Kotting-Uhl, MdB, Bundestag, Bündnis 90/Die Grünen, Karlsruhe

Schlagwort-Archiv: Belgien

Belgien: Angst vor den eigenen Mitarbeitern im Atomkraftwerk

Tagesspiegel

Im Sommer 2014 verursachten Unbekannte einen schweren Zwischenfall in einem belgischen Atomkraftwerk. Der Fall ist bis heute nicht aufgeklärt. „Dass es nach anderthalb Jahren immer noch keinen Abschluss der Ermittlungen gibt und der mutmaßliche Saboteur möglicherweise weiterhin munter in Doel 4 arbeitet, ist skandalös“, so Sylvia Kotting-Uhl

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Massive Sicherheitsmängel: Belgischen Atomkraftwerken fehlen Schutzfilter

RP-Online

„Nach Kenntnissen der Bundesregierung verfügen die belgischen Kernkraftwerke (AKW) Doel und Tihange derzeit noch über kein System zur gefilterten Druckentlastung“, heißt es in einer Antwort des Bundesumweltministeriums auf eine schriftliche Frage der Grünen-Bundestagsfraktion.

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Atomgefahr an Deutschlands Grenzen

Frontal 21

Im deutsch-belgischen Grenzgebiet bereiten sich die Menschen „weltweit erstmals auf einen Atomunfall öffentlich vor“. So drastisch formulierte es kürzlich der Aachener Mediziner Wilfried Duisberg, Mitglied der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, auf einer der zahlreichen Bürgerversammlungen, die über die Gefahr belgischer Atomkraftwerke informieren.

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Haftungs- und Entschädigungsaspekte im Falle eines Atomunfalls in Belgien

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage

Trotz diverser internationaler Abkommen – Pariser Übereinkommen, Wiener Übereinkommen und Brüsseler Zusatzübereinkommen sowie jüngerer Revisionsprotokolle – sind Atomhaftung und Deckungsvorsorge in den europäischen Staaten, in denen Atomkraftwerke (AKW) betrieben werden, weiterhin sehr unterschiedlich geregelt. Hinzu kommt, dass die Haftungshöhe des AKW-Betreibers im Falle eines katastrophalen Atomunfalls bei einem …

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Tihange: Bei Atomunfall geringe Entschädigungen

RP Online / Spiegel Online

Bei einem GAU im umstrittenen belgischen Atomkraftwerk Tihange stünden nur maximal 3,85 Milliarden Euro für den Schadenersatz bereit. Dabei leben im Umkreis von 100 Kilometern allein in Deutschland 1,2 Millionen Menschen.

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Belgische Risse-Meiler: Nuklearsicherheitsabkommen nur ein erster Schritt

Pressemitteilung

Anlässlich der Ankündigung von Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks, ein Nuklearsicherheitsabkommen mit Belgien abzuschließen, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Endlich ist ein erster notwendiger Schritt getan. Ein solches Abkommen fordern wir Grünen im Bundestag schon lange. Mit anderen Staaten gibt es diese Abkommen schon seit Ewigkeiten. Jetzt endlich auch mit Belgien. Damit ist der …

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NRW-Minister Remmel prüft Klage gegen belgische Atommeiler

rp-online

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) kündigt Inspektionen in den Atomkraftwerken von Belgien an. Nordrhein-Westfalen prüft derweil eine Klage gegen den Weiterbetrieb der 40 Jahre alten Meiler….

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Belgische Risse-Meiler stilllegen!

Knapp 65km Luftlinie von Aachen entfernt liegt das belgische AKW Tihange. Wie auch im Atomkraftwerk Doel-3 bei Antwerpen, stellte man im Sommer 2012 in Tihange-2 tausende Risse in den Reaktordruckbehältern fest.

Die belgische Aufsichtsbehörde Federaal Agentschap voor Nucleaire Controle (FANC) prüfte und beschloss die beiden Anlagen weiter zu betreiben, trotz offener Fragen. Anfang 2014 lagen …

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Berlin: Regierung ist besorgt über belgischen Atomreaktor

RP Online

Umweltministerin Hendricks strebt „bilaterale politische Gespräche“ an. Tausende Risse im Stahlring von Tihange 2. … „Dass die Bundesregierung bei Zweifeln nicht einschreitet, bevor die Meiler wieder ans Netz gehen, ist nicht nachvollziehbar“, sagte die atompolitische Sprecherin Sylvia Kotting-Uhl…

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Rissbefunde in den belgischen Atomkraftwerken Doel 3 und Tihange 2 sowie die Laufzeitverlängerung von Doel 1 und Doel 2

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage

Das belgische Atomkraftwerk (AKW) Tihange liegt nicht einmal 60 Kilometer von der deutsch-belgischen Grenze entfernt. Für das Rheinland und insbesondere für die Region Aachen-Düren besteht deswegen ein starkes öffentliches Interesse an dieser Anlage. Dass Atomkraft unsicher ist, haben die Reaktorkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima auf tragische Weise gezeigt. …

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