Schlagwort-Archiv: Castor

Atommüll nach Bayern: Und sie wurden doch gefragt

Mit ihnen sei nicht gesprochen worden. Das einseitige Vorgehen der Bundesregierung gefährde die Einigung in der Energiewende. So klang es von der CSU-Führung, nachdem Barbara Hendricks im Juni angekündigt hatte, dass auch Bayern ein Stück des Castorkuchens aus Sellafield und La Hague abbekommen würde. Durch meine schriftliche Frage von an die Bundesregierung kam nun heraus: …

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Debatte um Castor-Lagerung: Grüne werfen bayrischer Landesregierung Lüge vor

Handelsblatt

Grünen-Politikerin Sylvia Kotting-Uhl kritisiert die Weigerung Bayerns, radioaktiven Abfall zu lagern. Ein dem Handelsblatt vorliegendes Dokument widerlegt einen oft geäußerten Vorwurf aus der Münchner Staatskanzlei…

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Fest entschlossen, Bayern Atommüll aufzuzwingen

Die Welt

Bundesumweltministerin Hendricks will hoch radioaktiven Abfall auch in Bayern zwischenlagern. Ministerpräsident Seehofer wehrt sich – doch die Zustimmung des Freistaats ist gar nicht erforderlich….

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Chapeau, Frau Hendricks!

Pressemitteilung

Zur gemeinsamen Erklärung von Umweltministerin Hendricks und den AKW-Betreibern hinsichtlich der Zwischenlagerung von 26 Castoren aus der Wiederaufarbeitung erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:

Umweltministerin Hendricks hat völlig zu Recht die Initiative ergriffen, nachdem Bayern den 2013 eigentlich versprochenen Bund-Länder-Konsens verhindert hat. Mithin ist das scheinheilige Wutgeschrei aus München auch völlig unangemessen. Bayern war …

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Hendricks will Atommüll auf vier Bundesländer verteilen

Handelsblatt

Welche Bundesländer nehmen die noch ausstehenden Castoren-Behälter auf? Eine Stellungnahme aus dem Umweltministerium deutet auf eine Verteilung auf vier Bundesländer hin. Gesucht werden noch unionsgeführte Länder….

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Nuklearabfall nach Amerika? Angst vor der Atommüllkippe.

Stuttgarter Nachrichten

Hinter den Kulissen wird heftig um eine Lösung für 152 Castor-Behälter mit Atommüll gerungen, die wegen fehlender Genehmigung nicht im Zwischenlager Jülich bleiben dürfen. Werden sie in den USA entsorgt?

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Zulassung für Castoren verzögert sich weiter

Der Spiegel

Die Zulassung von Transportbehältern (Castoren) für Brennelemente aus Siedewasserreaktoren verzögert sich weiter. Das räumte die Bundesregierung gegenüber der Grünen-Bundestagsabgeordneten Sylvia Kotting-Uhl ein…

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Castorbehälter nach Philippsburg

Drei Fragen an Sylvia Kotting-Uhl

Deutschland muss bis Ende 2015 Atommüll aus den Wiederaufarbeitungsanlagen im französischen La Hague und dem britischen Sellafield zurücknehmen…

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Gefährlicheren Atommüll erspart

Badische Neueste Nachrichten

Philippsburg/Karlsruhe (BNN). Das Atommüll-Problem lasse sich nur solidarisch, fair und ehrlich lösen – das ist die Auffassung der Grünen-Bundestagsabgeordneten Sylvia Kotting-Uhl (Karlsruhe) angesichts der CDU-Kritik an der Zwischenlagerung von Atommüll aus der Wiederaufarbeitung in Frankreich im Zwischenlager beim Atomkraftwerk Philippsburg. „Geheuchelte Bedenken der CDU helfen niemandem“, schreibt Kotting-Uhl in einer Pressemitteilung, „sie …

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Antwort von Sylvia Kotting-Uhl auf Kommentar von Klaus Gassner in der BNN

Wenn der Politikstil Winfried Kretschmanns hemdsärmelig ist, dann ist dieser Kommentar bodenlos! Da wird erst wieder der Uralt-Popanz von der unerschütterlichen Sicherheit deutscher Atomanlagen aufgebaut, an die nach eigener Aussage selbst die CDU-Kanzlerin nach Fukushima nicht mehr glaubt, um dann zu suggerieren, dass die Zwischenlagerung von fünf zusätzlichen Castoren mit Atommüll in Philippsburg nun erstmals …

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