bzw. Kernbrennstoffen verbunden sind.

Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat die Bundesregierung bereits im vergangenen Jahr mit ihrer Kleinen Anfrage „Herkunft …

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Immer mehr Atomtransporte

Badische Neueste Nachrichten
Berlin (fer). In Deutschland gibt es jährlich rund 500 000 Transporte mit radioaktiven Stoffen, davon stehen 10 000 in Zusammenhang mit der Stromerzeugung aus der Atomkraft und gelten als besonders gefährlich. Ein Großteil davon geht durch dicht besiedelte Gebiete, ohne dass die Anwohner von den Gefahren wüssten. Das ist das Ergebnis …

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Der CASTOR ist nur die Spitze des Eisbergs

Als pdf-Dokumente: die Studie und dazu zwei Karten

Jedem CASTOR-Transport nach Gorleben ist große öffentliche Aufmerksamkeit gewiss. Doch wie viele tausend Atomtransporte gibt es eigentlich insgesamt in Deutschland Jahr für Jahr? Wo genau verlaufen sie und mit welchen Gefahren sind sie verbunden? Welche Bundesländer und Regionen sind am stärksten betroffen? Und wie ist …

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Antrag: Kein CASTOR-Transport nach Gorleben zu Lasten des Strahlenschutzes

Antrag

Der Bundestag wolle beschließen:

I. Der Deutsche Bundestag stellt fest:
Ende August 2011 wurde bekannt, dass am Zwischenlager Gorleben so hohe Strahlenwerte gemessen wurden, dass in diesem Jahr die maximal zulässige Strahlenbelastung überschritten werden könnte. Dabei war es bezeichnend, dass nicht der Zwischenlagerbetreiber, die GNS Gesellschaft für Nuklear-Service, und nicht das zuständige Niedersächsische …

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Unsere Atomsuppe auf dem Weg nach Lubmin

“Solange wir nicht wissen, wo das Endlager am Ende sein wird, finden überflüssige Transporte quer durch die Republik statt. Politische Aufgabe ist, sie zu minimieren. Jeder Atommüll-Transport ist eine Gefährdung der Bevölkerung.” stellte Sylvia Kotting-Uhl, Atompolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen, am Vorabend des ersten Atommülltransports dieses Jahres fest.
Rund 50 Interessierte waren der …

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