Tag: Castor

Antwort von Sylvia Kotting-Uhl auf Kommentar von Klaus Gassner in der BNN

Wenn der Politikstil Winfried Kretschmanns hemdsärmelig ist, dann ist dieser Kommentar bodenlos! Da wird erst wieder der Uralt-Popanz von der unerschütterlichen Sicherheit deutscher Atomanlagen aufgebaut, an die nach eigener Aussage selbst die CDU-Kanzlerin nach Fukushima nicht mehr glaubt, um dann zu suggerieren, dass die Zwischenlagerung von fünf zusätzlichen Castoren mit Atommüll in Philippsburg nun erstmals …

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Castoren sollen auch nach Bayern rollen

Handelsblatt

Im Umweltministerium verhandeln die Länderminister heute über die Aufnahme von Castoren. Niedersachen, Baden-Württemberg und Hessen signalisieren Bereitschaft. Doch die Grünen fordern: Auch Bayern soll Atommüll bekommen….

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Bundesumweltministerium schließt Castortransporte nach Gorleben aus

epd

Keiner der noch ausstehenden Castor-Transporte aus Wiederaufarbeitungsanlagen im Ausland wird nach Angaben des Bundesumweltministeriums ins Zwischenlager Gorleben fahren….

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Antwort des BMU zu Verzögerungen im verkehrsrechtlichen Zulassungsverfahren des CASTOR V/52

Antwort auf schriftliche Frage

Aus welchen Gründen gab und gibt es Verzögerungen im verkehrsrechtlichen Zulassungsverfahren des Behälters vom Typ CASTOR V/52 ?

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Offener Brief zur Zwischenlagerung von Castoren in Philippsburg

Offener Brief an Herrn Bürgermeister Martus in Philippsburg

Sehr geehrter Herr Martus,

als Mitglied im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages und Karlsruher Abgeordnete möchte ich Ihnen auf Ihr Schreiben vom 24. Juli 2013 an den Bundestagspräsidenten antworten, in dem Sie mitteilen, dass der Gemeinderat der Stadt Philippsburg die Resolution der Gemeinde Oberhausen-Rheinhausen unterstützt, …

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„Das Erbe der Atomkraft“

Wochenblatt
Interview mit Sylvia Kotting-Uhl, Atompolitische Sprecherin
Die Auseinandersetzungen um die 26 aus der Wiederauf­arbeitung zurückzuführen­den Castoren machen eines ganz deutlich: Niemand will sie haben. Wenn nun schon bei einer zeitlich begrenzten Zwischenlagerung von 26 Castoren die Wellen so hoch schlagen, kann dann eine Endlagersuche Erfolg haben? Monika Eisele sprach mit Syl­via Kotting-Uhl, …

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„Weiter Weg zum Atom-Endlager“

Badische Neueste Nachrichten
Oberhausen-Rheinhausen (BNN). Zur Resolution des Gemeinderats Oberhausen-Rheinhausen, aus Frankreich kommenden Atommüll nicht im Zwischenlager Philippsburg aufnehmen zu wollen (die BNN berichteten), mahnt Sylvia Kotting-Uhl eine „solidarische Lösung“ an. Die atompolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion aus Karlsruhe erinnert an das vom Bundestag verabschiedete Standortauswahlgesetz. In diesem Zusammenhang ging es auch darum, dass der …

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Keine Castor-Transporte von Jülich nach Ahaus – Schavan muss einlenken

Pressemitteilung
Zu den Berichten, Forschungsministerin Schavan habe sich bereit erklärt, von den geplanten Castor-Transporten von Jülich nach Ahaus abzurücken, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:
Sollte Ministerin Schavan tatsächlich einlenken und nicht länger auf dem unsinnigen Transport von 152 Castor-Behältern von Jülich nach Ahaus bestehen, wäre dies sehr begrüßenswert. Jetzt gilt es, das …

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Jülicher Castor-Transporte sind ein überflüssiges Risiko

Pressemitteilung
Zur Entscheidung des Forschungszentrums Jülich, Castor-Transporte von Jülich nach Ahaus durchzuführen, erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:
Mit den bevorstehenden Castor-Transporten vom Forschungszentrum Jülich nach Ahaus geht die Bundesregierung bewusst unnötige Risiken ein und zeigt, dass Sicherheit bei ihr nicht an erster Stelle steht. Sie schielt auf möglichst geringe Kosten, zu Lasten …

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Antwort der Bundesregierung zu Atommüll – Zwischenlager Nord (Lubmin)

Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung 

Das Zwischenlager Nord (ZLN), auch bekannt als Zwischenlager Lubmin, wird von den Energiewerken Nord GmbH (EWN) betrieben, die sich zu 100 Prozent im Eigentum des Bundes befinden. Im Zwischenlager Nord lagert neben dem hochradioaktiven wärmeentwickelnden Atommüll (HAW) in Castor-Behältern, mit dem sich die Kleine Anfrage auf Bundestagsdrucksache …

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